AHT 3: Nierenarterienstenose Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

AHT 3: Nierenarterienstenose


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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

AHT 3: Nierenarterienstenose Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

AHT 3: Nierenarterienstenose

Inhaltliche Einleitung
Die Nierenarterienstenose ist eine wichtige Ursache sekundärer Hypertonien und sollte bei Verdacht auf Hypertonie abgeklärt werden. Es gibt zwei wesentliche Auslöser: Die durch Arteriosklerose bedingte Stenose betrifft v.a. ältere Männer und die durch die sogenannte Fibromuskuläre Dysplasie verursachte Stenose betrifft eher Frauen über 30. Hier schauen wir auch auf die Pathophysiologie: Wie führt die Stenose der Nierenarterie zu erhöhtem Blutdruck und welche Folgen hat das für die betroffene(n) Niere(n)?

Basiswissen

  • Grundlagen > Hinweise Skizze

    Nierenarterienstenose (NAST)

    Nieren-Pool-Leitungen sind zu

  • Grundlagen > Hinweise Skizze

    Ca. 5% arterieller Hypertonien

    High Five(5)

    Man spricht auch von renovaskulärer Hypertonie.

  • Grundlagen > Physiologie

    Niere beteiligt an Blutdruckregulation

    Niere bedient Blutdruck-Pumpe

    Die Niere sorgt dafür, dass der Perfusionsdruck für ihre Filtrationsfunktion ausreichend hoch ist.

  • Grundlagen > Physiologie

    Blutdruckregulation: Juxtaglomeruläre Zellen inkl. Macula densa

    Bei Blutdruck-Pumpe: Jux-Zelle neben Dracula Mensa

    Zellen der Macula densa “messen” die Natrium-Chlorid-Konzentration im Nierentubulus. Ist der Blutdruck niedriger, wird weniger Natrium im Glomerulum filtriert. Die Natrium-Konzentration im Nierentubulus sinkt. Als Reaktion sezernieren Macula-Densa-Zellen Prostaglandine und NO (tubuloglomeruläres Feedback). Die Prostaglandine signalisieren den juxtaglomerulären Zellen, Renin freizusetzen.

  • Grundlagen > Physiologie

    Blutdruckregulation: Juxtaglomeruläre Zellen → Renin

    Jux-Zelle entlässt Reh-Ninja

    Renin ist Teil des RAAS und führt zu einer Erhöhung und physiologisch zur Normalisierung des Blutdrucks. Bei relevanter (> 60%) Nierenarterienstenose und damit Hypoperfusion der betroffenen Niere ist die Reninproduktion durchgehend “angeschaltet”, da der Druck andauernd niedrig ist.

  • ...

Expertenwissen

  • Diagnostik

    Hypertonie mit stärkerer diastolischer Erhöhung

    Hyper-Toni hebt Dia-Troll

    Die verhältnismäßig stärkere diastolische Erhöhung wird in der Fachliteratur oft genannt, ihr klinischer Nutzen (Verdachtsmoment/Diagnosestellung) ist laut AMBOSS umstritten.

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