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Chloramphenicol


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Hier eine Vorschau, wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Basiswissen

  • Chloramphenicol

    Fee: "Chlor, ähm, find ich nie cool."

    Chloramphenicol wird in D aufgrund seines NW-Profils nur noch zur lokalen Therapie empfohlen. In anderen Ländern jedoch ist es wegen seiner billigen Herstellung und bei schweren Infektionen nach wie vor im Einsatz.

  • WI: Blockade Peptidbindung an 50S Ribosomen Untereinheit → Probeinbiosyntheseblock

    Fee hält 50S UE fest

    Chloramphenicol blockiert die Peptidbindung an der bakteriellen 50S Ribosomenuntereinheit. Dadurch wird die Proteinbiosynthese gestoppt.

  • WI: Bakteriostatisch

    Statisches Feld

    Chloramphenicol wirkt bakteriostatisch, d.h. es hemmt die Bakterien in ihrem Wachstum, tötet sie jedoch nicht ab.

  • PD: Gut Gewebe- und ZNS-gängig

    Fee geht durch Gehirn

    Chloramphenicol ist gut gewebegängig und passiert die Blut-Hirn-Schranke. Früher gab man Chloramphenicol aufgrund seiner Liquorgängigkeit daher auch bei bakterieller oder unklarer Meningitis.

  • PK: Glucoronidierung in Leber → biliäre Elimination

    "Glucoronat"-Schild + grüner Strahl

    90% des Chloramphenicols werden in der Leber mit Glucoronsäure konjugiert und anschließend über die Galle (grüner Strahl) ausgeschieden.

  • ...

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