Glossopharyngeus auf Meditricks.de

HN 09 – N. glossopharyngeus

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  • Die katholische Kirche ist in Aufruhr! Ein progressiver Pfarrer hat den Glossar (N. glossopharyngeus) zur Bibel neu verfasst. Nun sollen der Papst und drei seiner Bischöfe Recht sprechen. Der angeklagte Pfarrer tut alles, um unschuldig aus der Nummer rauszukommen. Er bringt den Richtern einen Betrüger, einen armen, leicht verrückten, Vagabunden (N. vagus): Dieser habe den Glossar verfasst. Doch der Chef-Ankläger, ein gewiefter Pfarrer und Bowling-Fanatiker ((alle) 9. Hirnnerv) , hat allerlei Beweismaterial aufgefahren – Karotten (A. carotis) scheinen eine zentrale Rolle zu spielen. Er  tut alles, um den vermeintlichen Ketzer zu überführen. Bevor dieser fliehen kann, kommen noch übernatürliche Kräfte in spiderman’scher (Plexus pharyngeus) Manier zum Einsatz.

    ClearErkundungsbild
    N. glossopharyngeus (9. Hirnnerv)
    Glossar-verfassender Pfarrer
    1/26
    Schlüsselassoziation
    2
    9. Hirnnerv
    Bowling liebender Ankläger (alle neune: 9. HN)
    2/26
    Quintessence
    3
    Vier Kerne (in der Medulla oblongata)
    Vier Richter (mit Medaillen)
    Die vier Kerne des Glossopharyngeus werden durch die vier Richter gezeigt, welche lange Medaillen tragen. "Medaille longata" für deren Lage im ZNS: die Medulla oblongata.
    3/26
    Quintessence
    4
    Ncl. ambiguus
    Ambu-Beutel-Guru in Gestalt eines (D)rachen
    Der Ncl. ambiguus ist speziell visceroefferent.
    4/26
    Quintessence
    5
    Ncl. salivatorius inferior
    Papst Salvatore sabbert in Schüssel unter seinem Mund
    Der Ncl. salivatorius inferior ist allgemein visceroefferent.
    5/26
    Quintessence
    6
    Ncl. spinalis n. trigemini
    Bischof mit Spinat-Dreizack
    Der Ncl. spinalis n. trigemini ist allgemein somatosensibel.
    6/26
    Quintessence
    7
    Ncl. tractus solitarii (partes superior et inferior)
    Sonnen-Bischof (pars inferior) mit Sonnen-Stab (pars superior) (lat. sol "Sonne")
    Die pars inferior innerviert allgemein visceroafferent Druckrezeptoren, sowie die Mucosa von Pharynx, Larynx, Ösophagus und Magen und die Trachea. Die pars superior innerviert speziell visceroafferent (Geschmack) die Epiglottis.
    7/26
    Quintessence
    8
    Speziell visceroefferent: Rachenmuskulatur (Schluckakt)
    Ambu-Beutel-Guru in Gestalt eines (D)rachen mit Wasserglas
    Innerviert wird die Schlundmuskulatur, inklusive M. levator veli palatini und M. stylopharyngeus. Dies erfolgt zusammen mit dem N. vagus.
    8/26
    Quintessence
    9
    Allgemein visceroefferent: Gll. parotis, buccales et labiales (via Ggl. oticum)
    Papst mit Otter (Ggl. oticum) und Papagei (engl. parrot für Gl. parotis), prominente Lippen und Backen (Gll. labiales et buccales)
    Ferner hat der Otter die Backen voller Grünzeug, also Vegetation. Dies steht für die hier stattfindende vegetative (parasympathische) Innervation.
    9/26
    Quintessence
    10
    Allgemein somatoafferent: Naso- und Oropharynx, Tuba auditiva und Mittelohr
    Dreizack-Bischof: Zunge auf Sense (sensibel), hört auf Pauke (Paukenhöhle, Tuba auditiva)
    Der N. glossopharyngeus innerviert die Zunge im hinteren Drittel. Hier wurde diese auch von der Sense verletzt.
    10/26
    Quintessence
    11
    Speziell visceroafferent: hinteres Zungendrittel (Geschmack)
    Sonnen-Bischof: Zunge auf Sense (sensibel)
    Die Pars superior (Pars gustatoria) des Ncl. tractus solitarii erhält die Geschmacksafferenzen über das Ggl. inferius n. glossopharyngei.
    11/26
    Quintessence
    12
    Allgemein visceroafferent: Sinus caroticus, Glomus caroticum
    Sonnen-Bischof: Buch (Wissen für viscero-), Blutdruckmanschette, Chemie-Glas (Chemorezeptoren), Karotte (Carotis)
    Über den R. sinus carotici erhält der N. glossopharyngeus Afferenzen von Druckrezeptoren im Sinus caroticus und von Chemorezeptoren im Glomus caroticum.
    12/26
    Quintessence
    13
    Austritt hinter der Olive, direkt über N. vagus
    Vagabund (N. vagus) hält Olive hoch
    Die Fasern der Kerne treten im Sulcus retroolivaris, ventral-seitlich aus der Medulla oblongata aus.
    13/26
    Basiswissen
    14
    Ganglion superius im Foramen jugulare
    Joghurt mit Loch (F. jugulare) im oberen Gang (Ggl. superius)
    Wie auch der N. vagus bildet der N. glossopharyngeus ein oberes und ein unteres Ganglion. Dieses ist allgemein somatoafferent.
    14/26
    Quintessence
    15
    Schädelaustritt durch Foramen jugulare (mit Nn. vagus et accessorius)
    Vagabund (N. vagus) mit Schlüssel (engl. access für Zugang) und Joghurt mit Loch (F. jugulare)
    Der N. glossopharyngeus ist aus diesem Grund selten isoliert geschädigt. Meist treten Schäden in Kombination mit den HN X und XI auf.
    15/26
    Quintessence
    16
    Ganglion inferius (parasympathisch)
    Vegetation (parasympathisch) im unteren, größeren Gang (größeres Ggl. inferius)
    16/26
    Quintessence
    17
    Verlauf lateral von A. carotis interna und Pharynx
    Bowling-Pfarrer zieht Karotte (A. carotis interna) aus lateraler Tasche (interna)
    Von dort aus zieht der N. glossopharyngeus bogenförmig in Richtung Zungengrund.
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    Basiswissen
    18
    N. tympanicus: erster Ast formt Plexus tympanicus
    Pauke mit Netz
    In der Fossula petrosa geht der N. tympanicus vom Ganglion inferius ab und zieht durch den Canaliculus tympanicus in die Paukenhöhle. Dort bildet er den Plexus tympanicus (inkl. Ggl. tympanicum) und innerviert die Mucosa des Mittelohrs.
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    Basiswissen
    19
    N. petrosus minor: via Ggl. oticum zu den Gll. parotis, buccales und labiales
    Petrus (petrosus) mit Papagei (engl. parrot für Gl. parotis) und Otter (Ggl. oticum)
    Zum Verlauf: die parasympathischen Fasern vom Plexus tympanicus ziehen als N. petrosus minor aus dem Felsenbein durch den Hiatus canalis petrosi minoris zurück in die mittlere Schädelgrube und dort unter der Dura durch das Foramen lacerum (Petrus trägt deshalb ein Laken) wieder nach extrakranial zum Ganglion oticum.
    19/26
    Basiswissen
    20
    R. sinus carotici: zu Sinus caroticus und Glomus caroticum (bei Carotis-Gabelung)
    Rote Astgabel (A. carotis communis Gabelung) mit Sinus-Karotte (Sinus caroticus)
    Hierüber werden Informationen über Blutdruck (Sinus), sowie über Partialdrücke und pH (Glomus), also Visceroafferenzen geleitet.
    20/26
    Basiswissen
    21
    Rr. pharyngei: (mit HN X) Plexus pharyngeus (u.a. Schlundschnürer)
    Netze von Vagabund (HN X) und Pfarrer (HN IX) schnüren Hals ein
    Der Plexus pharyngeus innerviert die Gll. pharyngeales (parasympathisch), die Pharynxmucosa (sensibel) und verschiedene Rachenmuskeln.
    21/26
    Basiswissen
    22
    R. musculi stylopharyngei
    Stift (Stylo-) mit Drachenflügeln (-pharyngeus)
    22/26
    Basiswissen
    23
    Rr. tonsillares (teilen sich in Rr. linguales auf)
    Tonne mit Mandeln (tonsillaris)
    Die Rr. tonsillares innervieren die Tonsilla palatina sensibel. Die Rr. linguales innervieren das hintere Zungendrittel und leiten sensible- und Geschmacksinformationen.
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    Basiswissen
    24
    Schädelbasisfrakturen: meist gemeinsame Schäden von HN IX, X und XI
    Schädel Riss und Jahreszahl "1911"
    Der Grund hierfür liegt in dem gemeinsamen Austritt aus dem F. jugulare.
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    Basiswissen
    25
    Ausfall/Störung von Würgereflex, Schlucken und nasale Sprache
    Würgeschlangen-Skelett, Klammer an Nase
    An den Schluckakt erinnert außerdem das Wasserglas des Ambu-Beutel-Gurus.
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    Basiswissen
    26
    Gaumensegelhebung mit Uvula-Abweichung zur gesunden Seite
    Ungleich geschlossener Vorhang, Glocke zur offenen (gesunden) Seite verlagert
    Schlaffe Gaumensegel werden auch als Kulissenphänomen bezeichnet. Sie bedeuten eine gestörte Innervation der Rachenmuskulatur durch die HN IX und X.
    26/26
    Basiswissen
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