Muskeln der Mittelhand > Anteile
Mm. lumbricales
Umbrische (Mafia-)Aale
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Muskeln der Mittelhand > Anteile
Mm. interossei palmares & dorsales
In-Teer-Ossis (von Teer Übergossene)
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Muskeln der Mittelhand > Innervation
Mm. lumbricales I-II: durch N. medianus
Für ranghöchste Mafia-Aale: Medi-Anus
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Muskeln der Mittelhand > Innervation
Innervation: fast alle durch N. ulnaris
Andere: kauen Ulmenwurzeln
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Muskeln der Mittelhand > Innervation
Rückenmarkssegmente: C8 - Th1
Zehen-Sanduhr, Tee auf Stövchen mit Kerze
Die relevanten Rückenmarkssegmente der Nn. ulnaris und medianus sind jeweils C8 bis Th1.
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Muskeln der Mittelhand > Ansatz
Ansatz: Dorsalaponeurosen
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen
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Muskeln der Mittelhand > Ansatz
Mm. interossei auch an Phalanges proximales
Pfahl in Box
Die Mittelhandmuskeln inserieren alle an den Dorsalaponeurosen der Finger, die Mm. interossei inserieren zusätzlich an den Grundphalangen (Phalanges proximales).
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Muskeln der Mittelhand > Ansatz
Keine Einwirkung auf den Daumen
Zerstörte Daumen-Skulptur
Die Mittelhandmuskeln wirken nur auf die Finger II-V ein. Der Daumen ist außen vor. Kein Mittelhandmuskel setzt hier an, nur ein Teil-Ursprung eines M. interosseus liegt am 1. Metakarpalknochen.
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Muskeln der Mittelhand > Funktionen
Fingergrundgelenke: Flexion
Rundes Scharniergelenk: wird abgeflext
In den Fingergrundgelenken fungieren alle Mittelhandmuskeln als Beuger – jeder an dem Finger, an dem er auch ansetzt.
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Muskeln der Mittelhand > Funktionen
Interphalangealgelenke: Extension
Zwischen Pfählen: Echsenplage
In den Interphalangealgelenken dienen alle Mittelhandmuskeln als Strecker – jeder an dem Finger, an dem er auch auch ansetzt.
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Mm. lumbricales
Mm. lumbricales: „wurmförmige Muskeln"
Umbrische Aale: „regenwurmähnlich"
Die Bezeichnung Mm. lumbricales leitet sich vom lateinischen Wort „lumbricus“ (Regenwurm) ab. Insgesamt gibt es an jeder Hand vier dieser „wurmförmigen“ Muskeln.
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Mm. lumbricales > Ursprung
Ursprung: Sehnen des M. flexor digitorum profundus
4er-Wasserski (wie 4-gespaltene Sehne d. M. flexor digitorum profundus)
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Mm. lumbricales > Ursprung
„Transportabler Ursprung“
Transportieren Uhr auf Sprungfeder
Diesen ungewöhnlichen Ursprung nennt man „transportablen Ursprung“, da die Sehnen beweglich sind.
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Mm. lumbricales > Ansatz
Ansatz: Dorsalaponeurosen der Finger II-V
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen gerade nach oben gestreckt
Die Mm. lumbricales I–IV inserieren an den Dorsalaponeurosen der Finger II-V – also alle 4 Finger, die nicht Daumen sind. Jeder M. lumbricalis verläuft zu dem Finger, zu dem auch die Aufspaltung „seiner” Flexor-digitorum-profundus-Sehne gehört (der M. flexor digitorum profundus bedient ja auch nur die Finger II-V).
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Mm. interossei palmares
Mm. interossei palmares I-III: palmare „Zwischenknochenmuskeln“
In-Teer-Ossi Palmengärtner I-III (Dreizack)
Insgesamt gibt es drei palmar gelegene „Zwischenknochenmuskeln“: die Mm. interossei palmares I-III.
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Mm. interossei palmares
Ursprünge: Ossa metacarpalia II, IV, V (zeigen v. Mittelfinger weg)
Stehen auf je einem Meterkarpfen (wenden sich v. Stinkefinger ab)
Die drei Mm. interossei palmares entspringen den Ossa metacarpalia II, IV und V. Die Ursprünge liegen jeweils an den dem Mittelfinger zugewandten Seiten, aber eben nicht am Mittelfinger selbst. Die Verläufe der Muskeln zeigen also jeweils vom Mittelfinger weg!
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Mm. interossei palmares
Ansatz: Dorsalaponeurosen & Phalanges proximales der Finger II, IV, V (Ansätze zeigen v. Mittelfinger weg)
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen & Pfahl in Box (wenden sich v. Stinkefinger ab)
Die Mm. interossei palmares I-III inserieren je an dem Finger, an dem sie auch entspringen: An den Dorsalaponeurosen und Phalanges proximales der Finger II (Zeigefinger), IV (Ringfinger) und V (Kleinfinger). Sie setzen also nicht am Mittelfinger an und am Daumen setzt bekanntlich ohnehin kein Mittelhandmuskel an.
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Mm. interossei dorsales
Mm. interossei dorsales: handrückenseitig gelegene „Zwischenknochenmuskeln”
In-Teer-Ossi: Tor-Saal-Priester
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Mm. interossei dorsales
1. „Zwischenknochenmuskel” ist der breiteste
1. In-Teer-Ossi Tor-Saal-Priester ist der dickste
Dorsal befinden sich vier „Zwischenknochenmuskeln“ (Stuhl). Insbesondere Nr. 1 ist gut im Muskelpolster zwischen Daumen und Zeigefinger zu tasten.
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Mm. interossei dorsales > Ursprünge
Ursprünge: (1/2) jeweils zweibäuchig
Haben je zwei Bäuche (Speckringe)
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Mm. interossei dorsales > Ursprünge
(2/2) → Ossa metacarpalia I-V
→ Stehen auf Meterkarpfen I-V
Jeder Muskel hat zwei Muskelbäuche, die jeweils an den einander zugewandten Seiten der Mittelhandknochen (Ossa metacarpalia) I-V entspringen.
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Mm. interossei dorsales > Ansatz
Ansatz: Dorsalaponeurosen & Phalanges proximales des 2. - 4. Fingers
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen & Pfahl in Box
Die Mm. interossei dorsales setzen an den Dorsalaponeurosen und der Basis der Phalanges proximales des Zeige-, Mittel- und Ringfingers an. Dabei setzen jeweils die zwei in einem Interossärraum liegenden Muskelbäuche gemeinsam an einem Finger an – so, dass die gemeinsamen Ansätze jeweils zum Mittelfinger hin zeigen (wenden sich Mittelfinger zu).
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Mm. interossei dorsales > Funktionen
Mm. interossei antagonistisch: Abduktion / Adduktion
Zwischen In-Teer-Ossis ist Streit ausgebrochen
Die Mm. interossei wirken beim Spreizen der Finger antagonistisch: Die Mm. io. dorsales spreizen (abduzieren) die Finger II–IV, die Mm. io. palmares führen sie wieder zusammen (adduzieren).
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Mm. interossei dorsales > Funktionen
Abduktion der Finger → essentiell zum Spielen vieler Musikinstrumente
Abt → hat mit Spreizer seinen Kontrabass aufgebrochen
Wie z.B. Kontrabass oder Klavier.
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Mm. interossei dorsales > Funktionen
Merkhilfe: DAB/ PAD
Dattel-Abts Paddelboot (DAB/ PAD) mit Spreizer
Dorsale Io. ABduzieren, Palmare Io. ADduzieren.
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Mm. interossei dorsales > Klinik
Lumbricales-Plus-Syndrom: (1/2) distale Durchtrennung der Profundus-Sehne
Orthodoxes Plus-Kreuz: durchtrennt mit Distel-Axt Wasserski an Spitze
Normalerweise beugt der M. flexor digitorum profundus die Finger – er führt zum Faustschluss. Ist seine Sehne jedoch sehr distal durchtrennt, zieht er nur noch am M. lumbricalis des jeweiligen Fingers.
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Mm. interossei dorsales > Klinik
(2/2) → Paradoxe Fingerstreckung
→ Echsen-Gegenangriff
Über den Ansatz des M. lumbricalis an der Dorsalaponeurose (Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen) kommt es jetzt – statt zum Faustschluss – zur Extension des jeweiligen Fingers. Diese Paradoxie wird Lumbricales-Plus-Syndrom genannt – zugegebenermaßen selten, verdeutlicht aber die Anatomie sehr gut!
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Mm. interossei dorsales > Klinik
Läsion des N. ulnaris: Atrophie der Mm. interossei
Abgeschnittene Ulmenwurzel-Krallenhand
Eine Läsion des N. ulnaris führt zur Atrophie der Mm. interossei. Insbesondere auf dem Handrücken sind dann tiefe Gruben zwischen den Sehnen sichtbar.
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Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.
In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.
Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
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Einleitung
Inhaltlich
Als Mittelhand bezeichnet man den Bereich der Hand zwischen Handwurzelknochen und den Fingern. Wichtigste Aufgabe der Mittelhandmuskulatur ist die Beugung in den Grundgelenken. Ferner dienen sie als Extensoren in den Interphalangealgelenken.
Die kurzen Muskeln der Hand gliedern sich in 3 Gruppen: Die radialen Muskeln des Thenars (= Daumenballen), die Muskeln der Mittelhand und die ulnaren Muskeln des Hypothenars (= Kleinfingerballen).
Geschichte
Angriff der italienischen Mafia auf das Heiligtum der dicken Mini-Griechen (s. Meditrick „Hypothenarmuskulatur”)! Die umbrischen Aale (Mm. lumbricales) sind mit ihrem Wasserski-Rechen kurz vor der Landnahme am Heiligtum, sie haben es vor allem auf den Schmuck im berühmten Tor-Saal abgesehen. Außerdem wollen die Aale sich dafür rächen, dass die Griechen sie nie ernst genommen haben und sie stets wegen ihres Aussehens als „Regenwürmer“ verspotteten (Mm. lumbricales = Regenwurm-Muskeln).
Als erste Maßnahme ihres Angriffs haben sie die Priester und Bediensteten mit einer gehörigen Portion Teer übergossen. Da Griechenland östlich von Italien liegt, nennen die umbrischen Mafia-Aale die Übergossenen nun spöttisch die „In-Teer-Ossis“ (Mm. interossei).
Die Geteerten reagieren völlig gegensätzlich auf die Attacke. Die Tor-Saal-Priester (In-Teer-Ossi Tor-Saal-Priester: Mm. interossei dorsales) wenden sich flehend an ihren heiligen Talisman: Den großen Stinkefinger, der im Garten des Heiligtums steht. Die angestellten Palmengärtner (In-Teer-Ossi Palmengärtner: Mm. interossei palmares) halten den Angriff für eine Strafe Gottes und wenden sich wütend vom großen Stinkefinger ab.
Videos
Faktenübersicht
1Muskeln der Mittelhand
1.1Anteile
Mm. lumbricales
Mm. interossei palmares & dorsales
1.2Innervation
Mm. lumbricales I-II: durch N. medianus
Innervation: fast alle durch N. ulnaris
Rückenmarkssegmente: C8 - Th1
1.3Ansatz
Ansatz: Dorsalaponeurosen
Mm. interossei auch an Phalanges proximales
Keine Einwirkung auf den Daumen
1.4Funktionen
Fingergrundgelenke: Flexion
Interphalangealgelenke: Extension
2Mm. lumbricales
Mm. lumbricales: „wurmförmige Muskeln"
2.1Ursprung
Ursprung: Sehnen des M. flexor digitorum profundus
„Transportabler Ursprung“
2.2Ansatz
Ansatz: Dorsalaponeurosen der Finger II-V
3Mm. interossei palmares
Mm. interossei palmares I-III: palmare „Zwischenknochenmuskeln“
Ursprünge: Ossa metacarpalia II, IV, V (zeigen v. Mittelfinger weg)
Ansatz: Dorsalaponeurosen & Phalanges proximales der Finger II, IV, V (Ansätze zeigen v. Mittelfinger weg)
4Mm. interossei dorsales
Mm. interossei dorsales: handrückenseitig gelegene „Zwischenknochenmuskeln”
1. „Zwischenknochenmuskel” ist der breiteste
4.1Ursprünge
Ursprünge: (1/2) jeweils zweibäuchig
(2/2) → Ossa metacarpalia I-V
4.2Ansatz
Ansatz: Dorsalaponeurosen & Phalanges proximales des 2. - 4. Fingers
4.3Funktionen
Mm. interossei antagonistisch: Abduktion / Adduktion
Abduktion der Finger → essentiell zum Spielen vieler Musikinstrumente
Merkhilfe: DAB/ PAD
4.4Klinik
Lumbricales-Plus-Syndrom: (1/2) distale Durchtrennung der Profundus-Sehne
(2/2) → Paradoxe Fingerstreckung
Läsion des N. ulnaris: Atrophie der Mm. interossei
Abbildungen
[[Abb. 1804]]
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1Muskeln der Mittelhand
1.2Innervation
2Mm. lumbricales
2.1Ursprung


1
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Muskeln der Mittelhand > Anteile
In-Teer-Ossis (von Teer Übergossene)
Quintessence
3
Muskeln der Mittelhand > Innervation
Für ranghöchste Mafia-Aale: Medi-Anus
Quintessence
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Muskeln der Mittelhand > Innervation
Andere: kauen Ulmenwurzeln
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Muskeln der Mittelhand > Innervation
Zehen-Sanduhr, Tee auf Stövchen mit Kerze
Die relevanten Rückenmarkssegmente der Nn. ulnaris und medianus sind jeweils C8 bis Th1.
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7
Muskeln der Mittelhand > Ansatz
Pfahl in Box
Die Mittelhandmuskeln inserieren alle an den Dorsalaponeurosen der Finger, die Mm. interossei inserieren zusätzlich an den Grundphalangen (Phalanges proximales).
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8
Muskeln der Mittelhand > Ansatz
Zerstörte Daumen-Skulptur
Die Mittelhandmuskeln wirken nur auf die Finger II-V ein. Der Daumen ist außen vor. Kein Mittelhandmuskel setzt hier an, nur ein Teil-Ursprung eines M. interosseus liegt am 1. Metakarpalknochen.
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Muskeln der Mittelhand > Funktionen
Rundes Scharniergelenk: wird abgeflext
In den Fingergrundgelenken fungieren alle Mittelhandmuskeln als Beuger – jeder an dem Finger, an dem er auch ansetzt.
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Muskeln der Mittelhand > Funktionen
Zwischen Pfählen: Echsenplage
In den Interphalangealgelenken dienen alle Mittelhandmuskeln als Strecker – jeder an dem Finger, an dem er auch auch ansetzt.
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Mm. lumbricales
Umbrische Aale: „regenwurmähnlich"
Die Bezeichnung Mm. lumbricales leitet sich vom lateinischen Wort „lumbricus“ (Regenwurm) ab. Insgesamt gibt es an jeder Hand vier dieser „wurmförmigen“ Muskeln.
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Mm. lumbricales > Ursprung
4er-Wasserski (wie 4-gespaltene Sehne d. M. flexor digitorum profundus)
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Transportieren Uhr auf Sprungfeder
Diesen ungewöhnlichen Ursprung nennt man „transportablen Ursprung“, da die Sehnen beweglich sind.
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Mm. lumbricales > Ansatz
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen gerade nach oben gestreckt
Die Mm. lumbricales I–IV inserieren an den Dorsalaponeurosen der Finger II-V – also alle 4 Finger, die nicht Daumen sind. Jeder M. lumbricalis verläuft zu dem Finger, zu dem auch die Aufspaltung „seiner” Flexor-digitorum-profundus-Sehne gehört (der M. flexor digitorum profundus bedient ja auch nur die Finger II-V).
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Mm. interossei palmares
In-Teer-Ossi Palmengärtner I-III (Dreizack)
Insgesamt gibt es drei palmar gelegene „Zwischenknochenmuskeln“: die Mm. interossei palmares I-III.
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Mm. interossei palmares
Stehen auf je einem Meterkarpfen (wenden sich v. Stinkefinger ab)
Die drei Mm. interossei palmares entspringen den Ossa metacarpalia II, IV und V. Die Ursprünge liegen jeweils an den dem Mittelfinger zugewandten Seiten, aber eben nicht am Mittelfinger selbst. Die Verläufe der Muskeln zeigen also jeweils vom Mittelfinger weg!
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Mm. interossei palmares
Ansatz: Dorsalaponeurosen & Phalanges proximales der Finger II, IV, V (Ansätze zeigen v. Mittelfinger weg)
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen & Pfahl in Box (wenden sich v. Stinkefinger ab)
Die Mm. interossei palmares I-III inserieren je an dem Finger, an dem sie auch entspringen: An den Dorsalaponeurosen und Phalanges proximales der Finger II (Zeigefinger), IV (Ringfinger) und V (Kleinfinger). Sie setzen also nicht am Mittelfinger an und am Daumen setzt bekanntlich ohnehin kein Mittelhandmuskel an.
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Mm. interossei dorsales
In-Teer-Ossi: Tor-Saal-Priester
Basiswissen
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Mm. interossei dorsales
1. In-Teer-Ossi Tor-Saal-Priester ist der dickste
Dorsal befinden sich vier „Zwischenknochenmuskeln“ (Stuhl). Insbesondere Nr. 1 ist gut im Muskelpolster zwischen Daumen und Zeigefinger zu tasten.
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Mm. interossei dorsales > Ursprünge
Haben je zwei Bäuche (Speckringe)
Basiswissen
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Mm. interossei dorsales > Ursprünge
→ Stehen auf Meterkarpfen I-V
Jeder Muskel hat zwei Muskelbäuche, die jeweils an den einander zugewandten Seiten der Mittelhandknochen (Ossa metacarpalia) I-V entspringen.
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Mm. interossei dorsales > Ansatz
Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen & Pfahl in Box
Die Mm. interossei dorsales setzen an den Dorsalaponeurosen und der Basis der Phalanges proximales des Zeige-, Mittel- und Ringfingers an. Dabei setzen jeweils die zwei in einem Interossärraum liegenden Muskelbäuche gemeinsam an einem Finger an – so, dass die gemeinsamen Ansätze jeweils zum Mittelfinger hin zeigen (wenden sich Mittelfinger zu).
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Mm. interossei dorsales > Funktionen
Zwischen In-Teer-Ossis ist Streit ausgebrochen
Die Mm. interossei wirken beim Spreizen der Finger antagonistisch: Die Mm. io. dorsales spreizen (abduzieren) die Finger II–IV, die Mm. io. palmares führen sie wieder zusammen (adduzieren).
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Abt → hat mit Spreizer seinen Kontrabass aufgebrochen
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Mm. interossei dorsales > Funktionen
Dattel-Abts Paddelboot (DAB/ PAD) mit Spreizer
Dorsale Io. ABduzieren, Palmare Io. ADduzieren.
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Mm. interossei dorsales > Klinik
Orthodoxes Plus-Kreuz: durchtrennt mit Distel-Axt Wasserski an Spitze
Normalerweise beugt der M. flexor digitorum profundus die Finger – er führt zum Faustschluss. Ist seine Sehne jedoch sehr distal durchtrennt, zieht er nur noch am M. lumbricalis des jeweiligen Fingers.
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Mm. interossei dorsales > Klinik
→ Echsen-Gegenangriff
Über den Ansatz des M. lumbricalis an der Dorsalaponeurose (Tor-Saal-Abo-Neu-Rosen) kommt es jetzt – statt zum Faustschluss – zur Extension des jeweiligen Fingers. Diese Paradoxie wird Lumbricales-Plus-Syndrom genannt – zugegebenermaßen selten, verdeutlicht aber die Anatomie sehr gut!
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Mm. interossei dorsales > Klinik
Abgeschnittene Ulmenwurzel-Krallenhand
Eine Läsion des N. ulnaris führt zur Atrophie der Mm. interossei. Insbesondere auf dem Handrücken sind dann tiefe Gruben zwischen den Sehnen sichtbar.
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