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Gonaden-XX-Entwicklung

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Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

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Gonaden-XX-Entwicklung

Inhaltliche Einleitung
Vorweg: Es empfiehlt sich, zuerst die Entwicklung der Harnorgane anzuschauen und nochmal kurz die Anatomie der Eierstöcke und Hoden zu wiederholen. Denn: Die Entwicklung des Genitaltrakts setzt Strukturen aus dem Harntrakt voraus. Hier besprechen wir, wie sich aus den zunächst indifferenten Gonaden bzw. Keimdrüsen die Anlage für die Eierstöcke und Hoden entwickeln, und lernen zu Beginn etwas über die Wanderung der Urkeimzellen, aus denen später die Eizellen und Spermien hervorgehen.

Basiswissen

  • Ausgangssituation

    Genitaltrakt entwickelt sich zusammen mit Harntrakt

    Hahn hält aufgeblasenes Genital

  • Ausgangssituation

    Genitaltrakt entstammt intermediärem & Seitenplattenmesoderm

    Internet Miso-Gedärm & (Buch-)Seitenplatten-Gedärm

    Das Seitenplattenmesoderm wird jedoch nicht immer genannt. Zudem entstammt der untere Teil der ableitenden Harnwege sowie die teils inneren und die äußeren Geschlechtsorgane aus dem Sinus urogenitalis.

  • Indifferente Gonaden (Keimdrüsen) > Wanderung der Urkeimzellen

    Urkeimzellen wandern vom Epiblast aus Embryo

    Uhr-Keimlinge wandern von Baby-Blase aus

    Bei den Urkeimzellen spricht man auch von den PGC (primordial germ cells). Aus ihnen stammen die Gameten (Spermien und Oozyten). Der Ursprung der Urkeimzellen wird unterschiedlich angegeben. Wir halten es mit Embryology.ch, wo ihr Ursprung im Ektoderm angegeben wird.

  • Indifferente Gonaden (Keimdrüsen) > Wanderung der Urkeimzellen

    Wanderung erfolgt zw. 4. und 6. Woche

    Wanderung mit Stuhl und Würfel

    Die Urkeimzellen vermehren sich dabei via Mitose.

  • Indifferente Gonaden (Keimdrüsen) > Wanderung der Urkeimzellen

    Urkeimzellen wandern in sekundären Dottersack

    Uhr-Keimlinge wandern zum Sekt-Dudelsack

  • ...

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