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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:
T-Zell-Reifung im Thymus
Basiswissen
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Ziele der T-Zell-Reifung
T-Zellen benötigen individuellen TZR, um auf Antigene zu reagieren
T-Zeller bauen individuellen Rezeptor-Arm, um Proben zu erkennen
T-Zellen modulieren u.a. die Aktivität der B-Zellen durch deren Stimulation oder Suppression. Oder sie wirken als zytotox. T-Zellen direkt als Effektorzellen. Für alle drei Funktionen ist der Kontakt mit einem präsentierten Antigen nötig, für welches die individuelle T-Zelle durch ihren T-Zell-Rezeptor spezifisch ist.
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Ziele der T-Zell-Reifung
1. Ziel: Erkennung möglichst vieler verschiedener Antigene
Ausbildung der T-Zeller zielt auf die Erkennung möglichst unterschiedlicher Eindringlinge ab
Ziel ist, dass ein möglichst breites Spektrum an naiven T-Zellen entsteht und über ihren T-Zell-Rezeptor eine möglichst große Vielzahl verschiedener Antigene erkennt. Es gibt ca. 100 T-Zellen, die jeweils spezifisch für ein bestimmtes Antigen sind.
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Ziele der T-Zell-Reifung
2. Ziel: Ausmusterung von autoreaktiven T-Zellen = die auf körpereigene Antigene reagieren
Ausgemustert wird, wer sich gegen Soma erheben will
Die Reifung erfolgt daher in einem eigens dafür verantwortlichen Organ, dem Thymus.
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Reifung außerhalb des Thymus
B- und T-Zellen haben gemeinsame Vorläufer, Vorläufer-T-Zellen wandern in den Thymus
Bau- und T-Zeller haben gemeinsame Vorgänger, Rekruten der T-Zeller gelangen ins Thymian-Lager
Dies sind gemeinsame lymphatische Vorläuferzellen (CLP). T-Zell-Vorläufer stammen in den ersten fünf Lebensmonaten aus der Leber, später aus dem Knochenmark. Der Thymus ist namensgebend für die T-Zellen. T wie Thymus.
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Reifung außerhalb des Thymus
Reifende T-Zellen (Thymozyten) durchwandern den Thymus von der Rinde ins Mark
Rekruten (“Thymian-Typen”) gelangen von Rindenbereich (links) hin zum “Thymian-Markt” (rechs)
Die überwiegende Mehrheit der T-Zellen entwickelt sich im Thymus und durchwandert ihn während dieser Entwicklung von der Thymusrinde bis hin zum Thymus-Mark. Siehe [[Abb. 618]].
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Expertenwissen
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Somatische Rekombination der TZR-Gene
Doppelt negative T-Zell-Vorläufer beginnen Umlagerung der Gensegmente der beta-Kette: V, D, J und C
Rekruten mit doppelt Negativ-Bescheid starten mit Konstruktion auf Brettern (Pfauenfeder, Diamant, Jade, Kristall)
Bei den Segmenten steht V für variable, D für diversifying, J für joining und C für constant. Weitere Details s. Episode 13: Genetik der Antikörpervielfalt.
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Somatische Rekombination der TZR-Gene
Zuerst erfolgt die DJ-Umlagerung, dann die VDJ-Verknüpfung
Zusammenbau startet mit Diamant und Jade, es folgt Pfauenfeder
Es folgt die Verknüpfung der umgelagerten, verbundenen DJ-Gensegmente mit einem der verschiedenen V-Gensegmente (noch auszuwählende Pfauenfeder). Dies ist die VDJ-Verknüpfung.
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Somatische Rekombination der TZR-Gene
Für die beta-Kette erfolgt zuerst die DJ-Umlagerung
Merkspruch: zuerst die Steine
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