Meditricks – Lernen mit Eselsbrücken

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Die Immun-Saga: Immunologie lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks

Episode 3


Dieser Meditrick ist Teil der Immun-Saga. Jeder Teil ist unabhängig verständlich, aber zusätzlich als Episode in die Saga eingebettet. Die Geschichte der Saga spiegelt den Ablauf einer Infektion wieder. Springe zur Beschreibung dieser Episode.

Die Saga beinhaltet 35 Meditricks, die aufeinander aufbauen. Erfahre mehr über die Immunologie auf Meditricks. Dort findest Du auch Sanas Logbuch, den Hintergrund, das Charakterlexikon und Abkürzungsverzeichnis sowie Bonusmaterialien.


– Erster Teil: Geboren für den Widerstand

E01: AMPs: Antimikrobielle Proteine und Peptide (Die AMPel-Proiden)

E02: Komplimentsystem (Tödliche Kompliment)

E03: Muster-Erkennungs-Rezeptoren (Trolle sind die Aufklärer des Widerstands)

E04: Akute-Phase-Reaktion (Die Akku-Proiden verhindern den Diebstahl des Eisens)

E05: Zytokine (Die Zyto-Kinder dirigieren den Gegenangriff)

E06: MHC: Haupthistokompatibilitätskomplex (Die Major-Einheiten entlarven die Virus-Drohnen)

E07: Fieber (Die Fieber-Bären kämpfen für Soma)

E08: Zellen der angeborenen Immunität (Gruppenfoto der Widerständler)

E09: Granulozyten und Mastzellen (Die Guerilla und Last-Gesellen schlagen zu)

E10: Makrophagen und dendritische Zellen (Die Bergung der Probe)

E11: NK-Zellen und innate lymphoide Zellen (Von natürlichen Killern und Weichenstellern)

– Zweiter Teil: Die Regierung greift ein

E12: Antikörper (In Somas Waffenkammer)

E13: Genetik der Antikörpervielfalt (Die Macht der Gene)

E14: T-Zellen (Wie die T-Zeller einst Soma bewahrten)

E15: B-Zellen (Gedenken an das große Opfer der Bau-Zeller)

E16: T-Zell-Reifung im Thymus ( Strenger Auswahlprozess im Thymian-Trainingslager)

E17: B-Zell-Reifung im Knochenmark (Bau-Zeller Ausbildung in den knöchernen Höhlen)

E18: Adaptive Immunantwort in den Lymphknoten (In der Kommandozentrale der Regierungstruppen)

E19: Aktivierung von T-Zellen (Die auserwählte T-Zellerin)

E20: Aktivierung von B-Zellen (Bea, die auserwählte Bau-Zellerin unter Zugzwang)

E21: Affinitätsreifung und Klassenwechsel (Meditation mit Affe im magischen Keimzentrum)

E22: Milz – Bedeutung für die Immunabwehr (Soma verliert seine Miliz)

E23: Mukosales Immunsystem (Toller Tanz am Darmgraben)

– Dritter Teil: Soma schlägt zurück

E24: Immuneffektormodul Typ 1 (Die Virus-Drohnen überfallen Sotopia)

E25: Immuneffektormodul Typ 2 (Angriff und Abwehr der furchterregenden Wurmparasiten)

E26: Immuneffektormodul Typ 3 (Bewaffnet bis an die Sieb-Zähne)

E27: Das immunologische Gedächtnis (Die Hüter des Vermächtnisses)

– Vierter Teil: Das Erwachen des Bösen

E28: Allergien (Die Algen-Legion und ihr sinnloser Krieg)

E29: Allergien Typ I-IV (Algen-Legion: Vier Geschichten)
E30: Blutgruppen – das AB0- und Rhesus-System (Die Weihe der Sauerstoff-Lieferanten und Reh-Jesus)

E31: Abstoßung von Transplantaten (Abwehr der Transfer-Planeten)

E32: Autoimmunität (AI'das Armee)

E33: Sepsis 1: Pathophysiologie (Das Seppel-Protokoll)

E34: Sepsis 2: Klinik (Das Seppel-Protokoll Teil 2)

E35: Immunsystem und Alter (Somas Untergang und der Neuanfang im Phönix-Tal)

Grundlagen
Unser Körper hat Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs), um das Fremde abzuwehren (Entzündung)
Einwohner und Krieger Somas nutzen MER-Bots, um Eindringlinge aufzuspüren und anzugreifen.
Körperfremde Strukturen kann unser Körper durch ihre biochemischen Muster erkennen (Abb. 497). Ebenso weiß er, ob körpereigene Strukturen in einem bestimmten Kompartiment vorkommen sollten oder nicht. Hierzu gebraucht er MERs. MERs leiten dann in Form einer Entzündungsreaktion die Immunabwehr ein.
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Grundlagen
Entzündungssignale: bspw. bakterielle LPS oder virale RNA
MER-Bots erkennen: Lippen-Sachertorte der Späherin und viraler Code
Bestandteile von Erregern sind abgrenzbar von den Mustern unserer eigenen Zellen (MER-Bots finden im Bild verschiedene Hinweise auf die Präsenz der Späherin bzw. ihrer Virus-Drohnen).
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Grundlagen
Entzündungssignale sind auch Moleküle wie ATP, die sonst nicht im EZR vorkommen
MER-Bot alarmiert durch Batterien, die nur ins Haus gehören
Das Vorkommen von Moleküle wie ATP im Extrazellulärraum (EZR) kann Hinweis auf eine Zellschädigung sein (Späherin hat das Haus beschädigt, dadurch sind ein paar ATP-Batterien, Somas Energiespeicher, nach außen gelangt – ein MER-Bot schlägt Alarm).
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 1: Lösliche MERs wie AMPs bspw. Defensine
Frei patrouillierende MER-Bots: AMPel-Proide mit defensivem Schild
Man kann vier Hauptgruppen der Muster-Erkennungs-Rezeptoren unterscheiden (Abb. 496), sie koordinieren die Sofortreaktion des angeborenen Immunsystems.
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 1: Komplementsystem wie C1q
Komplement-Proide, eine Qualle
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 1: Akute-Phase-Proteine wie CRP
Akku-Phase-Proide mit CRP-Bombe
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 2: Membrangebundene MERs von Phagozyten
Kabelgebundene MER-Bots sind befestigt am Mech
Bei Gruppe 2 der vier Hauptgruppen der Muster-Erkennungs-Rezeptoren handelt es sich um membrangebundene MERs von Zellen, beispielsweise von Phagozyten.
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 3: Membrangebundene Signalrezeptoren zur Koordination der Immunreaktion
Kabelgebundene MER-Bots mit Sonde als Signalempfänger
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 3: Empfängt Zytokine (Zellkommunikation) wie C5a
MER-Bots erkennt Zebra-Fisch-Bot mit Antenne
Es handelt sich um Zytokinrezeptoren. C5a ist ein Chemokin.
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 4: Zytosolische MERs
MER-Bots im Zellhaus
In dieser Episode geht es um die Gruppen 2 bis 4. Die erste Gruppe, die extrazellulär vorkommenden, löslichen MERs, haben wir in den ersten zwei Bildern der Immun-Saga behandelt.
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Vier Hauptgruppen der MERs
Was ist mit den Darmbakterien?
Dino schaut fragend im Hintergrund
Darmbakterien teilen die über die Evolution konservierten Muster ihrer pathogenen Kollegen. Warum greift unser Immunsystem sie nicht an? Wie überleben sie in einem Umfeld mit hohen Konzentrationen an AMPs wie der Haut oder des Darms? Tatsächlich haben Darmbakterien teilweise eine Resistenz gegenüber den AMPs. AMPs werden zu Hauf in den Darm sezerniert, verursachen aber keine substantiellen Schäden unter den prinzipiell erwünschten Bakterien. Die Darmbakterien produzieren selbst Substanzen, die anderen Bakterien das Leben schwer machen. So gibt es auch Hinweise, dass Störungen der AMPs, wie genetische Defekte, an Erkrankungen beteiligt sind, bspw. die Psoriasis oder Atopische Dermatitis im Falle der Haut oder Morbus Crohn im Falle des Darms. Siehe Das mukosale Immunsystem.
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Rezeptoren von Phagozyten
Angeborene Phagozyten besitzen MERs: Makrophagen, Granulozyten und dendritische Zellen
Widerstands-Krieger: Mech, Guerilla-Krieger und britischer Zubringer
Drei Spezies angeborener Phagozyten nutzen Muster-Erkennungs-Rezeptoren, um Erreger zu erkennen: Erstens die wichtigste Phagozytenpopulation, die Makrophagen (Mech); zweitens die neutrophilen Granulozyten (Guerilla wie Granulozyt) und drittens die dendritischen Zellen (DZ, britische Zubringer).
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Rezeptoren von Phagozyten
MERs-Kontakt mit Erreger löst deren Phagozytose aus – das gebildete Vesikel nennt man Phagosom
MER-Bot erkennt Späherin, Mech fängt Erreger mit Fang-Sohn
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Rezeptoren von Phagozyten
C-Typ-Lektinrezeptoren wie Dectin-1 und MR binden Kohlenhydrate von Erregern wie Mannose
Zebra-Leck-Zungen-Decke vom MR-MER-Bot entdeckt „Manno!“-Zucker der Späherin
Zu den MERs von Phagozyten zählen Dectin-1 (Decke) und der Mannoserezeptor (MR, MR-MER-Bot). Dectin-1 und MR zählen zur Typ-C-Lektin-Familie (Decke im Zebra-Look mit Leck-Zunge für Typ-C-Lektin). Sie erkennen Kohlenhydrate von Erregeroberflächen wie Mannose (entdeckter „Manno!“-Zucker), s. Abb. 500.
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Rezeptoren von Phagozyten
Scavenger-Rezeptoren erkennen Bestandteile bakterieller Zellwände
Scheren-Wender-MER-Bot schneidet Teil der Rüstung der Späherin zur Analyse heraus
Scavenger-Rezeptoren erkennen Bestandteile bakterieller Zellwände wie Proteine oder Fettsäuren (hier die Rüstung für die Zellwand). Sie leiten die Phagozytose ein und führen zu einer proinflammatorischen Signalgebung über Zytokine, fördern also die Entzündungsreaktion.
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) dienen der Erreger-Erkennung und effektiveren Abtötung
Geh-Proide (mit sieben Beinen) dient der Eindringlings-Erkennung
Seine sieben Beine erinnern an die sieben transmembranären Domänen der GPCRs. GPCRs dienen außerdem der effektiveren Abtötung der erkannten Erreger.
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
GPCRs dienen der Chemotaxis zu Erregern hin
Geh-Proide hat leuchtendes Wegweiser-Dreieck
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
2 GPCRs aktivieren eine membrangebundene NADPH-Oxidase
Geh-Proide mit Sauerstoffflasche mit Nadel-Puppe drauf
Die NADPH-Oxidase (auch Phagozytenoxidase) produziert reaktive Sauerstoffspezies (ROS) im Phagolysosom. Diese töten Erreger ab.
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
GPCR: fMLF erkennt Peptidmotive
Geh-Proide: Frühlings-Müll-Elf-Bot erkennt Perlen-Kette
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
GPCR: C5a-Rezeptor erkennt kl. Komplement-Fragment C5a
Geh-Proide: Korallen-Sonde für Zebra-Fisch-Antennen-Proid
Die Späherin wurde bereits durch einen Kompliment-Proiden markiert – den Zebra-Fisch-Proiden mit Antenne, für diesen besitzt der Geh-Proide eine Sonde (passend in Korallenform): Der C5a-Rezeptor erkennt C5a (Zebra-Fisch-Antennen-Proide), dies sind kleine Komplement-Fragmente, sie entstehen beim klassischen und Lektinweg des Komplementsystems.
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Toll-like-Rezeptoren TLR
Toll-like-Rezeptoren (TLR)
Troll-ähnliche MER-Bots
TLR dienen bspw. der Abwehr von Infektion der Epithelzellen der Lunge durch Influenzaviren (Virus-Drohnen erinnern an schematische Darstellungen des Influenza-Virus). Übersicht s. Abb. 498.
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Toll-like-Rezeptoren TLR
TLR verstärken Entzündung
Troll-ähnliche MER-Bots aktivieren Feuermelder
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Toll-like-Rezeptoren TLR
TLR verstärken Produktion antimikrobieller/-viraler Stoffe
Troll-ähnliche MER-Bots hetzen AMPel-Proide auf Virus-Drohne
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Toll-like-Rezeptoren TLR
Viele Zellen haben TLR auf Membranen: Bindungsstelle zeigt zum EZR oder ins endosomale Lumen
Troll-ähnliche MER-Bots vor dem Haus oder in Küche
Diverse Zellen exprimieren Toll-like-Rezeptoren. Hierzu zählen Makrophagen, dendritische Zellen, B-Zellen, Stromazellen und bestimmte Epithelzellen.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in der Zellmembran
TLR-4 erkennt bakterielle Lipopolysaccharide und dimerisiert
Troll-Bots als Stühle (4 Stuhlbeine) erkennen Lippen-Sachertorte
Wie so oft ist das aber noch komplizierter. TLR-4 ist mit am besten untersucht. Zwei TLR-4 (-Moleküle) dimerisieren, sprich sie rücken zusammen (zwei Troll-Bots rücken zusammen). Dies setzt eine intrazelluläre Signalkaskade in Gang.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in der Zellmembran
TLR-5 erkennt Flagellin der bakteriellen Geißeln
Troll-Fisch-Bot erkennt Peitschen-Stücke der Späherin
Bakterielle, prokaryotische Geißeln unterscheiden sich von eukaryotischen Geißeln der Protozoen. Sie bestehen aus Flagellin und sind nicht von der Zellmembran umgeben. TLR-5 erkennt Flagellin.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in der Zellmembran
Flagelle durch Enzym AprA in Flagellin zerlegt → TLR-5
April-Piranha-Bot, zerstückelt Peitsche → Troll-Fisch
Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa entgeht der Erkennung seiner Flagellen durch TLR-5, indem es AprA hemmt.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-3, -7, -8 und -9 befinden sich in Membranen des vesikulären Systems von Zellen
Trolle 3, 7,/8 und 9 in getrenntem Kompartiment im Haus (Küche)
Intrazelluläre Vesikel wie die Endosomen oder das endoplasmatische Retikulum haben Membranen und sind in der Zelle lokalisiert. In diesen intrazellulären Membranen des sogenannten vesikulären Systems wurden die Toll-like-Rezeptoren 3, 7, 8 und 9 nachgewiesen.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-3 erkennt dsRNA
Russischer 3-Bein-Troll-Bot erkennt Doppel-Virus-Code
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-7 und TLR-8 erkennen ssRNA
Russischer Sieb(7)-Brille(8)-Troll-Bot erkennt Einfach-Virus-Code
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-9 erkennt Doppelstrang-DNA von Viren oder von Bakterien in Vesikeln
Dänischer 9er-Kegel-Troll-Bot erkennt Doppel-Code der Virus-Drohne und der Späherin
Bakterien reproduzieren sich durch Teilung, Viren dagegen nutzen unseren Zellapparat – die virale Erbinformation ist daher zwischenzeitlich im Zytoplasma detektierbar. Virale DNA wird von TLR-9 erkannt. Werden Bakterien jedoch abgetötet und zerlegt, ist auch die bakterielle DNA in Vesikeln frei detektierbar – auch sie wird hier von TLR-9 erkannt.
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Weitere Rezeptoren > NLR und NLRP
NOD-like-Rezeptoren (NLR) erkennen bakterielle Zellwandbestandteile (Murein) im Inneren der Zelle
Not-Licht-MER-Bot erkennt Rüstungsteil der Späherin
NOD steht für Nucleotide-binding oligomerization domain. NOD-like-Rezeptoren verstärken die Entzündungsreaktion und leiten den Zelltod (Apoptose) ein. Sie erkennen Murein (Peptidoglykan) bakterieller Zellwände (Murein-Muster ziert entdecktes Rüstungsteil der Späherin).
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Weitere Rezeptoren > NLR und NLRP
NLRP-Proteine erkennen zelluläre Schäden und zellulären Stress und leiten die Apoptose ein
Not-Licht-Power-Proide erkennt Loch im Haus; droht, Haus zu sprengen
Eine Subgruppe von NOD-like-Rezeptoren sind die NLRP-Proteine (Not-Licht-Power-Proide). NLRP-Proteine erkennen zelluläre Schäden und zellulären Stress und leiten die Apoptose, in Form der Pyroptose – dem Feuertod, ein (seine Zündungen brennen und drohen, das Haus im Feuertod zu vernichten).
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Weitere Rezeptoren > RIG-1 & MDA-5
MDA-5 erkennt virale Doppelstrang-RNA (wie TLR-3)
Rikscha-1 und MeDusA-Fisch streitet mit Troll-Bot-3 um Doppel-Code
MDA-5 wird auch Helicard genannt, es ähnelt RIG-I und erkennt virale Doppelstrang-RNA (dsRNA; MeDusA-Fisch-MER-Bot, der mit dem russischen 3-Bein-Troll um die Doppelstrang-Botschaft kämpft). MDA-5 kurbelt die Produktion von Interferon-alpha an. Siehe Abb. 499.
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Weitere Rezeptoren > RIG-1 & MDA-5
RIG-I erkennt virale Einfachstrang-RNA (wie TLR-7 und -8)
Rikscha-1 streitet mit Troll-Bot-7/8 um Einfach-Geheimcode
RIG-I kann körpereigene und virale Einfachstrang-RNA unterscheiden (RIG-I wie Einfachstrang-RNA; Rikscha-Proide kämpft mit dem russischen 7-Sieb-8ter-Brille-Troll um Einfachstrang-RNA). RIG-I kurbelt die Produktion von Interferon-alpha an. Siehe Abb. 499.
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Weitere Rezeptoren > RIG-1 & MDA-5
Zytoplasmatische DNA wird durch STING erkannt und stimuliert die Interferon-alpha-Expression
Skorpion mit Stachel (engl. sting) findet DNA-Info aus Truhe und treibt Interferenz-Sohn-Alpaka
Zelluläre DNA befindet sich physiologisch nur im Zellkern (Schatztruhe). DNA von Viren, Bakterien und Protozoen kann auch im Cytoplasma vorkommen. Ein cytoplasmatischer DNA-Erkennungs-Rezeptor ist STING (Stimulator von Interferon Genen, STING; der Stachel-Roboter, ein Skorpion: engl. sting = Stachel). STING stimuliert die Expression des Zytokins Interferon-alpha (IFNɑ). Dies hilft schlussendlich, infizierte Zellen zu eliminieren. Angetreiben durch den STING-Bot schickt der Interferenz-Sohn, der ein Alpaka (Interferon-Alpha) ist, eines der Zyto-Kinder (Zytokine) los, um den Widerstand zu benachrichtigen. Dieser soll das Zellhaus so schnell wie möglich dem Erdboden gleich machen. Seine Flugspur erinnert an Interferenz-Wellen, für Interferon.
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Einleitung
Geschichte
Kapitel 5
Verwandte 23
Wie erkennt das Immunsystem, ob etwas fremd ist? Und ob etwas gefährlich ist? Auch Nahrungsmittel sind unserem Körper prinzipiell fremd, werden jedoch vom Immunsystem toleriert – gleiches gilt für die Bakterien, die in unserem Verdauungssystem mit uns in Symbiose leben. Die Evolution hat hervorgebracht, dass unser Körper viele erregerspezifische Bestandteile erkennt. Zum Beispiel haben Bakterien typische Strukturen bzw. Muster in ihren Zellwänden, die unsere Zellen nicht aufweisen. Diese Muster kann unser Immunsystem erkennen. Auch Virus-RNA hat in unseren Zellen nichts zu suchen und wird dort als fremd erkannt. Die als fremd erkannten Erreger-Moleküle werden PAMPs genannt: Pathogen-assoziierte molekulare Muster (z.B. MAMPs: Mikroben-assoziierte molekulare Muster). Diese Erreger-Muster erkennt der Körper durch (Achtung, noch ein gewaltiger Anglizismus) Pattern-Recognition-Rezeptoren (PRRs), sprich durch Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs). Das kann man sich vielleicht einfacher MERken, got it?
Es dämmert bereits. Mech-Pilotin Malinka wurde eine Späherin der Eindringlinge gemeldet, sie soll sich in den Stroma-Wäldern aufhalten. Malinka startet ihren Mech und schickt ihre MER-Bots voraus – ohne diese kleinen Helfer ist es schwierig, Freund und Feind im Dickicht der Wälder zu unterschieden. Die Jagd nach der Späherin gelingt! Diese wollte die Zivilisten Somas mit einer Torte betrügen. Unbemerkt sollten ihre Virus-Drohnen das Haus der Zivilisten infiltrieren. Doch auch die Bevölkerung Somas weiß sich in ihren Heimen zu schützen. Dieses Eigenheim ist mit den neusten Modellen der Troll-MER-Bots ausgestattet. Die Troll-MER-Bots sind Experten darin, Drohnen aufzuspüren – häufig erkennen sie diese an ihrem Geheimcode. Dabei kommt es zum Streit: Wer hat als erstes die Codes der Viren gefunden? Wer darf den Notschalter auslösen? Wichtigere Fragen beschäftigen Malinka: War die Späherin bereits im Haus? Hat sie Dokumente über die Verteidigung Somas gesichert? Und übermittelt? Der zur Panik tendierende Not-Licht-Bot erkennt unterdessen Schäden im Haus und kennt eigentlich nur eine Option: das Haus zu sprengen.
  • 1Grundlagen
  • 2Vier Hauptgruppen der MERs
  • 3Rezeptoren von Phagozyten
  • 3.1G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
  • 4Toll-like-Rezeptoren TLR
  • 4.1TLR in der Zellmembran
  • 4.2TLR in zytoplasmatischen Membranen
  • 5Weitere Rezeptoren
  • 5.1NLR und NLRP
  • 5.2RIG-1 & MDA-5

Hier findest Du alle in diesem Merkbild erwähnten Meditricks

Vier Hauptgruppen der MERs
  • Akute-Phase-ReaktionAkute-Phase-Reaktion

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    Akute-Phase-Reaktion
  • Atopische DermatitisAtopische Dermatitis

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    Atopische Dermatitis
  • Bakterien 1: GrundlagenBakterien 1: Grundlagen

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    Bakterien 1: Grundlagen
  • Bakterien 2: Systematik & VirulenzfaktorenBakterien 2: Systematik & Virulenzfaktoren

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    Bakterien 2: Systematik & Virulenzfaktoren
  • Bakterien 3: Vermehrung und GenetikBakterien 3: Vermehrung und Genetik

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    Bakterien 3: Vermehrung und Genetik
  • Das mukosale ImmunsystemDas mukosale Immunsystem

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    Das mukosale Immunsystem
  • KomplementsystemKomplementsystem

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    Komplementsystem
  • Makrophagen und dendritische ZellenMakrophagen und dendritische Zellen

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    Makrophagen und dendritische Zellen
  • Morbus CrohnMorbus Crohn

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    Morbus Crohn
  • Morbus Crohn: Klinik und DiagnostikMorbus Crohn: Klinik und Diagnostik

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    Morbus Crohn: Klinik und Diagnostik
  • Morbus Crohn: TherapieMorbus Crohn: Therapie

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    Morbus Crohn: Therapie
  • Psoriasis vulgarisPsoriasis vulgaris

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    Psoriasis vulgaris
  • ZytokineZytokine

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    Zytokine
Rezeptoren von Phagozyten
  • FettsäuresyntheseFettsäuresynthese

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    Fettsäuresynthese
  • Granulozyten und MastzellenGranulozyten und Mastzellen

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    Granulozyten und Mastzellen
Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
  • GPCRsGPCRs

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    GPCRs
Toll-like-Rezeptoren TLR
  • Aktivierung von B-ZellenAktivierung von B-Zellen

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    Aktivierung von B-Zellen
  • B-ZellenB-Zellen

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    B-Zellen
  • Grippe: InfluenzaGrippe: Influenza

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    Grippe: Influenza
Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
  • DNA-ReparaturmechanismenDNA-Reparaturmechanismen

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    DNA-Reparaturmechanismen
  • Viren 1: Aufbau und SystematikViren 1: Aufbau und Systematik

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    Viren 1: Aufbau und Systematik
  • Viren 2: Ausbreitung und Vermehrung im WirtViren 2: Ausbreitung und Vermehrung im Wirt

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    Viren 2: Ausbreitung und Vermehrung im Wirt
Weitere Rezeptoren > NLR und NLRP
  • Tumorbio 1: ApoptoseTumorbio 1: Apoptose

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    Tumorbio 1: Apoptose
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Wo befinden wir uns?
Für unsere Geshichte, die Immun-Saga,  befinden wir uns weiterhin ganz am Anfang einer Infektion. Muster-Erkrennungs-Rezeptoren spielen jedoch für den gesamten Zeitraum einer Infektion eine Rolle. Sie können aktiviert werden, solange ihre Zielstrukturen (etwa von Erregern) vorhanden sind. Wichtiger sind sie jedoch am Anfang, wenn es die Erreger (hier die Eindringlinge) zu entdecken gilt. Dann hilft ihre Aktivierung, alle möglichen Prozesse zu verstärken. Dies betrifft etwa die Antigen-Präsentation durch dendritische Zellen oder die Phagozytose durch Makrophagen. Aber auch B-Zellen können durch MERs stimuliert werden, wie wir etwa in Episode 20 zur Aktivierung der B-Zellen erfahren.
Zelluläre Vorkommen von Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs)
Meditricks Schaubild angepasste Vorlage Zelluläre Vorkommen von Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs),  “Innate Immune System: Cellular Locations of Pattern Recognition Receptors“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
Erkennung von Pathogen-assoziierten Molekularen Mustern PAMPs (Viren, Pilze, Protozoa)
Meditricks Schaubild Erkennung von Pathogen-assoziierten Molekularen Mustern PAMPs (Viren, Pilze, Protozoa), angepasste Vorlage “Recognition of Pathogen-Associated Molecular Patterns (Virus, Fungi, Protozoa)“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
Erkennung von Pathogen-assoziierten molekularen Mustern PAMPs (Bakterien)
Meditricks Schaubild Erkennung von Pathogen-assoziierten molekularen Mustern PAMPs (Bakterien), angepasste Vorlage “Recognition of Pathogen-Associated Molecular Patterns (Bacteria)“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
RIG-I und MDA-5 erkennen virale RNA im Zytosol
Meditricks Schaubild RIG-I und MDA-5 erkennen virale RNA im Zytosol, angepasste Vorlage “RIG-I and MDA-5 Detect Cytosolic Viral RNAs“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
Erkennung von Pilzen und bakteriellen Pathogenen durch C-Typ-Lektinrezeptoren
Meditricks Schaubild Erkennung von Pilzen und bakteriellen Pathogenen durch C-Typ-Lektinrezeptoren, angepasste Vorlage “Recognition of Fungal and Bacterial Pathogens by C-Type Lectin Receptors“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
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https://www.meditricks.de/wp-content/plugins/meditricks-mt-quiz/include/
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Willkommen zum Quiz
Die Fragen sollen Dir bei der Wiederholung und dem Memorisieren des Gelernten helfen. Eine Auswertung betreiben wir nicht, Du kannst die Lösung nach jeder Frage selbst kontrollieren. Viel Spaß!
Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.

Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.

In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.

Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
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Anki-Karten für das Medizinstudium
Frage 1 / 7
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Was sind Muster-Erkennungs-Rezeptoren?

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1
Grundlagen
Unser Körper hat Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs), um das Fremde abzuwehren (Entzündung)
Einwohner und Krieger Somas nutzen MER-Bots, um Eindringlinge aufzuspüren und anzugreifen.
Körperfremde Strukturen kann unser Körper durch ihre biochemischen Muster erkennen ([[Abb. 4973]]). Ebenso weiß er, ob körpereigene Strukturen in einem bestimmten Kompartiment vorkommen sollten oder nicht. Hierzu gebraucht er MERs. MERs leiten dann in Form einer Entzündungsreaktion die Immunabwehr ein. alles anzeigen
Quintessence
 
3) Erkennung von Pathogen-as...1) Wo befinden wir uns?
 
Extra Info / Trivia
Hinweis: In der Literatur ist anstelle der MERs die englische Abkürzung PRRs üblich (für Pattern-Recognition-Receptors). Wir arbeiten mit den MERs.
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2
Grundlagen
Entzündungssignale: bspw. bakterielle LPS oder virale RNA
MER-Bots erkennen: Lippen-Sachertorte der Späherin und viraler Code
Bestandteile von Erregern sind abgrenzbar von den Mustern unserer eigenen Zellen (MER-Bots finden im Bild verschiedene Hinweise auf die Präsenz der Späherin bzw. ihrer Virus-Drohnen). alles anzeigen
Quintessence
 
Extra Info / Trivia
Muster-Erkennungs-Rezeptoren reagieren auf evolutionär hoch konservierte molekulare Muster von Erregern. Dh. sie erkennen Erreger-Strukturen, die sich im Laufe der Evolution entwickelt haben und schon ewig überdauern und keinen regelmäßigen Veränderungen unterliegen – entsprechend können sie gut durch unser Immunsystem erkannt werden.

MERs sind unspezifisch und unveränderbar, dh. nicht besonders flexibel. Dafür vermitteln sie jedoch Reaktionen der angeborenen Immunität, die sofort verfügbar sind. Was bedeutet das genauer? MERs sind unspezifisch, da sie bspw. gegen alle LPS reagieren – Antikörper dagegen passen gezielt und mit hoher Bindungsstärke auf ein spezifisches Antigen einer bestimmten Bakteriengattung. MERs sind unveränderbar, da ihre Gene keiner Anpassung unterliegen. Antikörper werden bei erneuter Antigen-Exposition ggf. sogar noch spezifischer selektiert; Die Abwehr durch Antikörper durch die adaptive Immunität braucht jedoch ca. 1 Woche bis zur effektiven Bekämpfung von Eindringlingen bzw. bevor sie auch die angeborene Abwehr unterstützen – während die MERs das Immunsystem sofort aktivieren und koordinieren.
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3
Grundlagen
Entzündungssignale sind auch Moleküle wie ATP, die sonst nicht im EZR vorkommen
MER-Bot alarmiert durch Batterien, die nur ins Haus gehören
Das Vorkommen von Moleküle wie ATP im Extrazellulärraum (EZR) kann Hinweis auf eine Zellschädigung sein (Späherin hat das Haus beschädigt, dadurch sind ein paar ATP-Batterien, Somas Energiespeicher, nach außen gelangt – ein MER-Bot schlägt Alarm). alles anzeigen
Basiswissen
 
Extra Info / Trivia
Im angloamerikanischen Raum spricht man hier von PAMPs, Pathogen-assoziierten molekularen Mustern, bzw. MAMPs: Mikroben-assoziierten molekularen Mustern. Im Falle von Zellschäden spricht man von DAMPs: Damage- also Schaden-assoziierten molekularen Mustern. DAMPs werden auch Alarmine genannt.
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4
Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 1: Lösliche MERs wie AMPs bspw. Defensine
Frei patrouillierende MER-Bots: AMPel-Proide mit defensivem Schild
Man kann vier Hauptgruppen der Muster-Erkennungs-Rezeptoren unterscheiden ([[Abb. 4962]]), sie koordinieren die Sofortreaktion des angeborenen Immunsystems. alles anzeigen
Basiswissen
 
2) Zelluläre Vorkommen von ...
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5
Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 1: Komplementsystem wie C1q
Komplement-Proide, eine Qualle
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Basiswissen
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6
Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 1: Akute-Phase-Proteine wie CRP
Akku-Phase-Proide mit CRP-Bombe
alles anzeigen
Basiswissen
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7
Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 2: Membrangebundene MERs von Phagozyten
Kabelgebundene MER-Bots sind befestigt am Mech
Bei Gruppe 2 der vier Hauptgruppen der Muster-Erkennungs-Rezeptoren handelt es sich um membrangebundene MERs von Zellen, beispielsweise von Phagozyten. alles anzeigen
Basiswissen
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8
Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 3: Membrangebundene Signalrezeptoren zur Koordination der Immunreaktion
Kabelgebundene MER-Bots mit Sonde als Signalempfänger
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Basiswissen
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9
Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 3: Empfängt Zytokine (Zellkommunikation) wie C5a
MER-Bots erkennt Zebra-Fisch-Bot mit Antenne
Es handelt sich um Zytokinrezeptoren. C5a ist ein Chemokin. alles anzeigen
Basiswissen
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Vier Hauptgruppen der MERs
Gruppe 4: Zytosolische MERs
MER-Bots im Zellhaus
In dieser Episode geht es um die Gruppen 2 bis 4. Die erste Gruppe, die extrazellulär vorkommenden, löslichen MERs, haben wir in den ersten zwei Bildern der Immun-Saga behandelt. alles anzeigen
Basiswissen
 
Extra Info / Trivia
Diese Einteilung entstammt wie die Hauptlast unserer Informationen aus dem Lehrbuch Janeway Immunologie. Unsere zweite wichtige Quelle, UpToDate.com, unterscheidet zwei Gruppen: Lösliche, zirkulierende PRRs und zellgebundene PRRs (transmembranär wie intrazellulär).
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Vier Hauptgruppen der MERs
Was ist mit den Darmbakterien?
Dino schaut fragend im Hintergrund
Darmbakterien teilen die über die Evolution konservierten Muster ihrer pathogenen Kollegen. Warum greift unser Immunsystem sie nicht an? Wie überleben sie in einem Umfeld mit hohen Konzentrationen an AMPs wie der Haut oder des Darms? Tatsächlich haben Darmbakterien teilweise eine Resistenz gegenüber den AMPs. AMPs werden zu Hauf in den Darm sezerniert, verursachen aber keine substantiellen Schäden unter den prinzipiell erwünschten Bakterien. Die Darmbakterien produzieren selbst Substanzen, die anderen Bakterien das Leben schwer machen. So gibt es auch Hinweise, dass Störungen der AMPs, wie genetische Defekte, an Erkrankungen beteiligt sind, bspw. die Psoriasis oder Atopische Dermatitis im Falle der Haut oder Morbus Crohn im Falle des Darms. Siehe Das mukosale Immunsystem. alles anzeigen
Basiswissen
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Rezeptoren von Phagozyten
Angeborene Phagozyten besitzen MERs: Makrophagen, Granulozyten und dendritische Zellen
Widerstands-Krieger: Mech, Guerilla-Krieger und britischer Zubringer
Drei Spezies angeborener Phagozyten nutzen Muster-Erkennungs-Rezeptoren, um Erreger zu erkennen: Erstens die wichtigste Phagozytenpopulation, die Makrophagen (Mech); zweitens die neutrophilen Granulozyten (Guerilla wie Granulozyt) und drittens die dendritischen Zellen (DZ, britische Zubringer). alles anzeigen
Quintessence
 
Extra Info / Trivia
Dendritische Zellen sind die zellulären Vermittler zwischen dem angeborenen und dem adaptiven Immunsystem und leiten die adaptive T- und B-Zell-Antwort ein (siehe Episode 10 Makrophagen und dendritische Zellen).
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Rezeptoren von Phagozyten
MERs-Kontakt mit Erreger löst deren Phagozytose aus – das gebildete Vesikel nennt man Phagosom
MER-Bot erkennt Späherin, Mech fängt Erreger mit Fang-Sohn
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Basiswissen
 
Extra Info / Trivia
Makropinozytose ist ein weiterer Prozess: Hier wird Flüssigkeit und die darin gelösten Substanzen aus dem Umgebungsmedium einer Zelle in diese aufgenommen. Die aufgenommenen Vesikel heißen Makropinosom, s. Episode 10 Makrophagen und dendritische Zellen.

Das Phagosom fusioniert als nächstes mit Lysosomen. Man spricht nun vom Phagolysosom. Dieses enthält nun lysosomale Enzyme, antimikrobielle Peptide und wird angesäuert. Der Erreger wird getötet. Erreger Fragmente können dann der Antigen-Präsentation zugeführt werden, hieran sind die MHC-Moleküle beteiligt.
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Rezeptoren von Phagozyten
C-Typ-Lektinrezeptoren wie Dectin-1 und MR binden Kohlenhydrate von Erregern wie Mannose
Zebra-Leck-Zungen-Decke vom MR-MER-Bot entdeckt „Manno!“-Zucker der Späherin
Zu den MERs von Phagozyten zählen Dectin-1 (Decke) und der Mannoserezeptor (MR, MR-MER-Bot). Dectin-1 und MR zählen zur Typ-C-Lektin-Familie (Decke im Zebra-Look mit Leck-Zunge für Typ-C-Lektin). Sie erkennen Kohlenhydrate von Erregeroberflächen wie Mannose (entdeckter „Manno!“-Zucker), s. [[Abb. 5006]]. alles anzeigen
Basiswissen
 
6) Erkennung von Pilzen und ...
 
Extra Info / Trivia
Defekte dieser Rezeptoren führen bspw. zur Besiedlung mit und Erkrankung an bestimmten Erregerklassen. Dectin1-Defekte oder -Mangel stehen in Zusammenhang mit wiederholten mukokutanen Pilzinfektionen bei Frauen.

In Episode 2 zum Komplementsystem sind wir schon dem Mannose-bindenden Lektin (MBL) begegnet. Dies ist mit dem Mannoserezeptor (MR) verwandt, jedoch nicht gleichzusetzen. Der Mannoserezeptor findet sich auf Makrophagen, MBL flottiert dagegen im Plasma.

Dectin-1 kommt wie viele der Rezeptoren hier nicht allein nur bei Makrophagen vor sondern auch bei natürlichen Killerzellen.
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Rezeptoren von Phagozyten
Scavenger-Rezeptoren erkennen Bestandteile bakterieller Zellwände
Scheren-Wender-MER-Bot schneidet Teil der Rüstung der Späherin zur Analyse heraus
Scavenger-Rezeptoren erkennen Bestandteile bakterieller Zellwände wie Proteine oder Fettsäuren (hier die Rüstung für die Zellwand). Sie leiten die Phagozytose ein und führen zu einer proinflammatorischen Signalgebung über Zytokine, fördern also die Entzündungsreaktion. alles anzeigen
Basiswissen
 
Extra Info / Trivia
Scavenger bedeutet im Englischen auch Aasfresser.
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) dienen der Erreger-Erkennung und effektiveren Abtötung
Geh-Proide (mit sieben Beinen) dient der Eindringlings-Erkennung
Seine sieben Beine erinnern an die sieben transmembranären Domänen der GPCRs. GPCRs dienen außerdem der effektiveren Abtötung der erkannten Erreger. alles anzeigen
Basiswissen
 
Extra Info / Trivia
Auf die NADPH-Oxidase kommen wir erneut zu sprechen, wenn es um die detaillierte Verdauung von Erregern im Phagolysosom geht, in Episode 9 Granulozyten & Mastzellen: Abschnitt Granula und das Phagolysosom.
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
GPCRs dienen der Chemotaxis zu Erregern hin
Geh-Proide hat leuchtendes Wegweiser-Dreieck
alles anzeigen
Basiswissen
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
2 GPCRs aktivieren eine membrangebundene NADPH-Oxidase
Geh-Proide mit Sauerstoffflasche mit Nadel-Puppe drauf
Die NADPH-Oxidase (auch Phagozytenoxidase) produziert reaktive Sauerstoffspezies (ROS) im Phagolysosom. Diese töten Erreger ab. alles anzeigen
Expertenwissen
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
GPCR: fMLF erkennt Peptidmotive
Geh-Proide: Frühlings-Müll-Elf-Bot erkennt Perlen-Kette
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Expertenwissen
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Rezeptoren von Phagozyten > G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR)
GPCR: C5a-Rezeptor erkennt kl. Komplement-Fragment C5a
Geh-Proide: Korallen-Sonde für Zebra-Fisch-Antennen-Proid
Die Späherin wurde bereits durch einen Kompliment-Proiden markiert – den Zebra-Fisch-Proiden mit Antenne, für diesen besitzt der Geh-Proide eine Sonde (passend in Korallenform): Der C5a-Rezeptor erkennt C5a (Zebra-Fisch-Antennen-Proide), dies sind kleine Komplement-Fragmente, sie entstehen beim klassischen und Lektinweg des Komplementsystems. alles anzeigen
Expertenwissen
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Toll-like-Rezeptoren TLR
Toll-like-Rezeptoren (TLR)
Troll-ähnliche MER-Bots
TLR dienen bspw. der Abwehr von Infektion der Epithelzellen der Lunge durch Influenzaviren (Virus-Drohnen erinnern an schematische Darstellungen des Influenza-Virus). Übersicht s. [[Abb. 4984]]. alles anzeigen
Quintessence
 
4) Erkennung von Pathogen-as...
 
Extra Info / Trivia
Beim Menschen gibt es 10 bekannte TLR, ein elfter ist identifiziert.
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Toll-like-Rezeptoren TLR
TLR verstärken Entzündung
Troll-ähnliche MER-Bots aktivieren Feuermelder
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Quintessence
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Toll-like-Rezeptoren TLR
TLR verstärken Produktion antimikrobieller/-viraler Stoffe
Troll-ähnliche MER-Bots hetzen AMPel-Proide auf Virus-Drohne
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Quintessence
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Toll-like-Rezeptoren TLR
Viele Zellen haben TLR auf Membranen: Bindungsstelle zeigt zum EZR oder ins endosomale Lumen
Troll-ähnliche MER-Bots vor dem Haus oder in Küche
Diverse Zellen exprimieren Toll-like-Rezeptoren. Hierzu zählen Makrophagen, dendritische Zellen, B-Zellen, Stromazellen und bestimmte Epithelzellen. alles anzeigen
Basiswissen
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in der Zellmembran
TLR-4 erkennt bakterielle Lipopolysaccharide und dimerisiert
Troll-Bots als Stühle (4 Stuhlbeine) erkennen Lippen-Sachertorte
Wie so oft ist das aber noch komplizierter. TLR-4 ist mit am besten untersucht. Zwei TLR-4 (-Moleküle) dimerisieren, sprich sie rücken zusammen (zwei Troll-Bots rücken zusammen). Dies setzt eine intrazelluläre Signalkaskade in Gang. alles anzeigen
Quintessence
 
Extra Info / Trivia
Ein nice-to-know Fakt: Schon 10 LPS-Moleküle pro Zelle reichen aus, um Immunzellen über TLR-4 zu stimulieren.

Damit TLR-4 bakterielle Lipopolysaccharide erkennt, müssen vier Schritte erfolgen. Erstens wird LPS auf ein Lipopolysaccharide bindendes Protein übertragen (LBP), zweitens überträgt das LPS-bindende Protein LBP die LPS auf CD14. Im dritten Schritt überträgt CD14 das Lipopolysaccharid auf MD-2. LPS haben mehrere Fettsäureketten, die mit einer Glykankopfgruppe verknüpft sind. Fünf Fettsäureketten können in die hydrophobe Tasche des MD-2-Proteins binden. Eine weitere Fettsäurekette des LPS bleibt frei. In Schritt vier bindet die freie Fettsäurekette des LPS-Moleküls ein weiteres TLR-4-Molekül – welches auch mit MD2 und LPS beladen ist. TLR-4 dimerisiert also und setzt dann eine intrazelluläre Signalkaskade in Gang.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in der Zellmembran
TLR-5 erkennt Flagellin der bakteriellen Geißeln
Troll-Fisch-Bot erkennt Peitschen-Stücke der Späherin
Bakterielle, prokaryotische Geißeln unterscheiden sich von eukaryotischen Geißeln der Protozoen. Sie bestehen aus Flagellin und sind nicht von der Zellmembran umgeben. TLR-5 erkennt Flagellin. alles anzeigen
Basiswissen
 
Extra Info / Trivia
TLR-2 und TLR-6 erkennen ebenfalls verschiedene Zellbestandteile von Bakterien und Pilzen.
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in der Zellmembran
Flagelle durch Enzym AprA in Flagellin zerlegt → TLR-5
April-Piranha-Bot, zerstückelt Peitsche → Troll-Fisch
Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa entgeht der Erkennung seiner Flagellen durch TLR-5, indem es AprA hemmt. alles anzeigen
Expertenwissen
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-3, -7, -8 und -9 befinden sich in Membranen des vesikulären Systems von Zellen
Trolle 3, 7,/8 und 9 in getrenntem Kompartiment im Haus (Küche)
Intrazelluläre Vesikel wie die Endosomen oder das endoplasmatische Retikulum haben Membranen und sind in der Zelle lokalisiert. In diesen intrazellulären Membranen des sogenannten vesikulären Systems wurden die Toll-like-Rezeptoren 3, 7, 8 und 9 nachgewiesen. alles anzeigen
Expertenwissen
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Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-3 erkennt dsRNA
Russischer 3-Bein-Troll-Bot erkennt Doppel-Virus-Code
alles anzeigen
Expertenwissen
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30
Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-7 und TLR-8 erkennen ssRNA
Russischer Sieb(7)-Brille(8)-Troll-Bot erkennt Einfach-Virus-Code
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Expertenwissen
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31
Toll-like-Rezeptoren TLR > TLR in zytoplasmatischen Membranen
TLR-9 erkennt Doppelstrang-DNA von Viren oder von Bakterien in Vesikeln
Dänischer 9er-Kegel-Troll-Bot erkennt Doppel-Code der Virus-Drohne und der Späherin
Bakterien reproduzieren sich durch Teilung, Viren dagegen nutzen unseren Zellapparat – die virale Erbinformation ist daher zwischenzeitlich im Zytoplasma detektierbar. Virale DNA wird von TLR-9 erkannt. Werden Bakterien jedoch abgetötet und zerlegt, ist auch die bakterielle DNA in Vesikeln frei detektierbar – auch sie wird hier von TLR-9 erkannt. alles anzeigen
Expertenwissen
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32
Weitere Rezeptoren > NLR und NLRP
NOD-like-Rezeptoren (NLR) erkennen bakterielle Zellwandbestandteile (Murein) im Inneren der Zelle
Not-Licht-MER-Bot erkennt Rüstungsteil der Späherin
NOD steht für Nucleotide-binding oligomerization domain. NOD-like-Rezeptoren verstärken die Entzündungsreaktion und leiten den Zelltod (Apoptose) ein. Sie erkennen Murein (Peptidoglykan) bakterieller Zellwände (Murein-Muster ziert entdecktes Rüstungsteil der Späherin). alles anzeigen
Basiswissen
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33
Weitere Rezeptoren > NLR und NLRP
NLRP-Proteine erkennen zelluläre Schäden und zellulären Stress und leiten die Apoptose ein
Not-Licht-Power-Proide erkennt Loch im Haus; droht, Haus zu sprengen
Eine Subgruppe von NOD-like-Rezeptoren sind die NLRP-Proteine (Not-Licht-Power-Proide). NLRP-Proteine erkennen zelluläre Schäden und zellulären Stress und leiten die Apoptose, in Form der Pyroptose – dem Feuertod, ein (seine Zündungen brennen und drohen, das Haus im Feuertod zu vernichten). alles anzeigen
Basiswissen
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34
Weitere Rezeptoren > RIG-1 & MDA-5
MDA-5 erkennt virale Doppelstrang-RNA (wie TLR-3)
Rikscha-1 und MeDusA-Fisch streitet mit Troll-Bot-3 um Doppel-Code
MDA-5 wird auch Helicard genannt, es ähnelt RIG-I und erkennt virale Doppelstrang-RNA (dsRNA; MeDusA-Fisch-MER-Bot, der mit dem russischen 3-Bein-Troll um die Doppelstrang-Botschaft kämpft). MDA-5 kurbelt die Produktion von Interferon-alpha an. Siehe [[Abb. 4995]]. alles anzeigen
Expertenwissen
 
5) RIG-I und MDA-5 erkennen ...
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35
Weitere Rezeptoren > RIG-1 & MDA-5
RIG-I erkennt virale Einfachstrang-RNA (wie TLR-7 und -8)
Rikscha-1 streitet mit Troll-Bot-7/8 um Einfach-Geheimcode
RIG-I kann körpereigene und virale Einfachstrang-RNA unterscheiden (RIG-I wie Einfachstrang-RNA; Rikscha-Proide kämpft mit dem russischen 7-Sieb-8ter-Brille-Troll um Einfachstrang-RNA). RIG-I kurbelt die Produktion von Interferon-alpha an. Siehe [[Abb. 4995]]. alles anzeigen
Expertenwissen
 
5) RIG-I und MDA-5 erkennen ...
 
Extra Info / Trivia
RIG-I kann jedoch auch kurze dsRNA-Fragmente erkennen: doppelsträngige Zwischenprodukte, wie sie etwa für die Replikation entstehen.
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Weitere Rezeptoren > RIG-1 & MDA-5
Zytoplasmatische DNA wird durch STING erkannt und stimuliert die Interferon-alpha-Expression
Skorpion mit Stachel (engl. sting) findet DNA-Info aus Truhe und treibt Interferenz-Sohn-Alpaka
Zelluläre DNA befindet sich physiologisch nur im Zellkern (Schatztruhe). DNA von Viren, Bakterien und Protozoen kann auch im Cytoplasma vorkommen. Ein cytoplasmatischer DNA-Erkennungs-Rezeptor ist STING (Stimulator von Interferon Genen, STING; der Stachel-Roboter, ein Skorpion: engl. sting = Stachel). STING stimuliert die Expression des Zytokins Interferon-alpha (IFNɑ). Dies hilft schlussendlich, infizierte Zellen zu eliminieren. Angetreiben durch den STING-Bot schickt der Interferenz-Sohn, der ein Alpaka (Interferon-Alpha) ist, eines der Zyto-Kinder (Zytokine) los, um den Widerstand zu benachrichtigen. Dieser soll das Zellhaus so schnell wie möglich dem Erdboden gleich machen. Seine Flugspur erinnert an Interferenz-Wellen, für Interferon. alles anzeigen
Expertenwissen
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Dein Weg zum Lernerfolg

Lernfortschritt & Selbsteinschätzung

1. Was habe ich bereits angesehen?

Wir bieten Basis- (B), Expert- (E) und Quintessence- (Q) Videos sowie das Erkundungsbild mit Quiz (?).
Daraus wird BEQ? zur schnellen Orientierung. Unsere Meditricks speichern so, was Du bereits angesehen hast. Du kannst zudem selbst abhaken, was Du bereits erledigt hast oder gespeicherte Haken wieder entfernen.

2. Wie sicher bin ich?

Unsere Lernampel dient deiner Selbsteinschätzung: Sicher (  ), so-la-la (  ) oder unsicher (  ).
Sie gibt dir eine schnelle Übersicht, welche Themen Du bevorzugt wiederholen solltest.

3. Fakten markieren

Für gezielteres Wiederholen kannst Du auch einzelne Fakten markieren.
Du kannst sie über das Filter-Auge in allen Quiz-Modi gezielt abfragen.

Wie wiederhole ich am besten?

Das überlassen wir deinen Vorlieben. Wir haben viele Optionen. Ideal ist es, sich die Videos anzusehen.
Anschließend ist testbasierte (= aktive) Wiederholung der Goldstandard, etwa mit unseren Quiz-Modi.
So kann dein Lernen über die Zeit aussehen:

  Abbildungen
1 Wo befinden wir uns? 2 Zelluläre Vorkommen von Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs) 3 Erkennung von Pathogen-assoziierten Molekularen Mustern PAMPs (Viren, Pilze, Protozoa) 4 Erkennung von Pathogen-assoziierten molekularen Mustern PAMPs (Bakterien) 5 RIG-I und MDA-5 erkennen virale RNA im Zytosol 6 Erkennung von Pilzen und bakteriellen Pathogenen durch C-Typ-Lektinrezeptoren
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Wo befinden wir uns?
Wo befinden wir uns? - Für unsere Geshichte, die Immun-Saga,  befinden wir uns weiterhin ganz am Anfang einer Infektion. Muster-Erkrennungs-Rezeptoren spielen jedoch für den gesamten Zeitraum einer Infektion eine Rolle. Sie können aktiviert werden, solange ihre Zielstrukturen (etwa von Erregern) vorhanden sind. Wichtiger sind sie jedoch am Anfang, wenn es die Erreger (hier die Eindringlinge) zu entdecken gilt. Dann hilft ihre Aktivierung, alle möglichen Prozesse zu verstärken. Dies betrifft etwa die Antigen-Präsentation durch dendritische Zellen oder die Phagozytose durch Makrophagen. Aber auch B-Zellen können durch MERs stimuliert werden, wie wir etwa in Episode 20 zur Aktivierung der B-Zellen erfahren.
Zelluläre Vorkommen von Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs)
Zelluläre Vorkommen von Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs) - Meditricks Schaubild angepasste Vorlage Zelluläre Vorkommen von Muster-Erkennungs-Rezeptoren (MERs),  “Innate Immune System: Cellular Locations of Pattern Recognition Receptors“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
Erkennung von Pathogen-assoziierten Molekularen Mustern PAMPs (Viren, Pilze, Protozoa)
Erkennung von Pathogen-assoziierten Molekularen Mustern PAMPs (Viren, Pilze, Protozoa) - Meditricks Schaubild Erkennung von Pathogen-assoziierten Molekularen Mustern PAMPs (Viren, Pilze, Protozoa), angepasste Vorlage “Recognition of Pathogen-Associated Molecular Patterns (Virus, Fungi, Protozoa)“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
Erkennung von Pathogen-assoziierten molekularen Mustern PAMPs (Bakterien)
Erkennung von Pathogen-assoziierten molekularen Mustern PAMPs (Bakterien) - Meditricks Schaubild Erkennung von Pathogen-assoziierten molekularen Mustern PAMPs (Bakterien), angepasste Vorlage “Recognition of Pathogen-Associated Molecular Patterns (Bacteria)“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
RIG-I und MDA-5 erkennen virale RNA im Zytosol
RIG-I und MDA-5 erkennen virale RNA im Zytosol - Meditricks Schaubild RIG-I und MDA-5 erkennen virale RNA im Zytosol, angepasste Vorlage “RIG-I and MDA-5 Detect Cytosolic Viral RNAs“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
Erkennung von Pilzen und bakteriellen Pathogenen durch C-Typ-Lektinrezeptoren
Erkennung von Pilzen und bakteriellen Pathogenen durch C-Typ-Lektinrezeptoren - Meditricks Schaubild Erkennung von Pilzen und bakteriellen Pathogenen durch C-Typ-Lektinrezeptoren, angepasste Vorlage “Recognition of Fungal and Bacterial Pathogens by C-Type Lectin Receptors“, von BioRender.com (2022). Abgerufen von https://app.biorender.com/biorender-templates
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Danke. Wir werden Dein Feedback in jedem Fall lesen. Sieh uns bitte nach, wenn wir nicht auf alles antworten können.


MTQuerlinks (Debug)35 Fakten-Karten mit Treffern
Fakt # 31182 
MERs
- Fachinfo
(1002),(sub-1), (search-2)
 
-MERs
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
Fakt # 31183 
LPS
- Fachinfo
(942), (search-2)
 
-LPS
Lipopolysaccharid: Teil der äußeren Membran gramnegativer Bakterien. Wirken als Adjuvantien bzw. verstärken Immunreaktionen, indem sie Toll-like-Rezeptor 4 (TLR4) stimulieren.
 
MER
- Fachinfo
(1002), (search-2)
 
-MER
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
RNA
- Fachinfo
(1464), (search-2)
 
-RNA
RNA steht für engl. “Ribonucleic acid“ = Ribonukleinsäure. Ribonukleinsäuren sind wichtige Informations- und Funktionsträger einer Zelle. Wichtige Formen sind die mRNA, die tRNA und die rRNA.
Fakt # 31184 
MER
- Fachinfo
(1002), (search-2)
 
-MER
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
ATP
- Fachinfo
(194), (search-2)
 
-ATP
Adenosintriphosphat (ATP) ist der Hauptenergiespeicher von Zellen und Energielieferant für diverse Stoffwechselprozesse.
 
EZR
- Fachinfo
(525), (search-2)
 
-EZR
Extrazellulärraum
Fakt # 31186 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
MERs
- Fachinfo
(1002),(sub-1), (search-2)
 
-MERs
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
AMP
- Fachinfo
(98), (search-5)
 
-AMP
Antimikrobielle Peptide und Proteine, bspw. Lysozym (Protein) oder Lektine (Peptid).
Fakt # 31187 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
Komplementsystem
- MT-Querlink
(236), (search-1)
Komplementsystem  
B E Q ?
-Komplementsystem
Fakt # 31188 
CRP-Bombe
- Assoziation
(26), (search-2)
 
-CRP-Bombe
CRP, C-Reaktives-Protein
Wichtiger Entzündungsmarker, daher als Bombe mit Zünder gezeigt.
 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
CRP
- Fachinfo
(346), (search-2)
 
-CRP
Das C-Reaktive-Protein ist ein in der Leber gebildeter Eiweißstoff, das zu den Akute-Phase-Protein gehört, und zur Erkennung und Verlaufskontrolle einer Entzündung im Körper (Entzündungsmarker) dient.
 
Akute-Phase-Proteine
- MT-Querlink
(228),(sub-1), (search-4)
Akute-Phase-Reaktion  
B E Q ?
-Akute-Phase-Proteine
Fakt # 31189 
Mech
- Assoziation
(86), (search-2)
 
-Mech
Makrophagen
Assoziation für Makrophagen (und Monozyten) innerhalb der Immun-Saga. Mech oder Mecha steht in der Science-Fiction für fiktivie, roboterähnliche Maschinen, die häufig laufen.
 
MERs
- Fachinfo
(1002),(sub-1), (search-2)
 
-MERs
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
Phagozyten
- MT-Querlink
(237),(sub-1), (search-4)
Makrophagen und dendritische Zellen  
B E Q ?
-Phagozyten
Fakt # 31191 
Zytokine
- MT-Querlink
(244), (search-1)
Zytokine  
B E Q ?
-Zytokine
Fakt # 31192 
MERs
- Fachinfo
(1002),(sub-1), (search-2)
 
-MERs
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
Fakt # 31193 
Psoriasis
- Fachinfo
(1377), (search-2)
 
-Psoriasis
Schuppenflechte
 
AMP
- Fachinfo
(98), (search-5)
 
-AMP
Antimikrobielle Peptide und Proteine, bspw. Lysozym (Protein) oder Lektine (Peptid).
 
Dermatitis
- MT-Querlink
(567), (search-2)
Atopische Dermatitis  
B – Q ?
-Dermatitis
 
Bakterien
- MT-Querlink
(383), (search-2)
Bakterien 1: Grundlagen  
B E Q ?
-Bakterien
 
Bakterien
- MT-Querlink
(384), (search-2)
Bakterien 2: Systematik & Virulenzfaktoren  
B E Q ?
-Bakterien
 
Bakterien
- MT-Querlink
(385), (search-2)
Bakterien 3: Vermehrung und Genetik  
B E Q ?
-Bakterien
 
mukosale Immunsystem
- MT-Querlink
(2), (search-2)
Das mukosale Immunsystem  
B E Q ?
-mukosale Immunsystem
 
Morbus Crohn
- MT-Querlink
(529), (search-2)
Morbus Crohn  
B – – ?
-Morbus Crohn
 
Morbus Crohn
- MT-Querlink
(530), (search-2)
Morbus Crohn: Klinik und Diagnostik  
B – – ?
-Morbus Crohn
 
Morbus Crohn
- MT-Querlink
(531), (search-2)
Morbus Crohn: Therapie  
B – – ?
-Morbus Crohn
 
Psoriasis
- MT-Querlink
(588), (search-2)
Psoriasis vulgaris  
B E Q ?
-Psoriasis
Fakt # 31195 
Mech
- Assoziation
(86), (search-2)
 
-Mech
Makrophagen
Assoziation für Makrophagen (und Monozyten) innerhalb der Immun-Saga. Mech oder Mecha steht in der Science-Fiction für fiktivie, roboterähnliche Maschinen, die häufig laufen.
 
Makrophagen
- Fachinfo
(962), (search-2)
 
-Makrophagen
Fresszellen
 
MERs
- Fachinfo
(1002),(sub-1), (search-2)
 
-MERs
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
DZ
- Fachinfo
(428), (search-2)
 
-DZ
Dendritische Zellen; Wichtigste Antigen-präsentierende Zellen (APZ)
 
Granulozyt
- MT-Querlink
(235), (search-4)
Granulozyten und Mastzellen  
B E Q ?
-Granulozyt
 
Makrophage
- MT-Querlink
(237), (search-4)
Makrophagen und dendritische Zellen  
B E Q ?
-Makrophage
Fakt # 31196 
Mech
- Assoziation
(86), (search-2)
 
-Mech
Makrophagen
Assoziation für Makrophagen (und Monozyten) innerhalb der Immun-Saga. Mech oder Mecha steht in der Science-Fiction für fiktivie, roboterähnliche Maschinen, die häufig laufen.
 
MERs
- Fachinfo
(1002),(sub-1), (search-2)
 
-MERs
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
Fakt # 31197 
MER
- Fachinfo
(1002), (search-2)
 
-MER
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
Phagozyten
- MT-Querlink
(237),(sub-1), (search-4)
Makrophagen und dendritische Zellen  
B E Q ?
-Phagozyten
Fakt # 31198 
Fettsäure
- MT-Querlink
(139), (search-4)
Fettsäuresynthese  
B – Q ?
-Fettsäure
 
Zytokine
- MT-Querlink
(244), (search-1)
Zytokine  
B E Q ?
-Zytokine
Fakt # 31200 
Geh-Proide
- Assoziation
(46), (search-2)
 
-Geh-Proide
G-Protein-gekoppelter Rezeptor, GPCR
Proid/Proide ist ein Amalgam aus Protein und Droide. Die Geh-Proiden zeigen wir teils mit sieben Beinen, da GPCRs sieben transmembranärer Domänen besitzen.
 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
GPCR
- Fachinfo
(629), (search-2)
 
-GPCR
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren; wichtige und große Rezeptorfamilie
 
GPCR
- MT-Querlink
(149), (search-1)
GPCRs  
B E Q ?
-GPCR
Fakt # 31201 
Geh-Proide
- Assoziation
(46), (search-2)
 
-Geh-Proide
G-Protein-gekoppelter Rezeptor, GPCR
Proid/Proide ist ein Amalgam aus Protein und Droide. Die Geh-Proiden zeigen wir teils mit sieben Beinen, da GPCRs sieben transmembranärer Domänen besitzen.
 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
Dreieck
- Asso-Zahlen
(3),(sub-1), (search-2)
 
-Dreieck
3 (Zahl-Form-System)
 
GPCRs
- Fachinfo
(629),(sub-1), (search-2)
 
-GPCRs
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren; wichtige und große Rezeptorfamilie
 
GPCR
- MT-Querlink
(149), (search-1)
GPCRs  
B E Q ?
-GPCR
Fakt # 31202 
Geh-Proide
- Assoziation
(46), (search-2)
 
-Geh-Proide
G-Protein-gekoppelter Rezeptor, GPCR
Proid/Proide ist ein Amalgam aus Protein und Droide. Die Geh-Proiden zeigen wir teils mit sieben Beinen, da GPCRs sieben transmembranärer Domänen besitzen.
 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
GPCRs
- Fachinfo
(629),(sub-1), (search-2)
 
-GPCRs
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren; wichtige und große Rezeptorfamilie
 
ROS
- Fachinfo
(1466), (search-2)
 
-ROS
Reactive oxygen species: Sauerstoff-enthaltende Radikale, u.a. von verschiedenen Immunzellen produziert um Erreger anzugreifen.
 
GPCR
- MT-Querlink
(149), (search-1)
GPCRs  
B E Q ?
-GPCR
 
Phagozyten
- MT-Querlink
(237),(sub-1), (search-4)
Makrophagen und dendritische Zellen  
B E Q ?
-Phagozyten
Fakt # 31203 
Geh-Proide
- Assoziation
(46), (search-2)
 
-Geh-Proide
G-Protein-gekoppelter Rezeptor, GPCR
Proid/Proide ist ein Amalgam aus Protein und Droide. Die Geh-Proiden zeigen wir teils mit sieben Beinen, da GPCRs sieben transmembranärer Domänen besitzen.
 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
GPCR
- Fachinfo
(629), (search-2)
 
-GPCR
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren; wichtige und große Rezeptorfamilie
 
fMLF
- Fachinfo
(553), (search-2)
 
-fMLF
N-Formylmethionyl-leucyl-phenylalanine-Rezeptor; G-Protein-gekoppelter Rezeptor; erkennt Peptidmotive von Erregern.
 
GPCR
- MT-Querlink
(149), (search-1)
GPCRs  
B E Q ?
-GPCR
Fakt # 31204 
Geh-Proide
- Assoziation
(46), (search-2)
 
-Geh-Proide
G-Protein-gekoppelter Rezeptor, GPCR
Proid/Proide ist ein Amalgam aus Protein und Droide. Die Geh-Proiden zeigen wir teils mit sieben Beinen, da GPCRs sieben transmembranärer Domänen besitzen.
 
Proid
- Assoziation
(116), (search-2)
 
-Proid
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
GPCR
- Fachinfo
(629), (search-2)
 
-GPCR
G-Protein-gekoppelte Rezeptoren; wichtige und große Rezeptorfamilie
 
GPCR
- MT-Querlink
(149), (search-1)
GPCRs  
B E Q ?
-GPCR
 
Komplementsystem
- MT-Querlink
(236), (search-1)
Komplementsystem  
B E Q ?
-Komplementsystem
Fakt # 31206 
Influenza
- Fachinfo
(794), (search-2)
 
-Influenza
Echte Grippe
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
 
Influenza
- MT-Querlink
(416),(sub-1), (search-2)
Grippe: Influenza  
B – Q ?
-Influenza
Fakt # 31207 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31208 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31209 
Makrophagen
- Fachinfo
(962), (search-2)
 
-Makrophagen
Fresszellen
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
 
EZR
- Fachinfo
(525), (search-2)
 
-EZR
Extrazellulärraum
 
B-Zellen
- MT-Querlink
(226), (search-1)
Aktivierung von B-Zellen  
B E Q ?
-B-Zellen
 
B-Zellen
- MT-Querlink
(232), (search-1)
B-Zellen  
B E Q ?
-B-Zellen
 
Makrophage
- MT-Querlink
(237), (search-4)
Makrophagen und dendritische Zellen  
B E Q ?
-Makrophage
Fakt # 31211 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31212 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
 
eukaryotischen
- Fachinfo
(510), (search-2)
 
-eukaryotischen
Von Eukaryot; griech.: "eu" = gut, "caryon" = Kern; Alle Lebewesen, deren Zellen über einen Zellkern verfügen.
Fakt # 31213 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31215 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31216 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31217 
Brille
- Asso-Zahlen
(8),(sub-1), (search-2)
 
-Brille
8 (Zahl-Form-System)
 
Sieb
- Asso-Zahlen
(27), (search-2)
 
-Sieb
70 (Zahl-Form-System)
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31218 
Kegel
- Asso-Zahlen
(9), (search-2)
 
-Kegel
9 (Zahl-Form-System)
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
 
DNA
- Fachinfo
(396), (search-2)
 
-DNA
Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist ein Makromolekül aus dem Zucker Desoxyribose, Phosphaten und vier verschiedenen Basen.
 
Bakterien
- MT-Querlink
(383), (search-2)
Bakterien 1: Grundlagen  
B E Q ?
-Bakterien
 
Bakterien
- MT-Querlink
(384), (search-2)
Bakterien 2: Systematik & Virulenzfaktoren  
B E Q ?
-Bakterien
 
Bakterien
- MT-Querlink
(385), (search-2)
Bakterien 3: Vermehrung und Genetik  
B E Q ?
-Bakterien
 
DNA
- MT-Querlink
(138), (search-2)
DNA-Reparaturmechanismen  
B E Q ?
-DNA
 
Viren
- MT-Querlink
(35), (search-2)
Viren 1: Aufbau und Systematik  
B E Q ?
-Viren
 
Viren
- MT-Querlink
(34), (search-2)
Viren 2: Ausbreitung und Vermehrung im Wirt  
B E Q ?
-Viren
Fakt # 31221 
NLR
- Fachinfo
(1124), (search-2)
 
-NLR
NOD-like-Rezeptoren; Erkennen bakterielle Zellwandbestandteile im Zytosol, im Zellinneren; NOD-like-Rezeptoren verstärken die Entzündungsreaktion und leiten den Zelltod (Apoptose) ein. Sie erkennen Murein (Peptidoglykan) bakterieller Zellwände.
 
NOD
- Fachinfo
(1132), (search-2)
 
-NOD
Nucleotide-binding oligomerization domain; siehe NLR, NOD-like-Rezeptoren
 
Nucleotide
- Fachinfo
(1145),(sub-3), (search-2)
 
-Nucleotide
Ein Nukleotid ist ein Molekül, das als Grundbaustein von Nukleinsäuren (DNA und RNA) fungiert und im genetischen Code verwendet wird.
 
Apoptose
- Fachinfo
(152), (search-2)
 
-Apoptose
Programmierter, physiologischer Zelltod
 
Apoptose
- MT-Querlink
(172), (search-4)
Tumorbio 1: Apoptose  
B E Q ?
-Apoptose
Fakt # 31222 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
NLRP
- Fachinfo
(1125), (search-2)
 
-NLRP
Nucleotide-binding oligomerization domain, Leucine rich Repeat and Pyrin domain containing. Eine Subgruppe von NOD-like-Rezeptoren sind die NLRP-Proteine. NLRP-Proteine erkennen zelluläre Schäden und zellulären Stress und leiten die Apoptose ein, in Form der Pyroptose – den Feuertod. Der Name stammt daher, dass während des Zelltods diverse proinflammatorische Zytokine freigesetzt werden.
 
NOD
- Fachinfo
(1132), (search-2)
 
-NOD
Nucleotide-binding oligomerization domain; siehe NLR, NOD-like-Rezeptoren
 
Pyroptose
- Fachinfo
(1400), (search-2)
 
-Pyroptose
Der Name stammt daher, dass während des Zelltods diverse proinflammatorische Zytokine freigesetzt werden.
 
Apoptose
- Fachinfo
(152), (search-2)
 
-Apoptose
Programmierter, physiologischer Zelltod
 
Apoptose
- MT-Querlink
(172), (search-4)
Tumorbio 1: Apoptose  
B E Q ?
-Apoptose
Fakt # 31224 
Interferon
- Fachinfo
(806),(sub-1), (search-2)
 
-Interferon
Gruppe von Zytokinen, die immunmodulatorisch wirken. Durch Stimulation des Immunsystems entfalten sie eine protektive Wirkung ggü. Virusinfektionen und Neoplasien.
 
MDA-5
- Fachinfo
(984), (search-2)
 
-MDA-5
Melanoma differentiation-associated 5; auch Helicard; ähnelt RIG-1 und erkennt virale Doppelstrang-RNA.
 
MER
- Fachinfo
(1002), (search-2)
 
-MER
Muster-Erkennungs-Rezeptoren. Zu engl. auch PRR, Pattern Recognition Receptors, aber das ist nicht zu einfach zu MERken.
 
RIG-I
- Fachinfo
(1456), (search-2)
 
-RIG-I
Retinsäure-induzierbares Gen 1. Ein Muster-Erkennungs-Rezeptor (MER), erkennt virale Einfachstrang-RNA.
 
RNA
- Fachinfo
(1464), (search-2)
 
-RNA
RNA steht für engl. “Ribonucleic acid“ = Ribonukleinsäure. Ribonukleinsäuren sind wichtige Informations- und Funktionsträger einer Zelle. Wichtige Formen sind die mRNA, die tRNA und die rRNA.
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31225 
Proide
- Assoziation
(116),(sub-1), (search-2)
 
-Proide
Antimikrobielle Peptide, AMPs
Proid ist eine Wortkombination aus Protein und Droid.
 
Brille
- Asso-Zahlen
(8),(sub-1), (search-2)
 
-Brille
8 (Zahl-Form-System)
 
Sieb
- Asso-Zahlen
(27), (search-2)
 
-Sieb
70 (Zahl-Form-System)
 
Interferon
- Fachinfo
(806),(sub-1), (search-2)
 
-Interferon
Gruppe von Zytokinen, die immunmodulatorisch wirken. Durch Stimulation des Immunsystems entfalten sie eine protektive Wirkung ggü. Virusinfektionen und Neoplasien.
 
RIG-I
- Fachinfo
(1456), (search-2)
 
-RIG-I
Retinsäure-induzierbares Gen 1. Ein Muster-Erkennungs-Rezeptor (MER), erkennt virale Einfachstrang-RNA.
 
RNA
- Fachinfo
(1464), (search-2)
 
-RNA
RNA steht für engl. “Ribonucleic acid“ = Ribonukleinsäure. Ribonukleinsäuren sind wichtige Informations- und Funktionsträger einer Zelle. Wichtige Formen sind die mRNA, die tRNA und die rRNA.
 
TLR
- Fachinfo
(1663), (search-2)
 
-TLR
Toll-like-Rezeptoren. Wichtige Gruppe von Muster-Erkennungs-Rezeptoren von Immun- und normalen Zellen. Liefern u.a. wichtige Co-Signale für vollumfängliche Immunantworten gegen Fremdantigene.
Fakt # 31226 
Interferon
- Fachinfo
(806),(sub-1), (search-2)
 
-Interferon
Gruppe von Zytokinen, die immunmodulatorisch wirken. Durch Stimulation des Immunsystems entfalten sie eine protektive Wirkung ggü. Virusinfektionen und Neoplasien.
 
STING
- Fachinfo
(1582), (search-2)
 
-STING
Stimulator von Interferon Genen: Erkennt zytoplasmatische DNA (physiologisch ja nur im Zellkern vorhanden). Stimuliert Expression von Interferon-alpha.
 
DNA
- Fachinfo
(396), (search-2)
 
-DNA
Die DNA (Desoxyribonukleinsäure) ist ein Makromolekül aus dem Zucker Desoxyribose, Phosphaten und vier verschiedenen Basen.
 
Bakterien
- MT-Querlink
(383), (search-2)
Bakterien 1: Grundlagen  
B E Q ?
-Bakterien
 
Bakterien
- MT-Querlink
(384), (search-2)
Bakterien 2: Systematik & Virulenzfaktoren  
B E Q ?
-Bakterien
 
Bakterien
- MT-Querlink
(385), (search-2)
Bakterien 3: Vermehrung und Genetik  
B E Q ?
-Bakterien
 
DNA
- MT-Querlink
(138), (search-2)
DNA-Reparaturmechanismen  
B E Q ?
-DNA
 
Viren
- MT-Querlink
(35), (search-2)
Viren 1: Aufbau und Systematik  
B E Q ?
-Viren
 
Viren
- MT-Querlink
(34), (search-2)
Viren 2: Ausbreitung und Vermehrung im Wirt  
B E Q ?
-Viren
 
Zytokine
- MT-Querlink
(244), (search-1)
Zytokine  
B E Q ?
-Zytokine


Immunologie lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Die Immun-Saga

Episode 3

Trolle sind die Aufklärer des Widerstands

Die Eindringlinge schicken ihre Späher durch die Wälder hinter Somas äußerem Grenzwall, um an geheime Informationen des Widerstands zu kommen. Entsprechend entsendet der Widerstand regelmäßig Patrouillen. Darunter die mächtigen Mechs, die Laufroboter des Widerstands. Sie sollen die Späher erwischen. Malinka ist eine der Mech-Pilotinnen und tritt ihre heutige Patrouille an.

– Erster Teil: Geboren für den Widerstand

E01: AMPs: Antimikrobielle Proteine und Peptide (Die AMPel-Proiden)

E02: Komplimentsystem (Tödliche Kompliment)

E03: Muster-Erkennungs-Rezeptoren (Trolle sind die Aufklärer des Widerstands)

E04: Akute-Phase-Reaktion (Die Akku-Proiden verhindern den Diebstahl des Eisens)

E05: Zytokine (Die Zyto-Kinder dirigieren den Gegenangriff)

E06: MHC: Haupthistokompatibilitätskomplex (Die Major-Einheiten entlarven die Virus-Drohnen)

E07: Fieber (Die Fieber-Bären kämpfen für Soma)

E08: Zellen der angeborenen Immunität (Gruppenfoto der Widerständler)

E09: Granulozyten und Mastzellen (Die Guerilla und Last-Gesellen schlagen zu)

E10: Makrophagen und dendritische Zellen (Die Bergung der Probe)

E11: NK-Zellen und innate lymphoide Zellen (Von natürlichen Killern und Weichenstellern)

– Zweiter Teil: Die Regierung greift ein

E12: Antikörper (In Somas Waffenkammer)

E13: Genetik der Antikörpervielfalt (Die Macht der Gene)

E14: T-Zellen (Wie die T-Zeller einst Soma bewahrten)

E15: B-Zellen (Gedenken an das große Opfer der Bau-Zeller)

E16: T-Zell-Reifung im Thymus ( Strenger Auswahlprozess im Thymian-Trainingslager)

E17: B-Zell-Reifung im Knochenmark (Bau-Zeller Ausbildung in den knöchernen Höhlen)

E18: Adaptive Immunantwort in den Lymphknoten (In der Kommandozentrale der Regierungstruppen)

E19: Aktivierung von T-Zellen (Die auserwählte T-Zellerin)

E20: Aktivierung von B-Zellen (Bea, die auserwählte Bau-Zellerin unter Zugzwang)

E21: Affinitätsreifung und Klassenwechsel (Meditation mit Affe im magischen Keimzentrum)

E22: Milz – Bedeutung für die Immunabwehr (Soma verliert seine Miliz)

E23: Mukosales Immunsystem (Toller Tanz am Darmgraben)

– Dritter Teil: Soma schlägt zurück

E24: Immuneffektormodul Typ 1 (Die Virus-Drohnen überfallen Sotopia)

E25: Immuneffektormodul Typ 2 (Angriff und Abwehr der furchterregenden Wurmparasiten)

E26: Immuneffektormodul Typ 3 (Bewaffnet bis an die Sieb-Zähne)

E27: Das immunologische Gedächtnis (Die Hüter des Vermächtnisses)

– Vierter Teil: Das Erwachen des Bösen

E28: Allergien (Die Algen-Legion und ihr sinnloser Krieg)

E29: Allergien Typ I-IV (Algen-Legion: Vier Geschichten)
E30: Blutgruppen – das AB0- und Rhesus-System (Die Weihe der Sauerstoff-Lieferanten und Reh-Jesus)

E31: Abstoßung von Transplantaten (Abwehr der Transfer-Planeten)

E32: Autoimmunität (AI'das Armee)

E33: Sepsis 1: Pathophysiologie (Das Seppel-Protokoll)

E34: Sepsis 2: Klinik (Das Seppel-Protokoll Teil 2)

E35: Immunsystem und Alter (Somas Untergang und der Neuanfang im Phönix-Tal)

Sanas Logbuch

Solange die Regierung nicht eingreift, ist der Widerstand für die Sicherheit Somas verantwortlich. Um sie zu gewährleisten, brauchen die tapferen Krieger des Widerstands neben ihren eigenen Kräften auch dringend die Kraft der Proiden. Doch wie unterscheiden diese tödlichen AMPel-Proiden bloß, wer Feind ist und wer Freund? Wie verhindern sie, dass die Zivilbevölkerung im Kreuzfeuer stirbt? Vielleicht weiß Malinka ja mehr.

 

Seid gegrüßt, Somanauten! Die Mission der Kompliment-Proiden ist geglückt!
Ich habe erneut mit Malinka gesprochen – von der Front dringen ansonsten kaum Nachrichten durch. Man munkelt, dass die Eindringlinge sich nicht geschlagen geben und eine neue Offensive vorbereiten! Malinka und ihr Fresszell-Mech machen sich auf, um mehr zu erfahren. Scheinbar hat man ganz in der Nähe Eindringlinge gesichtet. Der Widerstand befürchtet, dass die Eindringlinge das Gelände für die nächste große Offensive auskundschaften. Dem muss Malinka nachgehen.
Bevor Malinka auf Patrouille geht, muss sie ihre MER-Bots warten. Dies sind die Kundschafter-Proiden, die ihr beim Orientieren helfen und die Gegend nach Feinden absuchen. Die MER-Bots erkennen die Eindringlinge anhand ihrer Rüstungen. So werden zivile Opfer effektiv verhindert.

 

Malinka hat mir angeboten, sie in die Werkstatt zu begleiten. Ich würde so gerne helfen, aber nur Geduld. Es ist bestimmt eine gute Idee, sich bereits vorab mit den MER-Bots vertraut zu machen.

 

Mögen die Gene mit dir sein!

Image

Hintergrund

Charakter-Lexikon:

Neu in Episode 3 sind die vielen verschiedenen MER-Bots, eine große Familie bildet darin die Klasse der Troll-MER-Bots. Mit dem Interferenz-Sohn Alpaka stellen wir auch ein erstes Zyto-Kind vor.

Episode 3 der Immun-Saga behandelt die Rezeptoren, die unserem Immunsystem dienen, Feinde zu erkennen. Darunter sind auch die Toll-like-Rezeptoren. 

Zu jeder Episode gibt es eine eigene Seite aus Sanas Logbuch. 

Im  Logbuch zu Episode 3 findest du folgende Einträge:

– Die Virus-Drohnen

– Die Interferenz-Söhne

– Die Lippensachertorte

– Querverweise innerhalb der Saga

– Immunologie & SARS-CoV-2

 

EPISODE anschauen:

Lerne diese Episode der Immun-Saga mit unserer Eselsbrücke im Universum von Soma

Sanas Logbuch

Die eigentliche Immun-Saga: Protagonistin Sana berichtet über die Invasion der Eindringlinge. Sanas Geschichte verbindet alle Teile und vermittelt dabei den Ablauf einer Immunreaktion.

Alle Teile

Die Minimalvariante: Schaue die Meditricks zum Immunsystem einzeln an oder in der chronologischen, aufeinander aufbauenden Reihenfolge.

Hintergrund

Die Maximalvariante: Entdecke weitere Informationen zu den Geschehnissen auf Soma in Sanas Logbuch. Zusätzlich gibt es das Charakter-Lexikon, Abkürzungsverzeichnis sowie Bonusmaterialien.
Zellhaus auf Soma

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Sanas Logbuch

Die eigentliche Immun-Saga: Protagonistin Sana berichtet über die Invasion der Eindringlinge. Sanas Geschichte verbindet alle Teile und vermittelt dabei den Ablauf einer Immunreaktion.

Alle Teile

Die Minimalvariante: Schaue die Meditricks zum Immunsystem einzeln an oder in der chronologischen, aufeinander aufbauenden Reihenfolge.

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Die Maximalvariante: Entdecke weitere Informationen zu den Geschehnissen auf Soma in Sanas Logbuch. Zusätzlich gibt es das Charakter-Lexikon, Abkürzungsverzeichnis sowie Bonusmaterialien.
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  • B – Q ?

    Lipide: Fettsäuren & TriglycerideLipide: Fettsäuren & Triglyceride 26. Dezember 2025

  • B – – ?

    Funktionelle Gruppe: Aldehyde & KetoneFunktionelle Gruppe: Aldehyde & Ketone 24. Dezember 2025

  • B – Q ?

    Bindegewebe 3: GewebetypenBindegewebe 3: Gewebetypen 19. Dezember 2025

  • B – Q ?

    Bindegewebe 2: GAGs, Proteoglykane und Glykoproteine der ExtrazellulärmatrixBindegewebe 2: GAGs, Proteoglykane und Glykoproteine der Extrazellulärmatrix 17. Dezember 2025

  • – – – ?

    Hepatitis C: TherapieHepatitis C: Therapie 16. Dezember 2025

  • – – – ?

    Hepatitis C: DiagnostikHepatitis C: Diagnostik 16. Dezember 2025

  • – – – ?

    Fluorouracil (5-FU)Fluorouracil (5-FU) 14. Dezember 2025

  • B – Q ?

    Chemie: DNA & RNAChemie: DNA & RNA 11. Dezember 2025

  • B – Q ?

    Stereochemie: Isomere & ChiralitätStereochemie: Isomere & Chiralität 10. Dezember 2025

  • B E – ?

    Vitamin CVitamin C 5. Dezember 2025

  • B – – ?

    Arthrose 3: FormenArthrose 3: Formen 3. Dezember 2025

  • B – – ?

    Arthrose 2: Symptome, Diagnostik & TherapieArthrose 2: Symptome, Diagnostik & Therapie 28. November 2025

  • B – – ?

    Arthrose 1: PathogeneseArthrose 1: Pathogenese 26. November 2025

  • B – – ?

    B12-Mangel 2: Symptome & DiagnostikB12-Mangel 2: Symptome & Diagnostik 21. November 2025

  • B – – ?

    B12-Mangel 1: Ursachen & TherapieB12-Mangel 1: Ursachen & Therapie 19. November 2025

  • B – – ?

    Geschmackssinn 2: SignaltransduktionGeschmackssinn 2: Signaltransduktion 14. November 2025

  • B – – ?

    Geschmackssinn 1: Geschmacksqualitäten & SinneszellenGeschmackssinn 1: Geschmacksqualitäten & Sinneszellen 12. November 2025

  • B E Q ?

    Mittelohr 3: Otitis mediaMittelohr 3: Otitis media 7. November 2025

  • B – Q ?

    SpermatogeneseSpermatogenese 5. November 2025

  • B – Q ?

    Schock 5: TherapieSchock 5: Therapie 31. Oktober 2025

  • B – – ?

    Schock 4: Diagnostik & erste MaßnahmenSchock 4: Diagnostik & erste Maßnahmen 29. Oktober 2025

  • B – – ?

    SegelohrenSegelohren 24. Oktober 2025

  • B – – ?

    Cerumen obturansCerumen obturans 24. Oktober 2025

  • B – – ?

    AußenohrAußenohr 24. Oktober 2025

  • B – – ?

    OthämatomOthämatom 24. Oktober 2025

  • B – Q ?

    Bindegewebe 1: Zellen & Fasern der ExtrazellulärmatrixBindegewebe 1: Zellen & Fasern der Extrazellulärmatrix 22. Oktober 2025

  • B – – ?

    HörsturzHörsturz 26. September 2025

  • B – – ?

    Morbus MenièreMorbus Menière 26. September 2025

  • B – – ?

    TinnitusTinnitus 26. September 2025

  • B – – ?

    Cochlea-ImplantatCochlea-Implantat 26. September 2025

  • B – Q ?

    Innenohr 3: Krankheiten des InnenohrsInnenohr 3: Krankheiten des Innenohrs 26. September 2025

  • B – – ?

    InnenohrschwerhörigkeitInnenohrschwerhörigkeit 26. September 2025

  • B – Q ?

    LeberLeber 23. September 2025

  • B E Q ?

    Innenohr 2: PhysiologieInnenohr 2: Physiologie 19. September 2025

  • B – Q ?

    Innenohr 1: Anatomie & HistologieInnenohr 1: Anatomie & Histologie 17. September 2025

  • B – Q ?

    Schock 3: KlinikSchock 3: Klinik 12. September 2025

  • B – Q ?

    AmyloidoseAmyloidose 10. September 2025

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    Nervengewebe 5: Peripheres NervensystemNervengewebe 5: Peripheres Nervensystem 5. September 2025

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    Schock 2: 4 SchockformenSchock 2: 4 Schockformen 3. September 2025

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    Zentrale HörbahnZentrale Hörbahn 29. August 2025

  • B – Q ?

    Schock 1: Pathophysiologie & KomplikationenSchock 1: Pathophysiologie & Komplikationen 27. August 2025

  • B – – ?

    A. vertebralis & A. basilarisA. vertebralis & A. basilaris 22. August 2025

  • B – Q ?

    OogeneseOogenese 20. August 2025

  • B – – ?

    Herz-Entwicklung: Ein- & AusstrombahnHerz-Entwicklung: Ein- & Ausstrombahn 15. August 2025

  • B – Q ?

    Herz-EntwicklungHerz-Entwicklung 13. August 2025

  • B – – ?

    A. tibialis 2: FußA. tibialis 2: Fuß 1. August 2025

  • B – Q ?

    Sarkoidose 3: Chronische SarkoidoseSarkoidose 3: Chronische Sarkoidose 30. Juli 2025

  • B – – ?

    EisenstoffwechselEisenstoffwechsel 11. Juli 2025

  • B – Q ?

    SchlundbögenSchlundbögen 9. Juli 2025

  • B – Q ?

    Funktionelle Gruppen: CarbonsäurenFunktionelle Gruppen: Carbonsäuren 4. Juli 2025

  • Lipide: Fettsäuren & TriglycerideLipide: Fettsäuren & Triglyceride

    B – Q ?

    Lipide: Fettsäuren & Triglyceride
  • Funktionelle Gruppe: Aldehyde & KetoneFunktionelle Gruppe: Aldehyde & Ketone

    B – – ?

    Funktionelle Gruppe: Aldehyde & Ketone
  • Bindegewebe 3: GewebetypenBindegewebe 3: Gewebetypen

    B – Q ?

    Bindegewebe 3: Gewebetypen
  • Bindegewebe 2: GAGs, Proteoglykane und Glykoproteine der ExtrazellulärmatrixBindegewebe 2: GAGs, Proteoglykane und Glykoproteine der Extrazellulärmatrix

    B – Q ?

    Bindegewebe 2: GAGs, Proteoglykane und Glykoproteine der Extrazellulärmatrix
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    Hepatitis C: Therapie
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    Hepatitis C: Diagnostik
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