Osmose & Osmoregulation lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Osmose & Osmoregulation


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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Osmose & Osmoregulation lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Osmose & Osmoregulation

Inhaltliche Einleitung
Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser. In diesem Wasser sind viele Stoffe gelöst. Wasser ist das sog. Lösungsmittel für diese Stoffe.  In diesem Lösungsmittel sind viele gelöste Teilchen, die osmotisch aktiv sind. Man kann  sagen, dass osmotisch aktive Teilchen Wasser “anziehen”. Einige davon können unsere Zellmembran überqueren und andere nicht - das ist eine wichtige Unterscheidung. Die wichtigsten osmotisch aktiven Teilchen, welche die Zellmembran nicht überqueren können, sind Kationen (wie Natrium), Anionen (wie Chlorid) und Nichtelektrolyte wie Proteine

Basiswissen

  • Osmose: Verteilung von Wasser und Salz im Körper

    Osmane: experimentiert mit Wasser und Salz

    Die Osmose ist bestimmt über die Verteilung von Wasser und Salz in unserem Körper. Die Osmose ist hier gezeigt am Osmanen, der in seinem Labor mit Wasser und Salz experimentiert.

  • Lösungsmittel: Wasser

    Erlenmeyerkolben: ausgekipptes Wasser

    Unser Körper besteht fast zu 70% aus Wasser. In diesem Wasser sind viele Stoffe gelöst. Wasser ist also das “Lösungsmittel” für diese Stoffe. Die zwei osmanischen Engel kippen hier Wasser aus dem Erlenmeyerkolben auf eine zweischichtige Membran in eine wässrige Wassersäule.

  • Osmotisch aktive Teilchen: Kationen, Anionen und Proteine

    Osmanische Helfer: Katzen-Ion, Ameisen-Ion und Fleisch

    Osmanisch aktive Teilchen haben die Eigenschaft Wasser anzuziehen. Eine wichtige Unterscheidung ist, dass einige osmotisch aktive Teilchen die Zellmembran überqueren können und andere nicht. Die wichtigsten Teilchen, die die Zellmembran nicht überqueren können sind: Kationen wie Natrium, Anionen wie Chlorid und Nichtelektrolyte wie Proteine. Die drei kleine osmanisch gekleidete Helfer stellen hier die aktiven osmotischen Teilchen dar. Das positive Ion mit Katzenohren stellt ein Kation dar, das negativ gelaunte Ion mit Ameisenfühlern stellt ein Anion dar und das Stück Fleisch steht für das Protein. Das Katzen-Ion schüttet Salz in die Wassersäule. Dieses Salz geht nicht über die Membran und zeigt, dass Ionen die Plasmamembran nicht übertreten können. Das Wasser unten im Erlenmeyerkolben zirkelt von unten zum Salz und zeigt die Anziehung.

  • Harnstoff und Glukose: überqueren die Zellmembran

    Hahn aus Stoff und lebendiger Glukosewürfel: sinken ein

    Harnstoff und Glukose sind andere Nicht-Elektrolyte, die osmotisch aktiv sind. Da sie die Zellmembran überqueren können, tragen sie wenig zur effektiven osmotischen Aktivität bei. Der Hahn aus Stoff und der lebendige Glukosewürfel sind hier im Hintergrund dargestellt, da sie wenig zur osmotischen Aktivität beitragen. Sie sinken hier ein wie auf Treibsand, was den Übertritt über die Plasmamembran darstellt.

  • Osmolarität: Konzentration aller osmotisch aktiven Teilchen pro Volumen

    Osmanisches Engels-Paar: konzentriert auf der Schulter des Osmanen; Wassergefäß mit "L"

    Die Osmolarität beschreibt die osmotische Konzentration einer Lösung. Sie ist die Konzentration der osmotisch aktiven Teilchen pro Volumen. Der Wert ist temperatur- und druckabhängig, da Volumen temperatur- und druckabhängig ist. In unserem Körper ist dieser Effekt aber marginal. Das konzentrierte osmanische Engels-Paar (Osmol-aar-ität) zeigt die osmotische Konzentration. Das "L" auf den Wassergefäßen steht für das Volumen. Ein Engel schwitzt und der andere friert, was die Temperaturabhängigkeit zeigt.

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