Oberarmextensoren lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Oberarmextensoren


 

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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Oberarmextensoren lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Oberarmextensoren

Inhaltliche Einleitung
Zwei Extensoren (Strecker) bilden die dorsale Oberarmmuskulatur: Der M. triceps brachii und der M. anconeus. Es sind die wichtigsten Muskeln für die Streckung im Ellenbogengelenk. Der M. triceps brachii ist der Kennmuskel für das Rückenmarksegment C7, geprüft wird er durch den Trizepssehnenreflex. Die Oberarmmuskulatur teilt sich in zwei Gruppen: die ventral gelegenen Flexoren sowie die dorsal gelegenen Extensoren.

Basiswissen

  • Dorsale Muskeln des Oberarms (Extensoren): M. triceps brachii & M. anconeus

    Die Brachialis-Drillinge und der junge Mann mit Anker

    Hauptfiguren sind die Brachialis-Drillinge und ein junger Mann mit einem Anker: Die dorsale Muskulatur des Oberarms wird gebildet vom M. triceps brachii und dem M. anconeus. Beide sind Extensoren. Alle Figuren haben gestreckte Arme, bedingt durch ein Echsen-Amulett (Strecker/Extensoren).

  • Innervation der Extensoren des Oberarms: N. radialis (C5-Th1)

    Nerviger Radialis mit fünf Zehen an einer Hand und einem Tee in der anderen

    Radialis liebt es andere zu nerven. Heute sind seine „Opfer“ die Brachialis-Drillinge und der junge Mann mit dem Anker. Er rollt Räder auf die vier zu. Das verleitet sie dazu, noch schneller zu ihrem Ziel zu laufen, um nicht von einem Rad getroffen zu werden. Die Innervation des M. triceps brachii und des M. anconeus erfolgt durch den N. radialis. Die zugehörigen Nervensegmente sind C5 bis Th1. Eines von Radialis' Merkmalen ist, dass er an einer Hand fünf Zehen (C5) hat. Außerdem möchte auch er Kronos' Gunst erlangen und bringt ihm deswegen einen Tee mit Kerze (Zahlformsystem 1; für Th1).

  • M. triceps brachii: Der dreiköpfige Muskel des Armes

    Die Brachialis-Drillinge

    M. triceps brachii kann als „dreiköpfiger Muskel des Armes“ übersetzt werden. Seine drei Köpfe entspringen am Schulterblatt bzw. an verschiedenen Stellen des Humerus. Dadurch hat der M. triceps brachii nicht nur Einfluss auf das Ellenbogengelenk, sondern auch auf das Schultergelenk.

  • Ursprung Caput longum: Tuberculum infraglenoidale

    Der Drilling mit dem langen Kopf und der coolen infraroten Tuba

    Der erste Drilling zeichnet sich durch seinen in die Länge gezogenen Kopf aus: Das Caput longum entspringt am Tuberculum infraglenoidale der Scapula (dem Schulterblatt). Er trägt auf seinem Rücken eine „coole Tuba“ (Tuberculum). Cool ist sie, da sie Infrarotlicht aussendet und besonders glänzt (Tuberculum infraglenoidale). Der erste Drilling hofft, Kronos mit einem Ständchen darauf zu beeindrucken.

  • Ursprung Caput mediale: mediale und dorsale Humerusfläche

    Drilling mit Medaille um den Hals und Tür-tragender Hummer an Leine

    Der zweite Drilling steht zwischen den beiden Brüdern und trägt eine Medaille um den Hals: Das Caput mediale entspringt der medialen und dorsalen Humerusfläche. Er führt einen Hummer (Humerusfläche) an der Leine. Dieser hat ebenfalls eine Medaille (medial) um, weil er ein prämierter Hummer ist (Kronos soll schließlich nur das Beste bekommen) und trägt zwischen seinen Scheren eine kleine Tür (engl. ‘door’, für dorsal).

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