Beitrag
Gemeinsamkeiten
Gemeinsamer Ursprung: Os pubis
Kommen aus: Pub
Im Wesentlichen entspringen die Adduktoren am Os pubis und einem kleinen Teil des Os ischii. Von hier ziehen sie fächerförmig nach lateral zur ihrem Ansatz: der medialen Seite der Femurdiaphyse.
1/40
Gemeinsamkeiten
Gemeinsamer Ansatz: mediale Femurdiaphyse
Auf dem Weg zum: Medaille mit Füßen im Fee-Moor
2/40
Gemeinsamkeiten
Gemeinsame Innervation: N. obturatorius (L2-4)
Gemeins. Verpflegung: nerviger Obst-Tutor (lumpige Schuhe–Stuhl)
Der N. obturatorius entspringt dem Plexus lumbalis. Ausnahmen bei der Innervation bilden der M. pectineus und M. adductor magnus, sie werden von weiteren Nervenästen innerviert.
3/40
Gemeinsamkeiten
Gemeinsame Funktion: Adduktion, Stabilisierung des Beckens
Alle: Adjutanten, tragen stabil Becken auf Arm
Eine Ausnahme bildet der M. gracilis, der bei der Stabilisierung des Beckens eher keine Rolle spielt.
4/40
M. obturatorius externus
M. obturatorius externus
Oberer Turner mit Echse
Dt. äußerer Hüftlochmuskel. Er sitzt außen am Foramen obturatum.
5/40
M. obturatorius externus > Ursprung
Membrana obturatoria
Verliert Oberturner-Mantel
Das Foramen obturatum wird durch die Membrana obturatoria verschlossen. Der M. obturatorius externus entspringt an der Außenseite dieser Membran.
6/40
M. obturatorius externus > Ansatz
Fossa trochanterica
Flosse im Trockner
Ansatz des M. obturatorius externus ist wie beim M. obturatorius internus die Fossa trochanterica des Femur.
7/40
M. obturatorius externus > Funktion
Adduktion & Außenrotation im Hüftgelenk
Adjutant & trägt ausgerollte Standarte
Hauptfunktion des M. obturatorius externus ist die Adduktion im Hüftgelenk. Außerdem unterstützt er die Außenrotation im Hüftgelenk. Auch für die Stabilisierung des Beckens in der Sagittalebene ist er wichtig. Das bedeutet, dass das Becken nicht nach ventral oder dorsal verrutscht.
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M. pectineus
M. pectineus (lat. Kammmuskel), vierseitige lange Muskelplatte
Weber mit Kamm, vierseitigem Rucksack
9/40
M. pectineus > Ursprung
Pecten ossis pubis
Kamm am Pub
Der Pecten ossis pubis befindet sich am Ramus superior des Os pubis und ist die Fortführung der Linea arcuata des Os ilium.
10/40
M. pectineus > Ansatz
Linea pectinea (grenzt an Linea aspera)
Kamm mit Linien (auf Espenlaub-Linie)
Die Linea pectinea ist eine Lamelle der Linea aspera. Diese verläuft dorsal am Femur und bildet zwei Lippen (Labium mediale und laterale).
11/40
M. pectineus > Funktion
Adduktion & Außenrotation im Hüftgelenk
Adjutant & mit ausgerolltem Banner
Hauptfunktion des M. pectineus ist die Adduktion im Hüftgelenk. Ferner bewirkt er eine Außenrotation und eine leichte Flexion im Hüftgelenk. Außerdem stabilisiert er das Becken in der Frontal- und Sagittalebene.
12/40
M. pectineus > Funktion
Leichte Flexion im Hüftgelenk
Kleine Flex
13/40
M. pectineus > Innervation
Doppelinnervation: N. femoralis & N. obturatorius (L2-4)
Pfeil der Fee Moralis & Obst-Tutor (lumpige Schuhe – Stuhl)
14/40
Mm. adductores longus et brevis > Ursprung
M. adductor longus → Ramus sup. d. Os pubis & Symphyse
Langer Adjutant → stößt sich an hohem Ast & oberem Sims mit Füßen
15/40
Mm. adductores longus et brevis > Ursprung
M. adductor brevis → Ramus inferior des Os pubis
Kurzer Adjutant → kommt aus Unterholz und Ästen vor Pub
16/40
Mm. adductores longus et brevis > Ansatz
Linea aspera (Labium mediale)
Bewegen sich auf Linie aus Espen-Laub zu
Der M. adductor longus setzt an der Linea aspera im mittleren Femurdrittel an, der M. adductor brevis im proximalen Femurdrittel.
17/40
Mm. adductores longus et brevis > Funktion
Adduktion, Extension/Flexion
Adjutanten, mit Echse/Flex
Von der Neutral-Null-Stellung bis zu einem Winkel von 70 Grad führen der Adductor longus und brevis zu einer Flexion. Ab etwa 80 Grad Beugung unterstützen sie die Extension. Grund dafür ist, dass der Muskelansatz (Linea aspera) nun kranial des Ursprungs (R. sup. und inf. des Os pubis) liegt.
18/40
Mm. adductores longus et brevis > Funktion
Außen/Innenrotation
Verkeilte Standarten sind aus-/ bzw. eingerollt
Beide sind schwach beteiligt an der Außen- und Innenrotation, abhängig von ihrer Stellung.
19/40
M. adductor magnus
M. adductor magnus, dreieckige Form
Stärkster Adjutant, mit dreieckigem Schild
Der M. adductor magnus gliedert sich am Ansatz in einen tiefen und einen oberflächlichen Teil.
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M. adductor magnus > Ursprung
Ramus inf. d. Os pubis, R. ossis ischii & Tuber ischiadicum
Unterholz + Äste vor Pub, Litschi-Baum & Zuber mit Litschi
21/40
M. adductor magnus > Ansatz
Fleischiger, tiefer Ansatz: Linea aspera (Labium mediale)
Mit fleischigen Füßen: auf dem Weg zur Linie aus Espen-Laub
22/40
M. adductor magnus > Ansatz
Sehniger, oberflächlicher Ansatz: Epicondylus medialis d. Femur
Weißer Mantel: streift epischen Condor mit Medaille aus Fee-Moor
23/40
M. adductor magnus > Ansatz
Adduktorenkanal: (1/2) A. + V. femoralis
Adjutanten-Kanal: rote + blaue Vase im Fee-Moor
Von der Sehne des medialen Teils des Adduktor magnus zieht eine Bindegewebsplatte zum M. vastus medialis, die Membrana vastoadductoria. Sie bildet die ventrale Begrenzung des Adduktorenkanals. Dieser verläuft ventral des Oberschenkels zum Hiatus adductorius. Durch ihn gelangen die A. und V. femoralis aus dem Adduktoren-Kanal in die Fossa poplitea.
24/40
M. adductor magnus > Ansatz
(2/2) N. saphenus
Gelbe “Safran-Nuss”
Der N. saphenus verläuft ebenfalls im Adduktoren-Kanal, passiert jedoch nicht den Hiatus adductorius, sondern durchstößt die Membrana vastoadductoria bereits weiter proximal und lagert sich der V. saphena magna an.
25/40
M. adductor magnus > Funktion
Adduktion, Außenrotation & Extension im Hüftgelenk
Adjutant, trägt ausgerollte Standarte & mit Echse
26/40
M. adductor magnus > Funktion
Innenrotation (sehniger Anteil)
Eingerollte Schriftrolle (unter Mantel)
27/40
M. adductor magnus > Innervation
Oberflächlicher Teil: N. tibialis (L4-L5), tiefer Teil: N. obturatorius (L2-4)
Mantel weht zu Tibet-Flagge (auf lumpigem Stuhl – in 5 Klauen gehalten), Obst-Tutor
28/40
M. adductor minimus
M. adductor minimus, proximale Abspaltung d. M. adductor magnus
Kleiner Sohn des stärksten Adjutanten
29/40
M. adductor minimus > Ursprung
R. inferior des Os pubis
Kommt aus Unterholz und Ästen vor Pub
30/40
M. adductor minimus > Ansatz
Linea aspera (Labium mediale)
Geht auf Linie aus Espen-Laub zu
31/40
M. adductor minimus > Funktion
Adduktion, Außenrotation
Adjutant, trägt ausgerollte Standarte
32/40
M. adductor minimus > Funktion
Leichte Flexion im Hüftgelenk
Kleine Flex
33/40
M. gracilis
M. gracilis
Schlanker Graziler
Der M. gracilis liegt an der oberflächlichen Medialseite des Oberschenkels.
34/40
M. gracilis > Ursprung
R. inferior des Os pubis unterhalb der Symphyse
Unterholz und Äste vor Pub, unten Sims-Füße der Badewanne
35/40
M. gracilis > Ansatz
Pes anserinus superficialis
Hält Gänsefuß mit “Super-Fächer”
Der M. gracilis setzt medial der Tuberositas tibiae im Pes anserinus superficialis an. Dies ist der gemeinsame Ansatz dreier Sehnen: Nebst dem M. gracilis sind dies die Endsehnen des M. sartorius und des M. semitendinosus.
36/40
M. gracilis > Funktion
Flexion (Hüft- & Kniegelenk)
Flex (auf Hüfthöhe & Bein angewinkelt)
37/40
M. gracilis > Funktion
Innenrotation (Kniegelenk)
Handtuch ums Knie gewickelt
38/40
Klinik
Leistenzerrung
Schmerzpfeile in Fee Moralis' Leiste
Eine Zerrung der Adduktoren-Ursprungssehnen führt zu einer sogenannten Leistenzerrung. Sie kann beispielsweise bei einer schnellen, unkontrollierten Abduktionsbewegung enstehen, z.B. bei einem Spagat oder einer Grätsche beim Fußball.
39/40
Klinik
Adduktorenspasmus: Übererregung N. obturatorius → Beine gekreuzt
Adjutanten-Spaß-Maus: turnt übererregt hinter Obst-Tutor → Beine gekreuzt
Beim Adduktorenspasmus kommt es zu einer krampfartigen Steigerung des Muskeltonus. Bei beidseitigem Auftreten sind die Beine gekreuzt: Stehen und Gehen ist dann unmöglich. Ursachen sind z.B. eine infantile Zerebralparese (veraltet: M. Little) oder eine ALS.
40/40
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https://www.meditricks.de/wp-content/plugins/meditricks-mt-quiz/include/
n
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Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.
In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.
Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
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Gemeinsamkeiten
Kommen aus: Pub
Im Wesentlichen entspringen die Adduktoren am Os pubis und einem kleinen Teil des Os ischii. Von hier ziehen sie fächerförmig nach lateral zur ihrem Ansatz: der medialen Seite der Femurdiaphyse.
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Auf dem Weg zum: Medaille mit Füßen im Fee-Moor
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Gemeins. Verpflegung: nerviger Obst-Tutor (lumpige Schuhe–Stuhl)
Der N. obturatorius entspringt dem Plexus lumbalis. Ausnahmen bei der Innervation bilden der M. pectineus und M. adductor magnus, sie werden von weiteren Nervenästen innerviert.
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Gemeinsamkeiten
Alle: Adjutanten, tragen stabil Becken auf Arm
Eine Ausnahme bildet der M. gracilis, der bei der Stabilisierung des Beckens eher keine Rolle spielt.
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M. obturatorius externus
Oberer Turner mit Echse
Dt. äußerer Hüftlochmuskel. Er sitzt außen am Foramen obturatum.
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M. obturatorius externus > Ursprung
Verliert Oberturner-Mantel
Das Foramen obturatum wird durch die Membrana obturatoria verschlossen. Der M. obturatorius externus entspringt an der Außenseite dieser Membran.
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M. obturatorius externus > Ansatz
Flosse im Trockner
Ansatz des M. obturatorius externus ist wie beim M. obturatorius internus die Fossa trochanterica des Femur.
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M. obturatorius externus > Funktion
Adjutant & trägt ausgerollte Standarte
Hauptfunktion des M. obturatorius externus ist die Adduktion im Hüftgelenk. Außerdem unterstützt er die Außenrotation im Hüftgelenk. Auch für die Stabilisierung des Beckens in der Sagittalebene ist er wichtig. Das bedeutet, dass das Becken nicht nach ventral oder dorsal verrutscht.
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M. pectineus
Weber mit Kamm, vierseitigem Rucksack
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M. pectineus > Ursprung
Kamm am Pub
Der Pecten ossis pubis befindet sich am Ramus superior des Os pubis und ist die Fortführung der Linea arcuata des Os ilium.
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M. pectineus > Ansatz
Kamm mit Linien (auf Espenlaub-Linie)
Die Linea pectinea ist eine Lamelle der Linea aspera. Diese verläuft dorsal am Femur und bildet zwei Lippen (Labium mediale und laterale).
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M. pectineus > Funktion
Adjutant & mit ausgerolltem Banner
Hauptfunktion des M. pectineus ist die Adduktion im Hüftgelenk. Ferner bewirkt er eine Außenrotation und eine leichte Flexion im Hüftgelenk. Außerdem stabilisiert er das Becken in der Frontal- und Sagittalebene.
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M. pectineus > Innervation
Pfeil der Fee Moralis & Obst-Tutor (lumpige Schuhe – Stuhl)
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Langer Adjutant → stößt sich an hohem Ast & oberem Sims mit Füßen
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Mm. adductores longus et brevis > Ursprung
Kurzer Adjutant → kommt aus Unterholz und Ästen vor Pub
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Mm. adductores longus et brevis > Ansatz
Bewegen sich auf Linie aus Espen-Laub zu
Der M. adductor longus setzt an der Linea aspera im mittleren Femurdrittel an, der M. adductor brevis im proximalen Femurdrittel.
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Mm. adductores longus et brevis > Funktion
Adjutanten, mit Echse/Flex
Von der Neutral-Null-Stellung bis zu einem Winkel von 70 Grad führen der Adductor longus und brevis zu einer Flexion. Ab etwa 80 Grad Beugung unterstützen sie die Extension. Grund dafür ist, dass der Muskelansatz (Linea aspera) nun kranial des Ursprungs (R. sup. und inf. des Os pubis) liegt.
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Verkeilte Standarten sind aus-/ bzw. eingerollt
Beide sind schwach beteiligt an der Außen- und Innenrotation, abhängig von ihrer Stellung.
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M. adductor magnus
Stärkster Adjutant, mit dreieckigem Schild
Der M. adductor magnus gliedert sich am Ansatz in einen tiefen und einen oberflächlichen Teil.
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M. adductor magnus > Ursprung
Unterholz + Äste vor Pub, Litschi-Baum & Zuber mit Litschi
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M. adductor magnus > Ansatz
Mit fleischigen Füßen: auf dem Weg zur Linie aus Espen-Laub
23
M. adductor magnus > Ansatz
Weißer Mantel: streift epischen Condor mit Medaille aus Fee-Moor
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M. adductor magnus > Ansatz
Adjutanten-Kanal: rote + blaue Vase im Fee-Moor
Von der Sehne des medialen Teils des Adduktor magnus zieht eine Bindegewebsplatte zum M. vastus medialis, die Membrana vastoadductoria. Sie bildet die ventrale Begrenzung des Adduktorenkanals. Dieser verläuft ventral des Oberschenkels zum Hiatus adductorius. Durch ihn gelangen die A. und V. femoralis aus dem Adduktoren-Kanal in die Fossa poplitea.
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Mantel weht zu Tibet-Flagge (auf lumpigem Stuhl – in 5 Klauen gehalten), Obst-Tutor
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Der M. gracilis liegt an der oberflächlichen Medialseite des Oberschenkels.
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M. gracilis > Ansatz
Hält Gänsefuß mit “Super-Fächer”
Der M. gracilis setzt medial der Tuberositas tibiae im Pes anserinus superficialis an. Dies ist der gemeinsame Ansatz dreier Sehnen: Nebst dem M. gracilis sind dies die Endsehnen des M. sartorius und des M. semitendinosus.
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M. gracilis > Funktion
Flex (auf Hüfthöhe & Bein angewinkelt)
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Schmerzpfeile in Fee Moralis' Leiste
Eine Zerrung der Adduktoren-Ursprungssehnen führt zu einer sogenannten Leistenzerrung. Sie kann beispielsweise bei einer schnellen, unkontrollierten Abduktionsbewegung enstehen, z.B. bei einem Spagat oder einer Grätsche beim Fußball.
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Adjutanten-Spaß-Maus: turnt übererregt hinter Obst-Tutor → Beine gekreuzt
Beim Adduktorenspasmus kommt es zu einer krampfartigen Steigerung des Muskeltonus. Bei beidseitigem Auftreten sind die Beine gekreuzt: Stehen und Gehen ist dann unmöglich. Ursachen sind z.B. eine infantile Zerebralparese (veraltet: M. Little) oder eine ALS.
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Oberschenkeladduktoren -
Beth ohara (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anterior_Hip_Muscles_2.PNG), „Anterior Hip Muscles 2“, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode, Beschriftung bearbeitet von Meditricks mit BioRender.com (2025)
CC BY-SA 3.0
Meine Notizen
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Rückmeldung
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Gereift unter der Sonne Freiburgs. mit viel Liebe zum Detail ersonnen, illustriert und vertont. Wir übernehmen keine Haftung für nicht mehr löschbare Erinnerungen.

Quint





