Einstiegs-Thema: Warum Kaffee anders wirkt, als du denkst
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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Einstiegsthema 3
Basiswissen
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Grundlagen > Hinweise Skizze
Adenosin kumuliert im Gehirn → Müdigkeit(s-Signal)
Adonis in der Merk-Bar → Schlaf-Signal
Adenosin entsteht beim Verbrauch von ATP im Gehirn. Je länger und intensiver Nervenzellen aktiv sind, desto mehr Adenosin sammelt sich an und signalisiert zunehmende Müdigkeit.
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Grundlagen > Hinweise Skizze
Koffein blockiert Adenosinrezeptoren (Kaffee gibt keine Energie)
Kaffee-Tasse blockiert
Koffein ähnelt Adenosin strukturell so stark, dass es dessen Platz am Adenosinrezeptor einnimmt und das Müdigkeitssignal blockiert.
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Wirkung
Je müder du bist, desto schlechter wirkt Kaffee
Viele Adonisse, Kaffee plagt sich ab
Bei hoher Adenosinmenge kann Koffein die Müdigkeit nur noch begrenzt blockieren.
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Wirkung
Später: „Kaffee-Crash“ (Adenosin staut sich auf)
Fenster crashed bei Kaffe-Tasse
Während Koffein die Rezeptoren blockiert, steigt der Adenosinspiegel weiter an – fällt die Blockade weg, wirkt das Müdigkeitssignal plötzlich verstärkt.
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Wirkung
CYP1A2 entscheidet, wie Kaffee wirkt
Zypressen-Kerze(1)-Verzweigt(2)
Ob Kaffee nach 15 Uhr okay ist, entscheidet weniger die Uhr – sondern dein CYP1A2: hohe CYP1A2-Aktivität → Kaffee wirkt kürzer und oft schwächer. Niedrige CYP1A2-Aktivität → Kaffee wirkt länger, teils stärker – und stört eher den Schlaf.
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