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Aktivierung von B-Zellen

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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Aktivierung von B-Zellen Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Aktivierung von B-Zellen

Inhaltliche Einleitung
Bei der Aktivierung von B-Zellen kann zwischen Thymus-abhängigen und Thymus-unabhängigen Antigenen unterschieden werden. Thymus-abhängige Antigene setzen die klassische Aktivierung durch T-Helferzellen voraus. Während ihrer Aktivierung wandern die B-Zellen an verschiedene Orte innerhalb eines Follikels. In einer ersten Phase produzieren einige der aktivierten B-Zellen als Primärfokus in den Marksträngen des Lymphknotens IgM-Antikörper. Diese unterstützen bereits die Abwehr von Pathogenen. Die zweite Phase im Keimzentrum der Follikel bringt Antikörper hervor, die als IgG, IgE oder IgA auf das Pathogen abgestimmt sind (Klassenwechsel). Sie haben weitere genetische Modifikationen erfahren, sich in einem Selektionsprozess durchgesetzt und binden das jeweilige Antigen noch besser. Man spricht von Affinitätsreifung durch somatische Hypermutation.

Basiswissen

  • Grundlagen

    Reife, naive B-Zellen zirkulieren über das Blut in die B-Zell-Zone der sek. lymphatischen Organe

    Junge B-Zeller gelangen über Blutfluss in die B-Zeller-Zone der Zentralen in den Sümpfen

    Endstrecke der B-Zell-Reifung ist die Migration vom Knochenmark über das Blut in die sekundären lymphatischen Organe.

  • Grundlagen

    Reife (noch naive) B-Zellen gelangen über Venolen mit hohem Epithel (HEV) in B-Zell-Zone der LK

    Junger Bau-Zeller klettert über ”Hohe-Enter-Venen” zur gelben B-Zone

  • Thymus-abhängige Antigene

    Thymus-abhängige Antigene: Reaktion setzt die Stimulation durch T-Helferzellen voraus

    Abwehr durch Bau-Zeller setzt Interaktion mit T-Zeller voraus

    T-Zellen reifen im Thymus. Hatten sie Kontakt zu ihrem spezifischen Antigen, können sie u.a. zu T-Helferzellen differenzieren. T-Helferzellen aktivieren B-Zellen, sodass diese schlussendlich Antikörper produzieren. Daher spricht man hier von Thymus-abhängigen Antigenen. Die Antikörperproduktion gegen diese Antigene setzt die Entwicklung und Aktivierung ebenfalls Antigen-spezifischer T-Zellen voraus. Ohne T-Zellen ist eine Reaktion auf Proteinantigene nicht möglich.

  • Thymus-abhängige Antigene

    Follikuläre T-Helferzellen stimulieren B-Zellen mit ihren T-Zell-Rezeptoren

    Voll-vulgäre T-Helferinnen (Sana) unterstützen Bau-Zellerin Bea durch ihren Rezeptor-Arm

    Da sie nur in den Lymphfollikeln auftreten, spricht man von follikulären T-Helferzellen. Diese bilden eine weitere Differenzierung der Th1-, Th2- oder Th17-Helferzellen. Doch zunächst zur Antigen-Aufnahme durch die B-Zellen.

  • Thymus-abhängige Antigene

    B-Zellen binden via BZR an über APZ präsentierte Antigene und internalisieren diese

    Bau-Zellerin Bea erhält für Rezeptor-Arm Proben von Probensammlern zur Verarbeitung

    Naive B-Lymphozyten müssen zunächst ihr passendes Antigen identifizieren. Dies erfolgt in den Lymphknoten durch ihren B-Zell-Rezeptor. Hierfür übernehmen B-Zellen das passende Antigen von follikulären dendritischen Zellen oder Makrophagen (Voll-vulgärer britischer Zubringer und Mech sammeln Probe und bieten sie der Bau-Zellerin Bea an). Die so übernommenen Antigene werden verarbeitet und anschließend von den B-Zellen über MHC-II präsentiert. B-Zellen können jedoch auch ohne die Hilfe von Antigen-präsentierenden Zellen (APZ) Antigene selbst binden…

  • ...

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