Replikation Biologie lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Replikation

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Allgemein
Jeder Zellkern enthält DNA
Nuklearlabor mit DNA-Baugerüsten
Unsere gesamte genetische Information liegt im Zellkern jeder unserer Körperzellen vor.
1/39
Allgemein
Doppelstrang in Doppelhelix-Form
Doppelstränge in Helix-Form
2/39
Allgemein
DNA: in 46 Chromosomen verpackt
DNA-Wald
3/39
Allgemein
Replikation: Kopie der DNA → Aufteilung auf 2 Tochterzellen
DNA kopiert → auf 2 Planeten befördert
4/39
Allgemein
Doppelstrang ist komplementär
Brot & Butter (komplementär) als Nahrung auf Mission
Bei der Verdopplung der DNA werden den beiden ursprünglichen Einzelsträngen die ergänzenden, komplementären Nukleotide hinzugefügt.
5/39
Allgemein
Doppelstrang ist antiparallel u. hat 2 unterschiedl. Enden
Doppelstrang mit unterschiedl. Enden
Die DNA-Stränge haben auch zwei unterschiedliche Enden, nämlich das 5’- und 3’-Ende.
6/39
Allgemein
3'-Ende
Warndreieck
7/39
Allgemein
5'-Ende
Signalstern
8/39
Allgemein
Elternstränge dienen als Matrize für Tochterstränge
Wissenschaftler (Vater) gibt Tochter-Astronauten Matrixpläne
Jeder der beiden Original-DNA-Stränge (Elternstränge) wird als Matrize für den neu entstehenden Tochterstrang verwendet.
9/39
Allgemein
Replikation erfolgt im Zellkern (Nukleus)
Pläne fürs Überleben in Nuklearlabor von Dinea kopiert
Die Replikation erfolgt bei Eukaryoten im Nukleus.
10/39
Allgemein
Zellzyklus: Replikation in S-Phase
Vater m. Zirkel: Töchter sind essende Stegosaurier
Damit auch jede Zelle eine DNA-Kopie abbekommt, wird die DNA vor der Zellteilung während der Replikation kopiert.
11/39
Allgemein
Semikonservativ: neue DNA enthält “konservierten” Elternstrang u. neuen Tochterstrang
Semmelkonserven: in 2 Farben
Die Replikation wird als semikonservativ bezeichnet: jede Tochterzelle enthält nach der Zellteilung einen Elternstrang und einen Tochterstrang.
12/39
Allgemein
Elternstrang (1/2): Leitstrang
Leiter
Die beiden DNA-Stränge der Eltern-DNA werden als Leit- und als Folgestrang bezeichnet.
13/39
Allgemein
Elternstrang (2/2): Folgestrang
TV-Folge-Strang
Die beiden Stränge heißen so, weil die DNA-Synthese an beiden leicht unterschiedlich verläuft (siehe weiter unten).
14/39
Initiation
Initiation: Vorbereitungen für Elongation
Initiationsschwur der linken Tochter: hebt Hand hoch
Während der Initiation wird die DNA für das Kopieren vorbereitet. Es wird der richtige Startpunkt gesucht und die DNA wird entpackt.
15/39
Initiation
Multiple Origins of Replication („ORI“) – 8h Replikationszeit
Multiple orangene Bernstein-Ohrringe – 8er-förmige Ohrringe
Der Startpunkt der Replikation wird Origin of Replication genannt – kurz “ORI”. Es gibt viele Oris an einem DNA-Strang, damit die Replikation bzw. der Zellzyklus in einer überschaubaren Zeit von 8h stattfinden kann. Mit nur einem „ORI“ würde die Replikation viel zu lange dauern.
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Initiation
Helikase findet ORI → “öffnet” DNA-Doppelstrang
Helikopter-Dino m. Ohrringen → öffnet DNA-Strang
Das Enzym spaltet dazu die Wasserstoff-Bindungen der beiden DNA-Stränge auf. Dieser Vorgang wird auch “Unzipping” genannt (und das Enzym auch “Unzipping Enzyme”). Das Unzipping führt zur Formierung der sog. Replikationsgabel.
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Initiation
Helikase ist ATP-abhängig
Helikopter-Dino mit elektrischer ATP-Gabel
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Initiation
Replikationsgabel u. Helicase bewegen sich in gleiche Richtung
Gabel bei Helikopter-Dino unterwegs
Die Replikationsgabel ist der Ort, an dem die Helicase die DNA-Stränge trennt. Helicase und Replikationsgabel bewegen sich also selbstverständlich in die gleiche Richtung.
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Initiation
Topoisomerasen entfernen Supercoils u. verhindern DNA-Stress
Popo-Triceratops m. Iso-Drink bereitet DNA-Helices auf
Die Aktivität der Helicase führt zu sog. DNA-Supercoils. Diese führen zu hohem mechanischen Stress der DNA-Stränge. Topoisomerasen entlasten die DNA, indem sie die Supercoils entfernen.
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Initiation
Topoisomerase I: Spaltet Einzelstränge
Oberer Popo-Triceratops m. 1 Horn: spaltet DNA m. 1 Klinge
Das Enzym verbraucht dafür kein ATP.
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Initiation
Topoisomerase II: spaltet Doppelstränge
Zweiter Popo-Triceratops m. 2 Hörnern: spaltet DNA m. 2 Klingen
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Initiation
Topoisomerase II: ATP-abhängig
Zweiter Pop-Triceratops: mit grüner ATP-Batterie
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Initiation
Bakterielle Topoisomerase = Gyrase
Popo-Triceratops = isst Gyros
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Initiation
Fluorchinolone: hemmen Gyrase
Zitronen-Wurfstern der Flurchinesinnen: bei Gyros
Fluorchinolone (z.B. Ciprofloxacin) inhibieren sowohl die Initiation der DNA-Synthese als auch die Aufteilung der beiden Tochterchromosomen auf die zwei neuen Zellen.
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Initiation
Getrennte Stränge ziehen sich durch Wasserstoffbrücken an
Zwischen den Strängen sind blaue Wasserstoffbrücken
Die DNA-Stränge haben nach der Trennung durch die Helicase das “Bedürfnis”, sich wieder aneinander zu fügen.
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Initiation
RPA verhindert Wasserstoffbrücken-Wiederaufbau (Annealing)
A-Raptor halten getrennte Stränge auseinander
Das (Wieder-)Aufbauen der Wasserstoffbrücken wird (Re-)Annealing genannt. Und genau dieses Annealing verhindern sog. RPAs.
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Elongation
Elongation: DNA-Synthese-Phase
Lange Schlangen: machen Synthese
Während der Elongation werden die komplementären Nukleotide zusammengefügt.
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Elongation
Primase (RNA-Polymerase) synthetisiert RNA-Primer
Primat-Renna eilt mit grüner Flagge zum Startpunkt
Die Elongation startet damit, dass das Enzym Primase RNA-Primer synthetisiert – das sind kleine RNA-Stücke, die der DNA-Polymerase als Andockstation dienen.
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Elongation
DNA-Polymerase synthetisiert DNA
Polymi-Schlange als Bauarbeiterin
Die DNA-Polymerase bindet an das 3’-Ende der Primer und startet dann die Synthese der DNA-Kopie.
30/39
Elongation
DNA-Polymerasen kann Fehler beheben (Korrekturlesen)
Rotstift in Tasche von Polymi-Schlangen
Die DNA-Polymerase kann Fehler während der Synthese im Nachhinein selber beheben (Korrekturlesen), was die Fehler- und Mutationsrate senkt.
31/39
Elongation
DNA-Polymerase liest Elternstrang in 3’-5’-Richtung
Polymi-Schlangen mit 5-Sternen-Lesebrille
Die DNA-Polymerase synthetisiert einen zum Elternstrang komplementären Tochterstrang.
32/39
Elongation
DNA-Polymerase synthetisiert Tochterstrang in 5’-3’
Polymi-Schlange baut Nukleotide mit dreieckiger Spachtel ein
DNA-Polymerase fügt Nukleotide also am 3’-Ende an.
33/39
Elongation
DNA-Polymerase baut Nukleotide per Esterbindung an
Polymi-Schlange mit Nukleotiden in Nestern
34/39
Elongation
Folgestrang: diskontinuierl. Synthese m. Okazaki-Fragmenten
TV-Folgen-DNA-Gerüst: mag Disko, O-förmiger Zacken-Dino in Kasack
Die Synthese am Folgestrang wird diskontinuierlich genannt.
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Elongation
RNAse H entfernt RNA-Primer
RN-Hase knabbert an Primer
Die RNAse ist ein Enzym, welches nach der DNA-Synthese die RNA-Primer entfernt, damit auch diese Sequenzen von der Polymerase synthetisiert werden können. Das ist besonders am Folgestrang wichtig, da dort die Okazaki-Fragmente eine wichtige Rolle spielen.
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Elongation
DNA-Ligase verbindet ATP-abhängig Okazaki-Fragmente
Dino-Pfleger verbindet m. grüner Kappe DNA-Fragmente
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Elongation
Telomerase baut DNA-Cap
Teleporter-Hase hängt Kappe auf DNA-Statue auf
Das Enzym repliziert die letzten paar hunderttausend Basen jedes DNA-Stranges. Diese sog. “Cap” wird jeden Zellzyklus ein wenig gekürzt und führt so zum Altern der Zelle.
38/39
Termination
Termination durch Terminationsproteine
Terminator-Dino
Der Replikationsprozess wird durch Terminationsproteine beendet, die an sog. Terminationssequenzen binden.
39/39
Einleitung
Geschichte
Kapitel 4
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Die DNA-Replikation ist der Prozess, bei dem die DNA vor der Zellteilung identisch verdoppelt wird, damit jede Tochterzelle das gleiche genetische Material erhält.
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https://www.meditricks.de/wp-content/plugins/meditricks-mt-quiz/include/
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Willkommen zum Quiz
Die Fragen sollen Dir bei der Wiederholung und dem Memorisieren des Gelernten helfen. Eine Auswertung betreiben wir nicht, Du kannst die Lösung nach jeder Frage selbst kontrollieren. Viel Spaß!
Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.

Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.

In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.

Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
Anki-Karten für das Medizinstudium
Frage 1 / 9
Freitext

Was ist die Replikation?

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1
Allgemein
Jeder Zellkern enthält DNA
Nuklearlabor mit DNA-Baugerüsten
Unsere gesamte genetische Information liegt im Zellkern jeder unserer Körperzellen vor. alles anzeigen
2
Allgemein
Doppelstrang in Doppelhelix-Form
Doppelstränge in Helix-Form
Quintessence
3
Allgemein
DNA: in 46 Chromosomen verpackt
DNA-Wald
Quintessence
4
Allgemein
Replikation: Kopie der DNA → Aufteilung auf 2 Tochterzellen
DNA kopiert → auf 2 Planeten befördert
Basiswissen
5
Allgemein
Doppelstrang ist komplementär
Brot & Butter (komplementär) als Nahrung auf Mission
Bei der Verdopplung der DNA werden den beiden ursprünglichen Einzelsträngen die ergänzenden, komplementären Nukleotide hinzugefügt. alles anzeigen
6
Allgemein
Doppelstrang ist antiparallel u. hat 2 unterschiedl. Enden
Doppelstrang mit unterschiedl. Enden
Die DNA-Stränge haben auch zwei unterschiedliche Enden, nämlich das 5’- und 3’-Ende. alles anzeigen
7
Allgemein
3'-Ende
Warndreieck
Quintessence
8
Allgemein
5'-Ende
Signalstern
Quintessence
9
Allgemein
Elternstränge dienen als Matrize für Tochterstränge
Wissenschaftler (Vater) gibt Tochter-Astronauten Matrixpläne
Jeder der beiden Original-DNA-Stränge (Elternstränge) wird als Matrize für den neu entstehenden Tochterstrang verwendet. alles anzeigen
10
Allgemein
Replikation erfolgt im Zellkern (Nukleus)
Pläne fürs Überleben in Nuklearlabor von Dinea kopiert
Die Replikation erfolgt bei Eukaryoten im Nukleus. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Bei Prokaryoten dagegen erfolgt die Replikation im Zytoplasma, da sie keinen Zellkern haben.
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11
Allgemein
Zellzyklus: Replikation in S-Phase
Vater m. Zirkel: Töchter sind essende Stegosaurier
Damit auch jede Zelle eine DNA-Kopie abbekommt, wird die DNA vor der Zellteilung während der Replikation kopiert. alles anzeigen
12
Allgemein
Semikonservativ: neue DNA enthält “konservierten” Elternstrang u. neuen Tochterstrang
Semmelkonserven: in 2 Farben
Die Replikation wird als semikonservativ bezeichnet: jede Tochterzelle enthält nach der Zellteilung einen Elternstrang und einen Tochterstrang. alles anzeigen
13
Allgemein
Elternstrang (1/2): Leitstrang
Leiter
Die beiden DNA-Stränge der Eltern-DNA werden als Leit- und als Folgestrang bezeichnet. alles anzeigen
14
Allgemein
Elternstrang (2/2): Folgestrang
TV-Folge-Strang
Die beiden Stränge heißen so, weil die DNA-Synthese an beiden leicht unterschiedlich verläuft (siehe weiter unten). alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Die DNA-Polymerase kann DNA nur in 5’-3’-Richtung synthetisieren. Da die beiden Stränge komplementär sind (antiparallel), bewegen sich die DNA-Polymerasen am Leit- und am Folge-Strang in entgegengesetzte Richtungen und müssen ihre Aufgabe anders lösen.
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15
Initiation
Initiation: Vorbereitungen für Elongation
Initiationsschwur der linken Tochter: hebt Hand hoch
Während der Initiation wird die DNA für das Kopieren vorbereitet. Es wird der richtige Startpunkt gesucht und die DNA wird entpackt. alles anzeigen
16
Initiation
Multiple Origins of Replication („ORI“) – 8h Replikationszeit
Multiple orangene Bernstein-Ohrringe – 8er-förmige Ohrringe
Der Startpunkt der Replikation wird Origin of Replication genannt – kurz “ORI”. Es gibt viele Oris an einem DNA-Strang, damit die Replikation bzw. der Zellzyklus in einer überschaubaren Zeit von 8h stattfinden kann. Mit nur einem „ORI“ würde die Replikation viel zu lange dauern. alles anzeigen
17
Initiation
Helikase findet ORI → “öffnet” DNA-Doppelstrang
Helikopter-Dino m. Ohrringen → öffnet DNA-Strang
Das Enzym spaltet dazu die Wasserstoff-Bindungen der beiden DNA-Stränge auf. Dieser Vorgang wird auch “Unzipping” genannt (und das Enzym auch “Unzipping Enzyme”). Das Unzipping führt zur Formierung der sog. Replikationsgabel. alles anzeigen
18
Initiation
Helikase ist ATP-abhängig
Helikopter-Dino mit elektrischer ATP-Gabel
Quintessence
19
Initiation
Replikationsgabel u. Helicase bewegen sich in gleiche Richtung
Gabel bei Helikopter-Dino unterwegs
Die Replikationsgabel ist der Ort, an dem die Helicase die DNA-Stränge trennt. Helicase und Replikationsgabel bewegen sich also selbstverständlich in die gleiche Richtung. alles anzeigen
20
Initiation
Topoisomerasen entfernen Supercoils u. verhindern DNA-Stress
Popo-Triceratops m. Iso-Drink bereitet DNA-Helices auf
Die Aktivität der Helicase führt zu sog. DNA-Supercoils. Diese führen zu hohem mechanischen Stress der DNA-Stränge. Topoisomerasen entlasten die DNA, indem sie die Supercoils entfernen. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Die Helicase kann theoretisch ohne Topoisomerase am Origin of Replication loslegen. Wenn die Topoisomerase allerdings nicht direkt mit anfängt, die DNA zu entspiralisieren (inkl. Supercoils), kommt die Helicase nicht weit. Es läuft also mehr oder weniger Hand in Hand.
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21
Initiation
Topoisomerase I: Spaltet Einzelstränge
Oberer Popo-Triceratops m. 1 Horn: spaltet DNA m. 1 Klinge
Das Enzym verbraucht dafür kein ATP. alles anzeigen
22
Initiation
Topoisomerase II: spaltet Doppelstränge
Zweiter Popo-Triceratops m. 2 Hörnern: spaltet DNA m. 2 Klingen
Expertenwissen
23
Initiation
Topoisomerase II: ATP-abhängig
Zweiter Pop-Triceratops: mit grüner ATP-Batterie
Expertenwissen
24
Initiation
Bakterielle Topoisomerase = Gyrase
Popo-Triceratops = isst Gyros
Expertenwissen
25
Initiation
Fluorchinolone: hemmen Gyrase
Zitronen-Wurfstern der Flurchinesinnen: bei Gyros
Fluorchinolone (z.B. Ciprofloxacin) inhibieren sowohl die Initiation der DNA-Synthese als auch die Aufteilung der beiden Tochterchromosomen auf die zwei neuen Zellen. alles anzeigen
26
Initiation
Getrennte Stränge ziehen sich durch Wasserstoffbrücken an
Zwischen den Strängen sind blaue Wasserstoffbrücken
Die DNA-Stränge haben nach der Trennung durch die Helicase das “Bedürfnis”, sich wieder aneinander zu fügen. alles anzeigen
27
Initiation
RPA verhindert Wasserstoffbrücken-Wiederaufbau (Annealing)
A-Raptor halten getrennte Stränge auseinander
Das (Wieder-)Aufbauen der Wasserstoffbrücken wird (Re-)Annealing genannt. Und genau dieses Annealing verhindern sog. RPAs. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Diese RPAs werden später im Replikationsprozess durch die DNA-Polymerase wieder verdrängt.
27/39
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Elongation
Elongation: DNA-Synthese-Phase
Lange Schlangen: machen Synthese
Während der Elongation werden die komplementären Nukleotide zusammengefügt. alles anzeigen
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Elongation
Primase (RNA-Polymerase) synthetisiert RNA-Primer
Primat-Renna eilt mit grüner Flagge zum Startpunkt
Die Elongation startet damit, dass das Enzym Primase RNA-Primer synthetisiert – das sind kleine RNA-Stücke, die der DNA-Polymerase als Andockstation dienen. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Ein Primer hat eine 5-10 Basenpaar lange RNA-Sequenz.

Es werden immer mehrere Primer an verschiedenen Stellen synthetisiert, um eine kurze Replikationszeit zu gewährleisten.
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Elongation
DNA-Polymerase synthetisiert DNA
Polymi-Schlange als Bauarbeiterin
Die DNA-Polymerase bindet an das 3’-Ende der Primer und startet dann die Synthese der DNA-Kopie. alles anzeigen
 
Extra Info / Trivia
Replisom nennt man den Komplex am ORI aus DNA-Polymerase und den anderen Proteinen (Helicase etc.), der mit der Replikationsgabel wandert.
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Elongation
DNA-Polymerasen kann Fehler beheben (Korrekturlesen)
Rotstift in Tasche von Polymi-Schlangen
Die DNA-Polymerase kann Fehler während der Synthese im Nachhinein selber beheben (Korrekturlesen), was die Fehler- und Mutationsrate senkt. alles anzeigen
32
Elongation
DNA-Polymerase liest Elternstrang in 3’-5’-Richtung
Polymi-Schlangen mit 5-Sternen-Lesebrille
Die DNA-Polymerase synthetisiert einen zum Elternstrang komplementären Tochterstrang. alles anzeigen
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Elongation
DNA-Polymerase synthetisiert Tochterstrang in 5’-3’
Polymi-Schlange baut Nukleotide mit dreieckiger Spachtel ein
DNA-Polymerase fügt Nukleotide also am 3’-Ende an. alles anzeigen
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Elongation
DNA-Polymerase baut Nukleotide per Esterbindung an
Polymi-Schlange mit Nukleotiden in Nestern
Basiswissen
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Elongation
Folgestrang: diskontinuierl. Synthese m. Okazaki-Fragmenten
TV-Folgen-DNA-Gerüst: mag Disko, O-förmiger Zacken-Dino in Kasack
Die Synthese am Folgestrang wird diskontinuierlich genannt. alles anzeigen
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Elongation
RNAse H entfernt RNA-Primer
RN-Hase knabbert an Primer
Die RNAse ist ein Enzym, welches nach der DNA-Synthese die RNA-Primer entfernt, damit auch diese Sequenzen von der Polymerase synthetisiert werden können. Das ist besonders am Folgestrang wichtig, da dort die Okazaki-Fragmente eine wichtige Rolle spielen. alles anzeigen
37
Elongation
DNA-Ligase verbindet ATP-abhängig Okazaki-Fragmente
Dino-Pfleger verbindet m. grüner Kappe DNA-Fragmente
Basiswissen
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Elongation
Telomerase baut DNA-Cap
Teleporter-Hase hängt Kappe auf DNA-Statue auf
Das Enzym repliziert die letzten paar hunderttausend Basen jedes DNA-Stranges. Diese sog. “Cap” wird jeden Zellzyklus ein wenig gekürzt und führt so zum Altern der Zelle. alles anzeigen
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Termination
Termination durch Terminationsproteine
Terminator-Dino
Der Replikationsprozess wird durch Terminationsproteine beendet, die an sog. Terminationssequenzen binden. alles anzeigen
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