Statistik: Deskriptive Statistik Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Statistik: Deskriptive Statistik 2

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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

Statistik: Deskriptive Statistik Medizin lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Statistik: Deskriptive Statistik 2

Inhaltliche Einleitung
Nachdem wir uns im letzten Meditrick den ersten Grundbegriffen der deskriptiven Statistik gewidmet haben, werfen wir nun einen genaueren Blick auf die Zusammenhangsmaße, die den Zusammenhang zweier Merkmale beschreiben. Zudem schauen wir uns auch an, wie die berechneten Daten graphisch dargestellt werden können.

Basiswissen

  • Darstellung quantitativer Merkmale: Zusammenhangsmaße

    Zusammenhangsmaße

    Zusammenhalt der Royals

    Die Zusammenhangsmaße charakterisieren Stärke und Richtung des Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen.

  • Darstellung quantitativer Merkmale: Zusammenhangsmaße

    Korrelation = Stärke des Zusammenhangs

    Kordel-Aktion = Stärke des Zusammenhalts

  • Darstellung quantitativer Merkmale: Zusammenhangsmaße

    Korrelation ≠ Kausalität

    Trotz Kordel-Aktion – geklauter Kau-Salat

    Nur weil eine Korrelation zwischen zwei Merkmalen besteht, bedeutet dies nicht auch, dass es eine Kausalität gibt. Erst wenn etwas reproduzierbar ist, spricht man von einer Kausalität. Korrelationen können auch durch Confounder (Störfaktoren) verursacht werden.

  • Darstellung quantitativer Merkmale: Zusammenhangsmaße

    Korrelationskoeffizient r = Stärke des linearen Zusammenhangs

    Kordel-Aktion-Co-Eminenz Richard Richterherz = überprüft Zusammenhalt auf der Linie

  • Darstellung quantitativer Merkmale: Zusammenhangsmaße

    Korrelationskoeffizient positiv → ≈ positiver Zusammenhang

    Kordel-Aktion-Co-Eminenz positiv gelaunt → viel Publikum

    Es handelt sich also um einen gleichsinnigen Zusammenhang. Beispiel: Je höher der BMI eines Menschen ist, desto höher ist das Risiko dafür, an einer obstruktiven Schlafapnoe zu leiden oder einen Diabetes mellitus Typ II zu entwickeln.

  • ...

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