Diese Inhalte sind den Nutzenden von Meditricks vorbehalten.
Hier kannst Du einen Zugang erwerben.
Du bist neu hier? Informiere Dich über Meditricks.
Hast Du bereits einen Zugang?
Melde Dich bitte unter 'Profil' an.

Hier eine Vorschau,
wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:
Gestationsbedingte trophoblastäre Erkrankungen
Basiswissen
-
Grundlagen > Hinweise Skizze
Gestationsbedingte trophoblastäre Erkrankungen (GTD)
Geldstation im Tropenpalast wird überfallen
Gehen vom Trophoblasten der Plazenta aus. Klinisch reicht das Spektrum von der hydatidiformen Mole (auch Blasenmole) mit malignem Transformationspotential bis zu den malignen gestationsbedingten trophoblastären Neoplasien (GTN).
-
Hydatidiformen Molen
Hydatidiforme Molen: benigne (können maligne werden)
Hydra-Maulwürfe: nettes Grinsen (schelmisch)
Auch Blasenmole genannt. Ist eine benigne Form der gestationsbedingten trophoblastären Erkrankungen mit malignen Transformationspotenzial. Charakterisiert durch abnorme Proliferation von Trophoblastgewebe mit ödematös aufgetriebenen, traubenförmigen Chorionzotten.
-
Hydatidiformen Molen > Komplette Mole
Hydatidiforme Mole: komplette Mole
Hydra-Maulwurf: Computer-Maulwurf
Spermium befruchtet “leere” Eizelle (ohne mütterliche DNA).
-
Hydatidiformen Molen > Komplette Mole
Spermium + leere Eizelle (ausschließlich väterliche DNA)
Spermium in leerer Glaskugel
Kein embryonales/fetales Gewebe. Malignitätsrisiko: ca. 15–20 % Übergang in GTN.
-
Hydatidiformen Molen > Komplette Mole
"Schneegestöber"
Schneefall
Ein typisches sonografisches Bild mit diffus echoreicher intrauteriner Struktur und zahlreichen kleinen zystischen Arealen, meist ohne Fruchtanlage.
...
Beginne das Lernen mit unseren Eselsbrücken,
werde Teil der Lernrevolution.
