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Basalganglien (Kurs)

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Die KURS-VERSION ist eine längere Version des gleichen Videos. Hier legen wir mehr Wiederholungen ein, erläutern bestimmte Sachverhalte etwas länger und führen euch mit einem Intro an den Kern der Sache heran.

Funktion
Basalganglien (BG): Regulation der Motorik
Bass-Aal: im Motorflieger
Abb. 1405 Basalkerne (offiziell), syn. Nuclei basales, sind sowohl wichtige subkortikale Kerngebiete als auch ein wichtiger Bestandteil im Zusammenspiel der Regulation der Motorik.
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Funktion
Endstrecke der Motorik = ausführende Spinalnerven
Landung = auf Spinatfeld
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Funktion
Bewirken Feinabstimmung aller Bewegungsimpulse
Bodencrew mit Headsets stimmt Landeplan ab
Diese Bewegungsimpulse werden ursprünglich im Assoziationskortex entworfen und durch die feine Abstimmung situationsgerecht ausgeführt oder unterdrückt. Die BG nehmen demnach Einfluss auf Ausmaß, Richtung, Kraft und Geschwindigkeit von geplanten Bewegungen.
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Funktion
Motorisches Handlungsgedächtnis
Zahnrad im Flugzeug
Die BG sind Teil des prozeduralen Gedächtnisses. Sie speichern Fertigkeiten, Handlungs- und Bewegungsabläufe wie Fahrradfahren oder Klavierspielen, welche mehrfach erfolgreich ausgeführt wurden.
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Anatomische Bestandteile > Striatum
Bestandteile: Striatum = Putamen + Ncl. caudatus
Bodencrew: gestreifte Weste = um Pute + Federschwanz
Das Striatum ist ein wichtiger Bestandteil der BG, es besteht aus zwei Teilen: dem Putamen und dem sich C-förmig darum legenden Ncl. caudatus, von lat. cauda – Schwanz. Das Putamen selbst hat die Form einer ovalen Scheibe.
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Anatomische Bestandteile > Striatum
Brücken grauer Substanz → verbinden Putamen + Ncl. caudatus
Graue Feder → zwischen Körper + Schwanz
Ursprünglich sind Putamen und Ncl. caudatus ein Kernkomplex, der durch Fasermassen der Capsula interna während der Gehirnentwicklung getrennt wird. Verbindungen blieben über kleine Brücken bzw. Streifen grauer Substanz, was dem ganzen seinen Namen eingebracht hat: lat. striatus ‚gestreift‘. Entsprechend haben sie ähnliche Funktionen, sodass beide gemeinsam als Striatum bezeichnet werden.
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Anatomische Bestandteile > Pallidum
Pallidum = größere laterale Pars ext. + kleinere mediale Pars int.
Paar tanzt rum = großer Mann + kleinere Frau im Mittelaltergewand
Das Pallidum als weiterer BG-Teil setzt sich zusammen aus dem lateralen und dem medialen Pallidumsegment. Diese werden synonym als Pars externa (da lateral) und Pars interna (da medial) bzw. Globus pallidus externus und internus (Globusköpfe) bezeichnet.
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Anatomische Bestandteile > Pallidum
Form erinnert an umgekippten Kreisel
Umgekippter Kreisel
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Anatomische Bestandteile > Pallidum
Kennzeichen: blassere Färbung in Schnittbildern
Blasse Hautfarbe
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Funktionale Bestandteile
Substantia nigra im Mesencephalon
Substantiell schwarzes Männlein in Mesencephalon-Flugtower
Rein funktioneller Bestandteil der Basalganglien.
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Funktionale Bestandteile
Ncl. subthalamicus
Suppenküche + Talar-Hut
Rein funktioneller Bestandteil der Basalganglien.
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Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Pallidum: GABAerg
Tanzendes Paar: mit Gabeln
Die Verschaltung im Pallidum erfolgt über GABAerge Neurone.
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Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Motorikfördernd
Will immerzu tanzen
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Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Laterales Segment: hemmt via GABA motorikdämpfenden Ncl. subthalamicus
Lateraler Tänzer: verkleckert mit Gabel die Suppe
Die Grundaktivität des Pallidums ist dadurch eher motorikfördernd und tendenziell antagonistisch zum Striatum.
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Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Ncl. subthalamicus (via Glutamat): fördert mediales Segment → Hemmung
Suppe (ist verGLÜht): wütende mittelalterliche Frau → weigert sich zu tanzen
Pallidum und Ncl. subthalamicus sind reziprok verbunden: Das laterale Pallidumsegment hemmt den Ncl. subthalamicus. Der Ncl. subthalamicus wiederum verstärkt via Glutamat die hemmende Wirkung des medialen Pallidumsegments. Beide Pallidumanteile hemmen via GABA.
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Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Mediales Segment: hemmt motorikfördernden Thalamus via GABA
Mittelalterliche Tänzerin: traktiert Wal mit Talar mit Gabel
Motorikhemmend wiederum ist das kleinere, mediale Pallidumsegment. Der VA/VL (Ncl. ventralis anterolateralis) des Thalamus, erregt den motorischen und prämotorischen Kortex.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Striatum: GABAerg
Gestreifte Pute: piekst mit Gabel
Das Striatum, d. h. der Ncl. caudatus und das Putamen, nutzt als Neurotransmitter GABA.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Striatum hemmt laterales motorikförderndes Pallidumsegment
Gestreifte Pute piekst lateral tanzenden Mann
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Grundaktivität überwiegend hemmend (via GABA)
Versucht Tänzer zu stoppen (via Gabel)
Das Striatum hat aber auch motorikfördernde Anteile.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Motorikfördernd durch Hemmung des medialen Pallidums
Putenküken piekst sich weigernde Tänzerin
Das Striatum hat auch motorikfördernde Anteile: Es hemmt das kleinere, mediale und inhibitorische Pallidumsegment. Dies wirkt letztendlich motorikfördernd, da die Grundaktivität des medialen Pallidumsegments motorikhemmend ist – hier handelt es sich um eine Disinhibition des medialen Pallidums durch das Striatum.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Reziproke Hemmung durch Substantia nigra
Pute sendet Botentaube zu substantiell schwarzem Männlein
Das Striatum hemmt ebenfalls die Substantia nigra via GABA (Botentaube mit Gabel). Es wird selbst von dieser gehemmt. Hier besteht somit eine negative reziproke Rückkopplung.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Substantia nigra: nutzt bei reziproken Hemmung Dopamin als Neurotransmitter
Rücksendung einer Dope-Taube zur Entspannung
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Ipsilaterale Afferenzen von Kortex & Substantia nigra → Striatum
Glühende Leuchtfeuer weisen von Assoziationsteam → zur Streifenpute
Fast alle Afferenzen zum Striatum kommen aus der ipsilateralen Gehirnhälfte. Sie sind glutamaterg und kommen v. a. vom Kortex sowie die dopaminergen Afferenzen aus der Substantia nigra.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
ARAS → Ncl. centromedianus im Thalamus → Striatum
Aras → fliegen zentral-mittig vom Wal → auf Streifenpute zu
Über den Ncl. centromedianus (CM) des Thalamus erhält das Striatum Impulse des ARAS. Der Wachzustand sowie aktivitätssteigernde Impulse (Aras werden Pute erregen) modulieren somit entscheidend die Aktivität des Striatums.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
U.a. Modulation durch Wachzustand
Nachricht als Brief: "Aufwachen"
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
(Motorische) Lernvorgänge & kognitive Integrationsvorgänge
Putenei mit Schulranzen & Rubik-Würfel
Das Striatum ist nicht allein motorisch regulativ tätig. In Zusammenspiel mit der Großhirnrinde vermittelt es auch motorische und andere Lernvorgänge sowie kognitive Integrationsvorgänge. Das Striatum wird teils differenziert in ein dorsales Striatum, das motorische Aufgaben erfüllt, und in ein ventrales Striatum mit dem Ncl. accumbens, das an emotional motivierten Handlungen und der Handlungsauswahl beteiligt ist.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Ncl. accumbens
Akku des Benz
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Lokalisation: Ncl. caudatus – Putamen Verschmelzung
Lüstling: am Schwanzende der Pute
Der Ncl. accumbens ist im vorderen unteren Striatum lokalisiert, dort wo Ncl. caudatus und Putamen verschmelzen.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Psychomotorisches / limbisches System
Motorreparatur
Der Ncl. accumbens hat intensive Faserbeziehungen zum limbischen System. Somit stellt er ein Bindeglied des psychomotorischen Systems dar.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Motivation, Belohnung
Lüstling ist hochmotiviert
Der Ncl. accumbens spielt eine zentrale Rolle bei lustbetonten und motivationalen Zuständen. Er ist Teil des mesolimbischen Systems, auch “positives Belohnungssystem” genannt, und ist bspw. an Zwangsstörungen und Spielsucht beteiligt.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Beteiligt bei Zwangsstörungen
Seifenspender (Lüstling hat Waschzwang)
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Beteiligt bei (Spiel)Sucht
Lüstling will ins Casino
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Stimulationsexperiment → Ausschaltung des Hungergefühls
Elektroden am Lüstlingkopf
Der Ncl. accumbens ist der Kern, der bei Stimulation bzw. Stimulation der zuführenden dopaminergen Fasern, dazu führt, dass Versuchsratten sogar verhungern, wenn sie sich nur selbst hier wiederholt stimulieren können.
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Funktionen der Bestandteile > Ncl. subthalamicus
Ncl. subthalamicus: Lage im Diencephalon (Zwischenhirn)
Suppe mit Talar: darin Zwetschgen (für Zwischenhirn)
Der Ncl. subthalamicus wird wie auch die Substantia nigra nur funktional zu den Basalganglien gezählt (Suppe mit Talar liegt zwischen Basalganglien-Crew und Mittelhirn).
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Funktionen der Bestandteile > Ncl. subthalamicus
Glutamat als Transmitter (glutamaterg)
Glühende Suppe
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Funktionen der Bestandteile > Ncl. subthalamicus
Glutamaterge Erregung des motorikhemmenden medialen Pallidums → motorikhemmend
Verschüttete & falsch umgerührte, glühende Suppe erregt kleine Tänzerin → ist wütend & schlägt Tanz aus
Der Ncl. subthalamicus wirkt motorikhemmend durch Erregung des motorikhemmenden, medialen Pallidumsegmentes.
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra
Substantia nigra: Lage im Mesencephalon
Substantiell schwarzes Männlein im Mesencephalon-Flughafenturm
Die Substantia nigra (substantiell schwarzes Männlein) ist räumlich weiter entfernt, ist funktionell jedoch den BG zugehörig.
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra > Pars compacta
Pars compacta
Kompakter Kompass
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra > Pars compacta
Dopaminerg & bewegungsfördernd
Raucht Dope & drückt grünen Landungsknopf
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra > Pars compacta
Aktivierung motorikfördernder & Disinhibition motorikhemmender Striatum-Anteile
Dope-Brieftaube zur gestreiften Pute
Die Pars compacta der Substantia nigra aktiviert den motorikfördernden Anteil des Striatums und hemmt motorikhemmende Anteile des Striatums, dies resultiert in Disinhibition. Der Effekt hängt von der Verschaltung ab, die durch Interneurone moduliert wird. Letztendlich wirkt die Substantia nigra Pars compacta motorikfördernd auf das Striatum ein.
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Funktionen der Bestandteile > Thalamus
Thalamuskerne: glutamaterg
Talar-Wal (ähnelt der anatomischen Thalamus-Form): glüht
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Funktionen der Bestandteile > Thalamus
Motorikfördernd
Möchte grünes Licht für Landung geben
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Funktionen der Bestandteile > Detailliertes Zusammenspiel
Substantia nigra Pars reticulata: hemmt GABAerg Thalamus
Schwarzes Netz: fängt von Gabel aufgespießten Talar-Wal
Die Substantia nigra pars reticulata von lat. rete 'Netz', ist GABAerg. Von ihrer Funktion ist sie dem medialen Pallidumsegment ähnlich: Sie hemmt den Thalamus und unterdrückt somit (motorische) Impulse.
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Funktionen der Bestandteile > Detailliertes Zusammenspiel
Ncl. subthalamicus ist glutamaterg
Suppen-Gabel glüht
Ferner wirkt auch der Ncl. subthalamicus motorikhemmend durch Erregung der Substantia nigra pars reticulata. Der Ncl. subthalamicus verstärkt also die hemmende Aktivität der Pars reticulata. In vereinfachten Schemata spielt beides keine Rolle. Hier der Vollständigkeit halber dennoch erwähnt.
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BG-Schleife
BG-Schleife: Impulsentstehung v. a. im limbischen System
Limbo-Truppe: mit tollkühnem Plan will Landung des Bass-Aals
Motorische Impulse entstehen v. a. im limbischen System. Das limbische System ist zuständig für Emotionen, Triebverhalten (Limbo-Truppe denkt nur an ihr Vergnügen – sie ist ziemlich triebgesteuert), aber auch intellektuelle Funktionen. Vom limbischen System aus gehen die Impulse an den Assoziationskortex.
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Assoziationskortex: erster Bewegungsentwurf
Assoziations-Glühbirnen-Genies: diskutieren über geplante Landung
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Vermittlung komplexer Funktionen: wie Sprache
Lebhafte Diskussion
Der Assoziationskortex dient der Integration vieler Informationen.
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Wie Planung
Arbeiten Landeplan aus
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Wie Gedächtnis & Aufmerksamkeit
Planskizze
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BG-Schleife > Assoziationskortex
3 Hauptwege zur Impulsverarbeitung
3 Rollwege von Assoziationsgenies führen zum Flugfeld
Es gibt drei Hauptwege der Verarbeitung motorischer Impulse ausgehend vom Assoziationskortex. Störungen dieser drei Wege sind klinisch relevant.
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
Direkt: Assoziationskortex → motorischer Kortex
Assoziationscrew → hat Motor im Hangar
Erster Hauptweg führt direkt vom Assoziationskortex zu bewegungsvorbereitenden Zentren des motorischen und prämotorischen Kortex.
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
Direkt: Assoziationskortex → prämotorischer Kortex
Assoziationscrew → hat Motor vor dem Hangar
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
Bewegungsvorbereitung → via cortico-thalamo-corticaler Neuronenschleife
Erster Weg zur Motorwerkstatt → Walkie-Talkie-Rücksprache mit Talar-Wal
In einer cortico-thalamo-corticalen Neuronenschleife, die auch den Thalamus (Talar-Wal-Walkie-Talkie) beinhaltet, wird der Kortex auf die Bewegung vorbereitet.
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
→ RM → Spinalnerven → Bewegung
Im Spinatfeld → Motorflugzeuglandung für ein Bass-Konzert
Von der cortico-thalamo-corticalen Neuronenschleife geht es schlussendlich zur Ausführung in das Rückenmark, und endlich über die Spinalnerven in die motorischen Endorgane zur Bewegungsausführung.
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BG-Schleife > 2. Hauptweg
Assoziationskortex
Assoziationscrew
Zweiter Hauptweg führt vom Assoziationskortex zum Kleinhirn – er wird daher auch kortikopontocerebellärer Trakt genannt.
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BG-Schleife > 2. Hauptweg
→ Cerebellum
→ 2. Plan an Zebra-Libellen-Architektin
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BG-Schleife > 2. Hauptweg
Feinabstimmung Bewegungsmuster → Thalamus → Kortex
Würmer verfeinern Plan durch Balanceexperimente
Im Cerebellum erfolgt eine Modulierung und Feinabstimmung der Bewegungsmuster, die dann an den Thalamus gehen und von dort zum motorischen Kortex.
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BG-Schleife > 3. Hauptweg
Assoziationskortex → BG
3. Plan der Assoziationscrew → Bodencrew (gestreifte Pute)
Dritter Hauptweg führt vom Assoziationskortex zu den Basalganglien.
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BG-Schleife > 3. Hauptweg
Bewegungshemmende/-fördernde Modulation
Gabeln / glühende Suppe
In den Basalganglien erfolgt eine komplexe hemmende oder fördernde Modulation durch diverse Impulse.
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BG-Schleife > 3. Hauptweg
→ Thalamus: VA/VL
→ Mitteilung an Talar-Wal
Die integrierte Information (aus der Modulation in den BG) landet dann beim gleichen Thalamuskern wie die Impulse aus dem Kleinhirn, dem Nucl. ventralis anterior und ventralis lateralis.
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Impulse-Integration für endgültige Impulsekontrolle → Thalamus
Endgültige Entscheidung → liegt beim weisen Talar-Wal (hat 9 Impact-P. in Science)
Der Thalamus integriert Impulse aus den Basalganglien (Abstimmung) und Kleinhirn (verfeinerte Bewegungsmuster). Anschließend gibt er das ‘Go’, ‘partielle Go’ oder ‘No Go’ für die Bewegungsimpulse. Der Thalamus wird daher auch das 'Tor zur Großhirnrinde’ und ‘der große Integrator’ genannt.
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Einfluss diverser Impulse auf den Thalamus, u.a. ARAS
Unzählige Briefe für Talar-Wal, u.a. von Aras
Die Entscheidung im Thalamus wird durch zahlreiche Impulse moduliert. Diese kommen u. a. von unspezifischen Thalamuskernen, dem ARAS (Aufwachen) und der Kleinhirnschleife, die die Abstimmung von Gleichgewicht und Bewegungsprogramm koordiniert.
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Substantia nigra fördert Impulse der Basalganglien
Schwarzes Männlein auf Tower mit grünem Landeknopf
Die Substantia nigra wirkt motorikfördernd. Sie moduliert Impulse der Basalganglien.
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Ncl. subthalamicus hemmt Impulse der Basalganglien
Verglühte Suppe hemmt Frau am Tanzen
Der Ncl. subthalamicus hemmend auf die Motorik. Er moduliert Impulse der Basalganglien.
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Klinik
Störung 2. Weg = Kleinhirnbahn → Ataxien
Wurmfahrer schwindelt → im Taxi
Ataxien entstehen bei Störungen des zweiten Weges, also in einem Abschnitt der Kleinhirnbahn bzw. durch Kleinhirnschäden.
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Klinik
Degeneration Substantia nigra → Parkinson → Bewegungsarmut
Zerbröselndes schwarzes Männlein → auf Parkbank → aus Stein
Der (Morbus) Parkinson geht mit einer Degeneration der dopaminergen Neurone (versteinerter Dope-Joint) der Substantia nigra einher. Die Substantia nigra ist prinzipiell motorikfördernd. Der Funktionsverlust resultiert in einer Hypokinesie.
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Klinik
Degeneration Striatum → Chorea Huntington → überschießende Bewegungen
Koreanischer Jäger 'Hunting Tom' jagt Hasen → bewegt sich nervös
Bei der Chorea Huntington kommt es zur Degeneration von v. a. inhibitorischen Neuronen des Striatums. Der Ausfall der Inhibierung resultiert in plötzlichen unwillkürlichen Bewegungen, v. a. von Rumpf und Extremitäten.
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Klinik
Läsion Ncl. subthalamicus → (hemi)ballistisches Syndrom → grobe Schleuderbewegungen
Raketen-Pilot fliegt Richtung Suppe → aus ballistischer Rakete → dank Schleudersitz
Läsionen des motorikhemmenden Ncl. subthalamicus resultieren in (hemi)ballistischen Syndromen. Dies sind grobe Schleuderbewegungen der Gegenseite bei den häufigeren, einseitigen Schädigungen. Ursachen sind Tumore oder Blutungen.
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Einleitung
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Basalganglienschleife Schema
Die Basalganglienschleife beginnt mit dem frontalen Kortex, welcher einen bewegungsförderndes Signal an das Striatum weiterleitet. Dieses kann nun sowohl bewegungsfördernd als auch bewegungshemmend wirken. Hemmt das Striatum den Globus pallidus pars internus, dann entfällt dessen Hemmung auf den Thalamus, was insgesamt bewegungsfördernd wirkt. Das nennt man auch den direkten Weg. Bewegungshemmend ist der indirekte Weg, welcher den bewegungsfördernden Globus pallidus pars externa hemmt. Dadurch kommt es zu einer Enthemmung des Ncl. subthalamicus, welcher Globus pallidus pars internus stimuliert. Dieser wiederum hemmt den Thalamus. Meditricks Schaubild, angepasste Vorlage “Intrinsic Circuitry and Outputs of the Basal Ganglia”, von BioRender.com (2021). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates.
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https://www.meditricks.de/wp-content/plugins/meditricks-mt-quiz/include/
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75737
Willkommen zum Quiz
Die Fragen sollen Dir bei der Wiederholung und dem Memorisieren des Gelernten helfen. Eine Auswertung betreiben wir nicht, Du kannst die Lösung nach jeder Frage selbst kontrollieren. Viel Spaß!
Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.

Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
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Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
Anki-Karten für das Medizinstudium
Frage 1 / 4
Freitext

Was sind die Basalganglien? Was ist ihre Funktion?

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Clear1
Clear1
1
Funktion
Basalganglien (BG): Regulation der Motorik
Bass-Aal: im Motorflieger
[[Abb. 14051]] Basalkerne (offiziell), syn. Nuclei basales, sind sowohl wichtige subkortikale Kerngebiete als auch ein wichtiger Bestandteil im Zusammenspiel der Regulation der Motorik. alles anzeigen
2
Funktion
Endstrecke der Motorik = ausführende Spinalnerven
Landung = auf Spinatfeld
Quintessence
3
Funktion
Bewirken Feinabstimmung aller Bewegungsimpulse
Bodencrew mit Headsets stimmt Landeplan ab
Diese Bewegungsimpulse werden ursprünglich im Assoziationskortex entworfen und durch die feine Abstimmung situationsgerecht ausgeführt oder unterdrückt. Die BG nehmen demnach Einfluss auf Ausmaß, Richtung, Kraft und Geschwindigkeit von geplanten Bewegungen. alles anzeigen
4
Funktion
Motorisches Handlungsgedächtnis
Zahnrad im Flugzeug
Die BG sind Teil des prozeduralen Gedächtnisses. Sie speichern Fertigkeiten, Handlungs- und Bewegungsabläufe wie Fahrradfahren oder Klavierspielen, welche mehrfach erfolgreich ausgeführt wurden. alles anzeigen
5
Anatomische Bestandteile > Striatum
Bestandteile: Striatum = Putamen + Ncl. caudatus
Bodencrew: gestreifte Weste = um Pute + Federschwanz
Das Striatum ist ein wichtiger Bestandteil der BG, es besteht aus zwei Teilen: dem Putamen und dem sich C-förmig darum legenden Ncl. caudatus, von lat. cauda – Schwanz. Das Putamen selbst hat die Form einer ovalen Scheibe. alles anzeigen
6
Anatomische Bestandteile > Striatum
Brücken grauer Substanz → verbinden Putamen + Ncl. caudatus
Graue Feder → zwischen Körper + Schwanz
Ursprünglich sind Putamen und Ncl. caudatus ein Kernkomplex, der durch Fasermassen der Capsula interna während der Gehirnentwicklung getrennt wird. Verbindungen blieben über kleine Brücken bzw. Streifen grauer Substanz, was dem ganzen seinen Namen eingebracht hat: lat. striatus ‚gestreift‘. Entsprechend haben sie ähnliche Funktionen, sodass beide gemeinsam als Striatum bezeichnet werden. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Die graue Substanz enthält zahlreiche Zellkörper.
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7
Anatomische Bestandteile > Pallidum
Pallidum = größere laterale Pars ext. + kleinere mediale Pars int.
Paar tanzt rum = großer Mann + kleinere Frau im Mittelaltergewand
Das Pallidum als weiterer BG-Teil setzt sich zusammen aus dem lateralen und dem medialen Pallidumsegment. Diese werden synonym als Pars externa (da lateral) und Pars interna (da medial) bzw. Globus pallidus externus und internus (Globusköpfe) bezeichnet. alles anzeigen
8
Anatomische Bestandteile > Pallidum
Form erinnert an umgekippten Kreisel
Umgekippter Kreisel
Quintessence
9
Anatomische Bestandteile > Pallidum
Kennzeichen: blassere Färbung in Schnittbildern
Blasse Hautfarbe
Quintessence
10
Funktionale Bestandteile
Substantia nigra im Mesencephalon
Substantiell schwarzes Männlein in Mesencephalon-Flugtower
Rein funktioneller Bestandteil der Basalganglien. alles anzeigen
11
Funktionale Bestandteile
Ncl. subthalamicus
Suppenküche + Talar-Hut
Rein funktioneller Bestandteil der Basalganglien. alles anzeigen
12
Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Pallidum: GABAerg
Tanzendes Paar: mit Gabeln
Die Verschaltung im Pallidum erfolgt über GABAerge Neurone. alles anzeigen
13
Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Motorikfördernd
Will immerzu tanzen
Basiswissen
14
Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Laterales Segment: hemmt via GABA motorikdämpfenden Ncl. subthalamicus
Lateraler Tänzer: verkleckert mit Gabel die Suppe
Die Grundaktivität des Pallidums ist dadurch eher motorikfördernd und tendenziell antagonistisch zum Striatum. alles anzeigen
15
Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Ncl. subthalamicus (via Glutamat): fördert mediales Segment → Hemmung
Suppe (ist verGLÜht): wütende mittelalterliche Frau → weigert sich zu tanzen
Pallidum und Ncl. subthalamicus sind reziprok verbunden: Das laterale Pallidumsegment hemmt den Ncl. subthalamicus. Der Ncl. subthalamicus wiederum verstärkt via Glutamat die hemmende Wirkung des medialen Pallidumsegments. Beide Pallidumanteile hemmen via GABA. alles anzeigen
16
Funktionen der Bestandteile > Pallidum
Mediales Segment: hemmt motorikfördernden Thalamus via GABA
Mittelalterliche Tänzerin: traktiert Wal mit Talar mit Gabel
Motorikhemmend wiederum ist das kleinere, mediale Pallidumsegment. Der VA/VL (Ncl. ventralis anterolateralis) des Thalamus, erregt den motorischen und prämotorischen Kortex. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Striatum: GABAerg
Gestreifte Pute: piekst mit Gabel
Das Striatum, d. h. der Ncl. caudatus und das Putamen, nutzt als Neurotransmitter GABA. alles anzeigen
18
Funktionen der Bestandteile > Striatum
Striatum hemmt laterales motorikförderndes Pallidumsegment
Gestreifte Pute piekst lateral tanzenden Mann
Basiswissen
19
Funktionen der Bestandteile > Striatum
Grundaktivität überwiegend hemmend (via GABA)
Versucht Tänzer zu stoppen (via Gabel)
Das Striatum hat aber auch motorikfördernde Anteile. alles anzeigen
20
Funktionen der Bestandteile > Striatum
Motorikfördernd durch Hemmung des medialen Pallidums
Putenküken piekst sich weigernde Tänzerin
Das Striatum hat auch motorikfördernde Anteile: Es hemmt das kleinere, mediale und inhibitorische Pallidumsegment. Dies wirkt letztendlich motorikfördernd, da die Grundaktivität des medialen Pallidumsegments motorikhemmend ist – hier handelt es sich um eine Disinhibition des medialen Pallidums durch das Striatum. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Die v.a. motorikhemmenden, aber auch motorikfördernden Anteile sind nicht etwa zwischen Putamen und Ncl. caudatus aufgeteilt, sondern betreffen beide.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Reziproke Hemmung durch Substantia nigra
Pute sendet Botentaube zu substantiell schwarzem Männlein
Das Striatum hemmt ebenfalls die Substantia nigra via GABA (Botentaube mit Gabel). Es wird selbst von dieser gehemmt. Hier besteht somit eine negative reziproke Rückkopplung. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Substantia nigra: nutzt bei reziproken Hemmung Dopamin als Neurotransmitter
Rücksendung einer Dope-Taube zur Entspannung
Basiswissen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
Ipsilaterale Afferenzen von Kortex & Substantia nigra → Striatum
Glühende Leuchtfeuer weisen von Assoziationsteam → zur Streifenpute
Fast alle Afferenzen zum Striatum kommen aus der ipsilateralen Gehirnhälfte. Sie sind glutamaterg und kommen v. a. vom Kortex sowie die dopaminergen Afferenzen aus der Substantia nigra. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
ARAS → Ncl. centromedianus im Thalamus → Striatum
Aras → fliegen zentral-mittig vom Wal → auf Streifenpute zu
Über den Ncl. centromedianus (CM) des Thalamus erhält das Striatum Impulse des ARAS. Der Wachzustand sowie aktivitätssteigernde Impulse (Aras werden Pute erregen) modulieren somit entscheidend die Aktivität des Striatums. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum
U.a. Modulation durch Wachzustand
Nachricht als Brief: "Aufwachen"
Expertenwissen
26
Funktionen der Bestandteile > Striatum
(Motorische) Lernvorgänge & kognitive Integrationsvorgänge
Putenei mit Schulranzen & Rubik-Würfel
Das Striatum ist nicht allein motorisch regulativ tätig. In Zusammenspiel mit der Großhirnrinde vermittelt es auch motorische und andere Lernvorgänge sowie kognitive Integrationsvorgänge. Das Striatum wird teils differenziert in ein dorsales Striatum, das motorische Aufgaben erfüllt, und in ein ventrales Striatum mit dem Ncl. accumbens, das an emotional motivierten Handlungen und der Handlungsauswahl beteiligt ist. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Merkhilfe sind die Bauchentscheidungen: Der Bauch, lat. "venter" – das ventrale Striatum für Bauchangelegenheiten.

Ferner liegt der Ncl. accumbens ventral des Striatums und bildet die Verbindung zum limbischen System.
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Ncl. accumbens
Akku des Benz
Expertenwissen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Lokalisation: Ncl. caudatus – Putamen Verschmelzung
Lüstling: am Schwanzende der Pute
Der Ncl. accumbens ist im vorderen unteren Striatum lokalisiert, dort wo Ncl. caudatus und Putamen verschmelzen. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Psychomotorisches / limbisches System
Motorreparatur
Der Ncl. accumbens hat intensive Faserbeziehungen zum limbischen System. Somit stellt er ein Bindeglied des psychomotorischen Systems dar. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Motivation, Belohnung
Lüstling ist hochmotiviert
Der Ncl. accumbens spielt eine zentrale Rolle bei lustbetonten und motivationalen Zuständen. Er ist Teil des mesolimbischen Systems, auch “positives Belohnungssystem” genannt, und ist bspw. an Zwangsstörungen und Spielsucht beteiligt. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Beteiligt bei Zwangsstörungen
Seifenspender (Lüstling hat Waschzwang)
Expertenwissen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Beteiligt bei (Spiel)Sucht
Lüstling will ins Casino
Expertenwissen
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Funktionen der Bestandteile > Striatum > Ncl. accumbens
Stimulationsexperiment → Ausschaltung des Hungergefühls
Elektroden am Lüstlingkopf
Der Ncl. accumbens ist der Kern, der bei Stimulation bzw. Stimulation der zuführenden dopaminergen Fasern, dazu führt, dass Versuchsratten sogar verhungern, wenn sie sich nur selbst hier wiederholt stimulieren können. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Ncl. subthalamicus
Ncl. subthalamicus: Lage im Diencephalon (Zwischenhirn)
Suppe mit Talar: darin Zwetschgen (für Zwischenhirn)
Der Ncl. subthalamicus wird wie auch die Substantia nigra nur funktional zu den Basalganglien gezählt (Suppe mit Talar liegt zwischen Basalganglien-Crew und Mittelhirn). alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Ncl. subthalamicus
Glutamat als Transmitter (glutamaterg)
Glühende Suppe
Basiswissen
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Funktionen der Bestandteile > Ncl. subthalamicus
Glutamaterge Erregung des motorikhemmenden medialen Pallidums → motorikhemmend
Verschüttete & falsch umgerührte, glühende Suppe erregt kleine Tänzerin → ist wütend & schlägt Tanz aus
Der Ncl. subthalamicus wirkt motorikhemmend durch Erregung des motorikhemmenden, medialen Pallidumsegmentes. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra
Substantia nigra: Lage im Mesencephalon
Substantiell schwarzes Männlein im Mesencephalon-Flughafenturm
Die Substantia nigra (substantiell schwarzes Männlein) ist räumlich weiter entfernt, ist funktionell jedoch den BG zugehörig. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra > Pars compacta
Pars compacta
Kompakter Kompass
Basiswissen
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra > Pars compacta
Dopaminerg & bewegungsfördernd
Raucht Dope & drückt grünen Landungsknopf
Quintessence
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Funktionen der Bestandteile > Substantia nigra > Pars compacta
Aktivierung motorikfördernder & Disinhibition motorikhemmender Striatum-Anteile
Dope-Brieftaube zur gestreiften Pute
Die Pars compacta der Substantia nigra aktiviert den motorikfördernden Anteil des Striatums und hemmt motorikhemmende Anteile des Striatums, dies resultiert in Disinhibition. Der Effekt hängt von der Verschaltung ab, die durch Interneurone moduliert wird. Letztendlich wirkt die Substantia nigra Pars compacta motorikfördernd auf das Striatum ein. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Thalamus
Thalamuskerne: glutamaterg
Talar-Wal (ähnelt der anatomischen Thalamus-Form): glüht
Quintessence
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Funktionen der Bestandteile > Thalamus
Motorikfördernd
Möchte grünes Licht für Landung geben
Quintessence
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Funktionen der Bestandteile > Detailliertes Zusammenspiel
Substantia nigra Pars reticulata: hemmt GABAerg Thalamus
Schwarzes Netz: fängt von Gabel aufgespießten Talar-Wal
Die Substantia nigra pars reticulata von lat. rete 'Netz', ist GABAerg. Von ihrer Funktion ist sie dem medialen Pallidumsegment ähnlich: Sie hemmt den Thalamus und unterdrückt somit (motorische) Impulse. alles anzeigen
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Funktionen der Bestandteile > Detailliertes Zusammenspiel
Ncl. subthalamicus ist glutamaterg
Suppen-Gabel glüht
Ferner wirkt auch der Ncl. subthalamicus motorikhemmend durch Erregung der Substantia nigra pars reticulata. Der Ncl. subthalamicus verstärkt also die hemmende Aktivität der Pars reticulata. In vereinfachten Schemata spielt beides keine Rolle. Hier der Vollständigkeit halber dennoch erwähnt. alles anzeigen
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BG-Schleife
BG-Schleife: Impulsentstehung v. a. im limbischen System
Limbo-Truppe: mit tollkühnem Plan will Landung des Bass-Aals
Motorische Impulse entstehen v. a. im limbischen System. Das limbische System ist zuständig für Emotionen, Triebverhalten (Limbo-Truppe denkt nur an ihr Vergnügen – sie ist ziemlich triebgesteuert), aber auch intellektuelle Funktionen. Vom limbischen System aus gehen die Impulse an den Assoziationskortex. alles anzeigen
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Assoziationskortex: erster Bewegungsentwurf
Assoziations-Glühbirnen-Genies: diskutieren über geplante Landung
Basiswissen
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Vermittlung komplexer Funktionen: wie Sprache
Lebhafte Diskussion
Der Assoziationskortex dient der Integration vieler Informationen. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Bei Primaten ist der Assoziationskortex besonders ausgeprägt.
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Wie Planung
Arbeiten Landeplan aus
Basiswissen
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BG-Schleife > Assoziationskortex
Wie Gedächtnis & Aufmerksamkeit
Planskizze
Basiswissen
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BG-Schleife > Assoziationskortex
3 Hauptwege zur Impulsverarbeitung
3 Rollwege von Assoziationsgenies führen zum Flugfeld
Es gibt drei Hauptwege der Verarbeitung motorischer Impulse ausgehend vom Assoziationskortex. Störungen dieser drei Wege sind klinisch relevant. alles anzeigen
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
Direkt: Assoziationskortex → motorischer Kortex
Assoziationscrew → hat Motor im Hangar
Erster Hauptweg führt direkt vom Assoziationskortex zu bewegungsvorbereitenden Zentren des motorischen und prämotorischen Kortex. alles anzeigen
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
Direkt: Assoziationskortex → prämotorischer Kortex
Assoziationscrew → hat Motor vor dem Hangar
Quintessence
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
Bewegungsvorbereitung → via cortico-thalamo-corticaler Neuronenschleife
Erster Weg zur Motorwerkstatt → Walkie-Talkie-Rücksprache mit Talar-Wal
In einer cortico-thalamo-corticalen Neuronenschleife, die auch den Thalamus (Talar-Wal-Walkie-Talkie) beinhaltet, wird der Kortex auf die Bewegung vorbereitet. alles anzeigen
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BG-Schleife > 1. Hauptweg
→ RM → Spinalnerven → Bewegung
Im Spinatfeld → Motorflugzeuglandung für ein Bass-Konzert
Von der cortico-thalamo-corticalen Neuronenschleife geht es schlussendlich zur Ausführung in das Rückenmark, und endlich über die Spinalnerven in die motorischen Endorgane zur Bewegungsausführung. alles anzeigen
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BG-Schleife > 2. Hauptweg
Assoziationskortex
Assoziationscrew
Zweiter Hauptweg führt vom Assoziationskortex zum Kleinhirn – er wird daher auch kortikopontocerebellärer Trakt genannt. alles anzeigen
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BG-Schleife > 2. Hauptweg
→ Cerebellum
→ 2. Plan an Zebra-Libellen-Architektin
Quintessence
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BG-Schleife > 2. Hauptweg
Feinabstimmung Bewegungsmuster → Thalamus → Kortex
Würmer verfeinern Plan durch Balanceexperimente
Im Cerebellum erfolgt eine Modulierung und Feinabstimmung der Bewegungsmuster, die dann an den Thalamus gehen und von dort zum motorischen Kortex. alles anzeigen
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BG-Schleife > 3. Hauptweg
Assoziationskortex → BG
3. Plan der Assoziationscrew → Bodencrew (gestreifte Pute)
Dritter Hauptweg führt vom Assoziationskortex zu den Basalganglien. alles anzeigen
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BG-Schleife > 3. Hauptweg
Bewegungshemmende/-fördernde Modulation
Gabeln / glühende Suppe
In den Basalganglien erfolgt eine komplexe hemmende oder fördernde Modulation durch diverse Impulse. alles anzeigen
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BG-Schleife > 3. Hauptweg
→ Thalamus: VA/VL
→ Mitteilung an Talar-Wal
Die integrierte Information (aus der Modulation in den BG) landet dann beim gleichen Thalamuskern wie die Impulse aus dem Kleinhirn, dem Nucl. ventralis anterior und ventralis lateralis. alles anzeigen
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Impulse-Integration für endgültige Impulsekontrolle → Thalamus
Endgültige Entscheidung → liegt beim weisen Talar-Wal (hat 9 Impact-P. in Science)
Der Thalamus integriert Impulse aus den Basalganglien (Abstimmung) und Kleinhirn (verfeinerte Bewegungsmuster). Anschließend gibt er das ‘Go’, ‘partielle Go’ oder ‘No Go’ für die Bewegungsimpulse. Der Thalamus wird daher auch das 'Tor zur Großhirnrinde’ und ‘der große Integrator’ genannt. alles anzeigen
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Einfluss diverser Impulse auf den Thalamus, u.a. ARAS
Unzählige Briefe für Talar-Wal, u.a. von Aras
Die Entscheidung im Thalamus wird durch zahlreiche Impulse moduliert. Diese kommen u. a. von unspezifischen Thalamuskernen, dem ARAS (Aufwachen) und der Kleinhirnschleife, die die Abstimmung von Gleichgewicht und Bewegungsprogramm koordiniert. alles anzeigen
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Substantia nigra fördert Impulse der Basalganglien
Schwarzes Männlein auf Tower mit grünem Landeknopf
Die Substantia nigra wirkt motorikfördernd. Sie moduliert Impulse der Basalganglien. alles anzeigen
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BG-Schleife > Einfluss anderer Strukturen
Ncl. subthalamicus hemmt Impulse der Basalganglien
Verglühte Suppe hemmt Frau am Tanzen
Der Ncl. subthalamicus hemmend auf die Motorik. Er moduliert Impulse der Basalganglien. alles anzeigen
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Klinik
Störung 2. Weg = Kleinhirnbahn → Ataxien
Wurmfahrer schwindelt → im Taxi
Ataxien entstehen bei Störungen des zweiten Weges, also in einem Abschnitt der Kleinhirnbahn bzw. durch Kleinhirnschäden. alles anzeigen
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Klinik
Degeneration Substantia nigra → Parkinson → Bewegungsarmut
Zerbröselndes schwarzes Männlein → auf Parkbank → aus Stein
Der (Morbus) Parkinson geht mit einer Degeneration der dopaminergen Neurone (versteinerter Dope-Joint) der Substantia nigra einher. Die Substantia nigra ist prinzipiell motorikfördernd. Der Funktionsverlust resultiert in einer Hypokinesie. alles anzeigen
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Klinik
Degeneration Striatum → Chorea Huntington → überschießende Bewegungen
Koreanischer Jäger 'Hunting Tom' jagt Hasen → bewegt sich nervös
Bei der Chorea Huntington kommt es zur Degeneration von v. a. inhibitorischen Neuronen des Striatums. Der Ausfall der Inhibierung resultiert in plötzlichen unwillkürlichen Bewegungen, v. a. von Rumpf und Extremitäten. alles anzeigen
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Klinik
Läsion Ncl. subthalamicus → (hemi)ballistisches Syndrom → grobe Schleuderbewegungen
Raketen-Pilot fliegt Richtung Suppe → aus ballistischer Rakete → dank Schleudersitz
Läsionen des motorikhemmenden Ncl. subthalamicus resultieren in (hemi)ballistischen Syndromen. Dies sind grobe Schleuderbewegungen der Gegenseite bei den häufigeren, einseitigen Schädigungen. Ursachen sind Tumore oder Blutungen. alles anzeigen
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Dein Weg zum Lernerfolg

Lernfortschritt & Selbsteinschätzung

1. Was habe ich bereits angesehen?

Wir bieten Basis- (B), Expert- (E) und Quintessence- (Q) Videos sowie das Erkundungsbild mit Quiz (?).
Daraus wird BEQ? zur schnellen Orientierung. Unsere Meditricks speichern so, was Du bereits angesehen hast. Du kannst zudem selbst abhaken, was Du bereits erledigt hast oder gespeicherte Haken wieder entfernen.

2. Wie sicher bin ich?

Unsere Lernampel dient deiner Selbsteinschätzung: Sicher (  ), so-la-la (  ) oder unsicher (  ).
Sie gibt dir eine schnelle Übersicht, welche Themen Du bevorzugt wiederholen solltest.

3. Fakten markieren

Für gezielteres Wiederholen kannst Du auch einzelne Fakten markieren.
Du kannst sie über das Filter-Auge in allen Quiz-Modi gezielt abfragen.

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Das überlassen wir deinen Vorlieben. Wir haben viele Optionen. Ideal ist es, sich die Videos anzusehen.
Anschließend ist testbasierte (= aktive) Wiederholung der Goldstandard, etwa mit unseren Quiz-Modi.
So kann dein Lernen über die Zeit aussehen:

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1 Basalganglienschleife Schema
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Basalganglienschleife Schema
Basalganglienschleife Schema - Die Basalganglienschleife beginnt mit dem frontalen Kortex, welcher einen bewegungsförderndes Signal an das Striatum weiterleitet. Dieses kann nun sowohl bewegungsfördernd als auch bewegungshemmend wirken. Hemmt das Striatum den Globus pallidus pars internus, dann entfällt dessen Hemmung auf den Thalamus, was insgesamt bewegungsfördernd wirkt. Das nennt man auch den direkten Weg.

Bewegungshemmend ist der indirekte Weg, welcher den bewegungsfördernden Globus pallidus pars externa hemmt. Dadurch kommt es zu einer Enthemmung des Ncl. subthalamicus, welcher Globus pallidus pars internus stimuliert. Dieser wiederum hemmt den Thalamus.

Meditricks Schaubild, angepasste Vorlage “Intrinsic Circuitry and Outputs of the Basal Ganglia”, von BioRender.com (2021). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates.
https://app.biorender.com/biorender-templates.
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