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Allgemein
Ventrale Schultergelenkmuskeln
Wind (frz. vent)
Zu den ventralen Schultergelenkmuskeln zählen der M. pectoralis major sowie der M. coracobrachialis. Wichtig: Es geht um die ventralen Schulter-Gelenk-Muskeln, nicht um die Schulter-Gürtel-Muskeln. Wir folgen hier der Definition aus dem “Prometheus”, von der sich andere unterscheiden.
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M. pectoralis major
M. pectoralis major (“Brustschwimmermuskel”): drei Anteile
Griechischer Schwimmer mit Major-Mütze & drei Seilen
M. pectoralis major bedeutet zu deutsch “großer Brustmuskel”. Er setzt sich aus drei Anteilen zusammen: Pars clavicularis, Pars sternocostalis und Pars abdominalis und wird wegen seiner Funktion auch als “Brustschwimmermuskel” bezeichnet.
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M. pectoralis major > Ursprung
Pars clavicularis: mediale Clavicula
Sicherung an Medaillen-Klavier
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M. pectoralis major > Ursprung
Pars sternocostalis: 2. - 7. Rippe (Rippenknorpel)
Sterntaler (“Kosten”) & zwei Schuhe für Zwerg (mit Rippenknüppel)
Ursprung der Pars sternocostalis des M. pectoralis major ist die 2.-7. Rippe am Rippenknorpel, dem Übergang zwischen Rippen und Sternum. Der Name gibt auch hier den Hinweis: sternocostalis.
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M. pectoralis major > Ursprung
Pars abdominalis: vorderes Blatt (Aponeurose) der Rectusscheide
Vorne: Blatt mit Abo-Neu-Rose am Fuße des Recks mit Schwertscheide
Der Ursprung der Pars abdominalis des M. pectoralis major ist das vordere Blatt der Rectusscheide (Aponeurose), daher Pars abdominalis.
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M. pectoralis major > Ansatz
Pectoralis-Muskelfasern überkreuzen sich
Überkreuzendes Tattoo (Zugrichtung der Pectoralis-Fasern)
Die überkreuzenden Fasern bilden einen Bogen, der die vordere Begrenzung der Achselhöhle bildet.
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M. pectoralis major > Ansatz
Inseriert an Crista tuberculi majoris humeri
Kristall-Tuben-Kuli mit Clowns-Blume (gehört Humoristen)
Nach der Überkreuzung erreichen die Pectoralis-Muskelfasern als Ansatzpunkt die Crista tuberculi majoris des Humerus.
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M. pectoralis major > Innervation
Plx. brachialis → 2 Nerven: N. pectoralis lateralis et medialis (C5-Th1)
Brachiosaurus mit Netz → 2 Köpfe: hat (Back-)Pack, Laterne & Medaille (Hand & Kerze)
Aus dem Fasciculus medialis und lateralis des Plexus brachialis entstammen der N. pectoralis lateralis und der N. pectoralis medialis (Nervensegmente C5 - Th1), die den M. pectoralis und seine drei Anteile innervieren.
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M. pectoralis major > Funktion
Bei abduziertem Arm: Adduktion, Innenrotation & Anteversion (Schwimmermuskel)
Additions-Rechnung, eingerolltes Handtuch & Antilopen-Schwimmring
Der M. pectoralis major führt bei abduziertem Arm zu einer Adduktion (Heranführen) des Armes. Er bedingt ferner eine Innenrotation des Armes sowie eine Anteversion. Alles wichtig beim Schwimmen, daher wird der M. pectoralis major auch als “Brustschwimmermuskel” bezeichnet (Adduktion beim Zug und Anteversion beim Vorführen des Armes).
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M. pectoralis major > Funktion
Bei nach vorne gehobenem Arm: Retroversion (z.B. Holzhacken)
Hält nach vorne: Retro-Axt zum Holz hacken
Der M. pectoralis hilft, bei nach vorne angehobenem Arm, bei der Retroversion des Armes. Typische Bewegungen sind Hiebbewegungen wie beim Holzhacken.
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M. pectoralis major > Funktion
Schulter: Senkung der Schulter nach vorne unten
Sohn hält Schultüte nach unten
Der M. pectoralis führt auch zu einer Senkung der Schulter nach vorne unten, obwohl er nicht direkt am Schulterblatt ansetzt.
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M. pectoralis major > Funktion
Schulter: Drehung nach innen, Schub nach vorne
Eingerolltes Handtuch mit Medaille, in Schubkarre vorm Sohn
Der M. pectoralis major führt zu einer Drehung der Schulter nach innen, sprich nach medial und zum Schub der Schulter nach vorn.
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M. pectoralis major > Funktion
Autolenkrad-Drehen, Sicherheitsgurt anlegen
Tochter dreht Lenkrad, ist angeschnallt
Alltagsfunktionen des M. pectoralis major sind bspw. das Drehen des Autolenkrades zur Gegenseite (Innenrotation und Adduktion), das Anlegen des Sicherheitsgurtes (Innenrotation, Adduktion).
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M. pectoralis major > Funktion
Einräumen eines hohen Regals
Hält Buch hoch
Auch das Einräumen eines hohen Regals (u.a. Anteversion) gehört zu den Alltagsfunktionen.
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M. pectoralis major > Funktion
Bei abgestützten Armen: stärkster Atemhilfsmuskel (Kutschersitz)
Mit abgestützen Armen: um Luft ringender Kutscher
Bei aufgestützten Armen helfen die kaudalen Anteile des M. pectoralis major bei der Inspiration, er ist damit der stärkste inspiratorische Atemhilfsmuskel. Die typische Position ist der sogenannte Kutschersitz. Der Muskel hilft den Brustkorb zu weiten, indem Punctum fixum und Punctum mobile tauschen. Das heißt, der Ansatz am Humerus ist fixiert, somit zieht der M. pectoralis major nun die Rippen nach außen und weitet dadurch den Brustkorb.
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M. pectoralis major > Funktion
Bei fixiertem Ansatz: Hilfe beim Klettern
Am Fels: Kletterer
Ist der Pectoralis major, ähnlich wie beim Kutschersitz, fixiert hebt er den Körper beim Klettern.
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M. pectoralis major > Besonderheiten
Bildet mit M. deltoideus die Fossa infraclavicularis mit V. cephalica
Flussdelta mit Flosse-auf-Infrarot-Klavier und blauem Phallus
Der M. pectoralis major bildet zusammen mit dem M. deltoideus die Fossa infraclavicularis (auch: Mohrenheim-Grube). Hier tritt die V. cephalica durch die Fascia clavipectoralis und mündet in die V. axillaris.
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M. pectoralis major > Besonderheiten
Aplasie (Fehlen) des M. pectoralis major: Poland-Syndrom
Eingegangener Schwimmflügel: mit Polen-Flagge
Das Poland-Syndrom tritt sporadisch oder familiär gehäuft auf. Die Hemmungsmissbildung hat ihren Ursprung in der Embryonalperiode. Obligat ist eine Fehlbildung der Brustdrüse und des M. pectoralis major. Die betroffene Brust ist dann immer kleiner als jene der Gegenseite. Das Fehlen des M. pectoralis major wird durch andere Muskeln kompensiert.
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M. coracobrachialis > Ursprung
M. coracobrachialis: entspringt an Proc. coracoideus
Raben-Drache: über ihm Rabe Prinzessin Cora
“Musculus coracobrachialis” ist lateinisch für “Hakenarmmuskel”/ “Rabenschnabeloberarmmuskel”. Der Name beschreibt den Verlauf. Der Muskel entspringt am Processus coracoideus der Scapula, dem Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes. Dies tut er gemeinsam mit dem Caput breve des M. biceps brachii und verläuft zum Oberarm (lat. brachium).
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M. coracobrachialis > Ansatz
Inseriert an mediale Fläche des Humerus
Greift nach Medaille des Clowns (des Humerus)
Der Ansatz des M. coracobrachialis ist die mediale Fläche des Humerus, des Oberarmknochens.
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M. coracobrachialis > Ansatz
Ansatz in Verlängerung der Crista tuberculi minoris
Minotauros schreibt mit langem Arm auf Kristall-Tuben-Kuli
Der Ansatz befindet sich in der Verlängerung der Crista tuberculi minoris.
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M. coracobrachialis > Innervation
N. musculocutaneus (C5-7) durchbohrt M. coracobrachialis
Gelber Dolch der hellhäutigen Muskel-Kuh (Handabdruck & Zwergenmütze) durchbohrt Raben-Drachen
Die Innervation des M. coracobrachialis übernimmt der N. musculocutaneus. Denn der N. musculocutaneus durchbohrt den M. coracobrachialis. Verantwortlich sind die Nervensegmente C5 bis C7.
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M. coracobrachialis > Funktion
Hält Humeruskopf in Schultergelenkspfanne
Hält Humoristen-Kopf in Pfanne mit Gelenk
Hauptfunktion des M. coracobrachialis ist die Fixierung des Oberarmknochen-Kopfes (Humeruskopf) in der Schultergelenkpfanne.
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M. coracobrachialis > Funktion
Im Schultergelenk: Innenrotation, Adduktion
Eingerolltes Kochrezept, Additions-Rechnung bzw. Abakus
Der M. coracobrachialis hat ebenfalls Funktionen im Schultergelenk, ist hier aber weniger wichtig als der M. pectoralis major.
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M. coracobrachialis > Funktion
Anteversion
Antilopenhörner
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https://www.meditricks.de/wp-content/plugins/meditricks-mt-quiz/include/
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Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.
In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.
Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
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Allgemein
Wind (frz. vent)
Zu den ventralen Schultergelenkmuskeln zählen der M. pectoralis major sowie der M. coracobrachialis. Wichtig: Es geht um die ventralen Schulter-Gelenk-Muskeln, nicht um die Schulter-Gürtel-Muskeln. Wir folgen hier der Definition aus dem “Prometheus”, von der sich andere unterscheiden.
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M. pectoralis major
Griechischer Schwimmer mit Major-Mütze & drei Seilen
M. pectoralis major bedeutet zu deutsch “großer Brustmuskel”. Er setzt sich aus drei Anteilen zusammen: Pars clavicularis, Pars sternocostalis und Pars abdominalis und wird wegen seiner Funktion auch als “Brustschwimmermuskel” bezeichnet.
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M. pectoralis major > Ursprung
Sicherung an Medaillen-Klavier
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M. pectoralis major > Ursprung
Sterntaler (“Kosten”) & zwei Schuhe für Zwerg (mit Rippenknüppel)
Ursprung der Pars sternocostalis des M. pectoralis major ist die 2.-7. Rippe am Rippenknorpel, dem Übergang zwischen Rippen und Sternum. Der Name gibt auch hier den Hinweis: sternocostalis.
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M. pectoralis major > Ursprung
Vorne: Blatt mit Abo-Neu-Rose am Fuße des Recks mit Schwertscheide
Der Ursprung der Pars abdominalis des M. pectoralis major ist das vordere Blatt der Rectusscheide (Aponeurose), daher Pars abdominalis.
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M. pectoralis major > Ansatz
Überkreuzendes Tattoo (Zugrichtung der Pectoralis-Fasern)
Die überkreuzenden Fasern bilden einen Bogen, der die vordere Begrenzung der Achselhöhle bildet.
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M. pectoralis major > Ansatz
Kristall-Tuben-Kuli mit Clowns-Blume (gehört Humoristen)
Nach der Überkreuzung erreichen die Pectoralis-Muskelfasern als Ansatzpunkt die Crista tuberculi majoris des Humerus.
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M. pectoralis major > Innervation
Brachiosaurus mit Netz → 2 Köpfe: hat (Back-)Pack, Laterne & Medaille (Hand & Kerze)
Aus dem Fasciculus medialis und lateralis des Plexus brachialis entstammen der N. pectoralis lateralis und der N. pectoralis medialis (Nervensegmente C5 - Th1), die den M. pectoralis und seine drei Anteile innervieren.
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M. pectoralis major > Funktion
Additions-Rechnung, eingerolltes Handtuch & Antilopen-Schwimmring
Der M. pectoralis major führt bei abduziertem Arm zu einer Adduktion (Heranführen) des Armes. Er bedingt ferner eine Innenrotation des Armes sowie eine Anteversion. Alles wichtig beim Schwimmen, daher wird der M. pectoralis major auch als “Brustschwimmermuskel” bezeichnet (Adduktion beim Zug und Anteversion beim Vorführen des Armes).
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M. pectoralis major > Funktion
Hält nach vorne: Retro-Axt zum Holz hacken
Der M. pectoralis hilft, bei nach vorne angehobenem Arm, bei der Retroversion des Armes. Typische Bewegungen sind Hiebbewegungen wie beim Holzhacken.
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M. pectoralis major > Funktion
Sohn hält Schultüte nach unten
Der M. pectoralis führt auch zu einer Senkung der Schulter nach vorne unten, obwohl er nicht direkt am Schulterblatt ansetzt.
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M. pectoralis major > Funktion
Eingerolltes Handtuch mit Medaille, in Schubkarre vorm Sohn
Der M. pectoralis major führt zu einer Drehung der Schulter nach innen, sprich nach medial und zum Schub der Schulter nach vorn.
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M. pectoralis major > Funktion
Tochter dreht Lenkrad, ist angeschnallt
Alltagsfunktionen des M. pectoralis major sind bspw. das Drehen des Autolenkrades zur Gegenseite (Innenrotation und Adduktion), das Anlegen des Sicherheitsgurtes (Innenrotation, Adduktion).
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M. pectoralis major > Funktion
Hält Buch hoch
Auch das Einräumen eines hohen Regals (u.a. Anteversion) gehört zu den Alltagsfunktionen.
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M. pectoralis major > Funktion
Mit abgestützen Armen: um Luft ringender Kutscher
Bei aufgestützten Armen helfen die kaudalen Anteile des M. pectoralis major bei der Inspiration, er ist damit der stärkste inspiratorische Atemhilfsmuskel. Die typische Position ist der sogenannte Kutschersitz. Der Muskel hilft den Brustkorb zu weiten, indem Punctum fixum und Punctum mobile tauschen. Das heißt, der Ansatz am Humerus ist fixiert, somit zieht der M. pectoralis major nun die Rippen nach außen und weitet dadurch den Brustkorb.
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Ist der Pectoralis major, ähnlich wie beim Kutschersitz, fixiert hebt er den Körper beim Klettern.
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M. pectoralis major > Besonderheiten
Flussdelta mit Flosse-auf-Infrarot-Klavier und blauem Phallus
Der M. pectoralis major bildet zusammen mit dem M. deltoideus die Fossa infraclavicularis (auch: Mohrenheim-Grube). Hier tritt die V. cephalica durch die Fascia clavipectoralis und mündet in die V. axillaris.
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M. pectoralis major > Besonderheiten
Eingegangener Schwimmflügel: mit Polen-Flagge
Das Poland-Syndrom tritt sporadisch oder familiär gehäuft auf. Die Hemmungsmissbildung hat ihren Ursprung in der Embryonalperiode. Obligat ist eine Fehlbildung der Brustdrüse und des M. pectoralis major. Die betroffene Brust ist dann immer kleiner als jene der Gegenseite. Das Fehlen des M. pectoralis major wird durch andere Muskeln kompensiert.
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M. coracobrachialis > Ursprung
Raben-Drache: über ihm Rabe Prinzessin Cora
“Musculus coracobrachialis” ist lateinisch für “Hakenarmmuskel”/ “Rabenschnabeloberarmmuskel”. Der Name beschreibt den Verlauf. Der Muskel entspringt am Processus coracoideus der Scapula, dem Rabenschnabelfortsatz des Schulterblattes. Dies tut er gemeinsam mit dem Caput breve des M. biceps brachii und verläuft zum Oberarm (lat. brachium).
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Greift nach Medaille des Clowns (des Humerus)
Der Ansatz des M. coracobrachialis ist die mediale Fläche des Humerus, des Oberarmknochens.
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M. coracobrachialis > Ansatz
Minotauros schreibt mit langem Arm auf Kristall-Tuben-Kuli
Der Ansatz befindet sich in der Verlängerung der Crista tuberculi minoris.
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M. coracobrachialis > Innervation
Gelber Dolch der hellhäutigen Muskel-Kuh (Handabdruck & Zwergenmütze) durchbohrt Raben-Drachen
Die Innervation des M. coracobrachialis übernimmt der N. musculocutaneus. Denn der N. musculocutaneus durchbohrt den M. coracobrachialis. Verantwortlich sind die Nervensegmente C5 bis C7.
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M. coracobrachialis > Funktion
Hält Humoristen-Kopf in Pfanne mit Gelenk
Hauptfunktion des M. coracobrachialis ist die Fixierung des Oberarmknochen-Kopfes (Humeruskopf) in der Schultergelenkpfanne.
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M. coracobrachialis > Funktion
Eingerolltes Kochrezept, Additions-Rechnung bzw. Abakus
Der M. coracobrachialis hat ebenfalls Funktionen im Schultergelenk, ist hier aber weniger wichtig als der M. pectoralis major.
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M. coracobrachialis -
Wikimedia Commons (2007): Coracobrachialis. Wikipedia. Verfügbar unter: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Coracobrachialis.png (Public Domain)
© Meditricks GmbH
M. pectoralis major -
Wikimedia Commons (2007): Pectoralis major. Wikipedia. Verfügbar unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Pectoralis_major#/media/File:Gray410.png (Public Domain).
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Quint




