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Harnstoffzyklus


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Hier eine Vorschau, wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Basiswissen

  • Der Harnstoffzyklus: Abbau von Ammoniak zu Harnstoff

    Entgiftungsfabrik: toxisch leuchtende Anoraks und Stoff für die Hähne

    Im Harnstoffzyklus wird Ammoniak abgebaut. Ammoniak ist ein Abfallprodukt des Aminosäurestoffwechsels. Es ist zytotoxisch und wird, vor der Elimination über die Nieren, zu Harnstoff umgewandelt - einem wasserlöslichen, weniger toxischen Produkt. Die Mülldeponie der Stoffwechselstadt hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, die haufenweise anfallenden Anoraks (Ammoniak) der Bürger zu recyclen. Während dieses Prozesses entsteht ein Silberpulver, welches koksähnliche Eigenschaften zu haben scheint – ein richtig guter Stoff für die dort arbeitenden Hähne (Harnstoff).

  • Ammoniak: zytotoxisches Abfallprodukt des Aminosäurestoffwechsels

    Toxisch grün leuchtende Anoraks: aus dem Müllauto im Kraftwerkviertel

    Ammoniak ist ein Abfallprodukt des Aminosäurestoffwechsels. Hier bringt das Müllauto die toxisch-grün leuchtenden Anoraks zur Entgiftungsstation und lädt sie im Kraftwerkviertel ab.

  • Harnstoff: Ausscheidung über die Nieren im Urin

    Junkie-Hähne konsumieren Hahn-Stoff: Ausnüchterung im uringelben Bach

    Harnstoff ist das Endprodukt des Harnstoffzyklus. Es ist wasserlöslich, weniger toxisch und kann somit über die Nieren ausgeschieden werden. Die Junkie-Hähne haben hier aus den toxischen Anoraks Hahn-Stoff hergestellt. Sie halluzinieren schon und versuchen den Stoff, durch Abkühlung im uringelben Bach, wieder aus dem Kopf zu bekommen (Ausscheidung des Harnstoffs im Urin).

  • Ort des Harnstoffzyklus: die Leber

    Leberbraune Hügel der Mülldeponie

    Der Harnstoffzyklus läuft in der Leber ab. Hat die Leber eine Fehlfunktion, so akkumuliert das schädliche Ammoniak.

  • Carbamoylphosphat gibt ein C- und ein N-Atom; Aspartat gibt das zweite N-Atom

    Kabel-Maul-Pfirsich mit Stück Kohle und Strickstoffmütze; Kasperle-Mütze aus Strickstoff

    Das Harnstoffmolekül besteht grob aus einem Kohlenstoff-Atom (C-Atom) und zwei Stickstoff-Atomen (N-Atome). Das C-Atom und eines der N-Atome stammt von Carbamoylphosphat, das zweite N-Atom stammt von Aspartat. Der Pfirsich mit Kabel im Maul steht hier für das Carbamoylphosphat (Kabel-Maul-Pfirsich) und seine Kasperle-Mütze für Aspartat (K-ASPARtat).

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Expertenwissen

  • Ammoniak im Körper: gekoppelt an Glutamat oder Pyruvat entstehen Glutamin bzw. Alanin

    Glut-Armin und Aladin transportieren die Anoraks

    Da Ammoniak zytotoxisch ist, liegt es im Körper nicht in freier Form vor. Gekoppelt an Glutamat entsteht Glutamin und gekoppelt an Pyruvat entsteht Alanin. Glutamin und Alanin nehmen dann am Harnstoffzyklus teil. Armin, mit einem Tablett voll Glut in den Armen (Glut-Armin), und Aladin tragen die toxischen Anoraks zur Mülldeponie. Sie repräsentieren hier Glutamin und Alanin: Die beiden Aminosäuren, die mit Ammoniak beladen sind.

  • Verwechslungsgefahr: mitochondriale Carbamoylphosphatsynthetase 1 und zytosolische Carbamoylphosphatsynthetase 2

    Kessel mit "Kraftwerk"-Zettel

    Die mitochondriale Carbamoylphosphatsynthetase 1 ist ein Enzym des Harnstoffzyklus und ist nicht zu verwechseln mit der zytosolischen Carbamoylphosphatsynthetase 2. Diese ist ein Enzym der Pyrimidinbiosynthese. Am Kessel hängt ein Zettel mit der Abbildung eines Kraftwerks, das verdeutlicht, dass es sich hier um das mitochondriale Enzym handelt (Mitochondrium als Kraftwerk der Zelle).

  • N-Acetylglutamat aktiviert die Carbamoylphosphatsynthetase 1

    Atzenbrille, Tüllrock, Glut beheizt indirekt den Kessel

    Beim Abbau von Aminosäuren entsteht neben Ammoniak auch Glutamat. Der erhöhte Glutamatspiegel sorgt für eine erhöhte Konzentration an N-Acetylglutamat. N-Acetylglutamat zeigt also indirekt einen erhöhten Ammoniakspiegel an und aktiviert so das Schlüssel- und Schrittmacherenzym für den Abbau des Ammoniaks. Neben der Herdplatte liegen eine Atzenbrille und ein Tüllrock (Acetyl-). Außerdem sieht man noch ein paar Glutstücke (-glutamat), die den Kessel indirekt beheizen (indirekte Aktivierung des Schlüsselenzyms).

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