AHT 2: Ursachen der sekundären Hypertonie

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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

AHT 2: Ursachen der sekundären Hypertonie

AHT 2: Ursachen der sekundären Hypertonie

Inhaltliche Einleitung
10% der Fälle von arterieller Hypertonie haben eine bestimmte Erkrankung als Ursache. Die Ursachen und damit Formen der sekundären Hypertonie zu kennen, ist wichtig. Sie sollten bei entsprechendem Verdacht abgeklärt werden, so auch bei erstmaliger Manifestation einer arteriellen Hypertonie. Hier besprechen wir die Ursachen. Anhaltspunkte für das Vorliegen einer sekundären AHT besprechen wir im Merkbild zur Diagnostik der AHT.

Basiswissen

  • Grundlagen > Hinweise Skizze

    10% sekundäre Hypertonie

    10% auf Seekuh

    AHT infolge einer anderen Erkrankung.

  • Endokrin > Nebenniere

    Hyperaldosteronismus – Morbus Conn

    Voller alter (“alda”) – Mais-Korn-Speicher

    Die normokaliämische Form des Hyperaldosteronismus ist die häufigste endokrine Ursache der Hypertonie – und möglicherweise die häufigste sekundäre Hypertonie überhaupt!

  • Endokrin > Nebenniere

    Hypercortisolismus (Cushing-Syndrom)

    Viele Cordhosen (Kuh-Fasching)

    Der chronische Hypercortisolismus fördert die Natrium- und Wasserretention durch die Mineralokortikoidwirkung von Cortisol (bei hoher Konzentration) und erhöht den peripheren Gefäßwiderstand durch Vasokonstriktion.

  • Endokrin > Nebenniere

    Phäochromozytom

    Pharao aus Chrom

    Das Phäochromozytom führt zur exzessiven Freisetzung von Katecholaminen (Adrenalin und Noradrenalin) aus chromaffinen Zellen des Nebennierenmarks.

  • Endokrin > Schilddrüse

    Hyperthyreose

    Hyperaktive Schildkröte

    Das Schilddrüsenhormon Triiodthyronin (T3) erhöht die Herzfrequenz und das Herzzeitvolumen. Sie führt hauptsächlich zu einer isolierten systolischen Hypertonie.

  • ...

Expertenwissen

  • Medikamente

    Calcineurin-Inhibitoren

    Katzen-Verbotsschild

    Calcineurin-Inhibitoren wie Ciclosporin oder Tacrolimus werden häufig in der Transplantationsmedizin und bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt. Sie führen zu einer verminderten renalen Perfusion und damit zu einer Natriumretention, was den Blutdruck erhöht.

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