Allgemein
Hepatitis-A-Virus (HAV)
"HAV-Anna" Bar
1/42
Allgemein
Picornaviridae
Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette
Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA"-Virus.
2/42
Allgemein
Ausscheidung über Darm (griech. enteron)
"Enter"-Damen-Symbol
Die Ausscheidung über den Darm ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.
3/42
Allgemein
Ansteckung: Fäkal-oral
Restaurant mit WC
4/42
Allgemein
Desinfektionsmittelresistenz
Abgeranzte Putzutensilien
Auch hohe Umwelt- und Thermostabilität.
5/42
Übertragung
Hauptwirt: Mensch
Hauptwirt: Ober
Der Mensch ist das einzige relevante Reservoir.
6/42
Übertragung
Endemisch in (sub-)tropischen Regionen
Arme Kinder unter Palmen
Ursächlich ist der meist niedrigere Hygienestandard in Entwicklungsländern.
7/42
Übertragung
50-Jährige: 40% seropositiv (Deutschland)
5 Zahnräder: "Industry 4.0 Germany"
Unter den deutschen 50 Jährigen sind 40% seropositiv.
8/42
Übertragung
1/4 der symptomatischen Hepatitiden in westlichen Ländern
1/4 des Plakats brennt
Die westliche Gesellschaft ist aufgrund ihrer geringeren Immunität anfälliger für Infektionen.
9/42
Übertragung
↑Reisehepatitis
Leber-Reisekoffer brennt
Ungefähr die Hälfte der in Deutschland gemeldeten Hepatitis-A-Fälle sind auf eine Reise in ein Endemiegebiet zurückzuführen (Halber Reise-Leberkoffer brennt).
10/42
Übertragung
Kinder (meist asymptomatisch/mild)
Kinder (fröhlich)
Den 1. Altersgipfel bilden 5-9 jährige Kinder.
11/42
Übertragung
Junge Erwachsene (v.a. MSM)
(Schwules) Pärchen
25-29 Jährige bilden den 2. Altersgipfel (vermehrt MSM).
12/42
Übertragung
Muscheln
Muscheln
Eine Infektion findet für gewöhnlich über kontaminierte Lebensmittel statt (z.B. Muscheln).
13/42
Übertragung
Mit Fäkalien gedüngte Lebensmittel
Fäkal-Salat
14/42
Übertragung
Selten Blutprodukte (aufgrund i.v. Drogenmissbrauch)
Im Hintergrund: Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze
15/42
Übertragung
Inkubationszeit 2 Wochen
2 Kalenderblätter
16/42
Übertragung
Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl
Würfel mit 2 und 6 Augen am Stuhl
17/42
Übertragung
Infektiosität: 1-2 Wochen vor & 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg
2 Wäscheklammern "vor" & "nach" gelben Socken/Ami-Shorts
Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.
18/42
Klinik
Kinder: eher subklinische Verläufe (stille Feiung)
Fröhliche Kinder (Psst!)
Kinder haben meist einen leichten oder klinisch sogar kaum erkennbaren Verlauf.
19/42
Klinik
Prodromalstadium: GIT-Beschwerden
Auslaufende Windel
Plötzlich einsetzende Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können Teil des Prodromalstadiums sein.
20/42
Klinik
Gelegentlich Fieber
Kaputter Fieber-Bär
21/42
Klinik
Ikterische Phase; evtl. dunkler Urin
Gelbes Gesicht; dunkles Bier
Über 80% der Erwachsenen entwickeln eine akute Hepatitis mit Ikterus (ikterische Phase). Bei fulminantem Verlauf kann es zu Leberversagen kommen.
22/42
Klinik
Hepatosplenomegalie
Leber-Kissen, Milz-Kissen
Eine Splenomegalie liegt nur n 1/4 der Fälle vor.
23/42
Klinik
Juckreiz
Kratzt sich
Juckreiz tritt häufig auf. Man vermutet, dass retinierte Gallensäuren Nervenenden der Haut reizen und somit zum Juckreiz führen. Alternativ wird ein erhöhter opioiderger Tonus angenommen.
24/42
Klinik
Scarlatiniformes Exanthem
Schal mit roten Punkten
25/42
Klinik
Ca. 10% der Fälle: protrahierte Verläufe
Reisender schaut seine Zehen an
Protrahierte Verläufe können zwar mehrere Monate andauern, heilen aber i.d.R. komplikationslos aus.
26/42
Klinik
Vorschädigung der Leber durch Hepatitis B → begünstigt fulminanten Verlauf
Biene unter Fliegenklatsche
Eine Hepatitis A ist besonders gefährlich für HBV- oder HCV-Infizierte, da die Leber hier schon vorgeschädigt ist!
27/42
Klinik
Lebenslange Immunität nach Infektion
Schriftzug "Für immer satt"
Eine Hepatitis A chronifiziert niemals.
28/42
Diagnostik
↑Transaminasen
↑Ami-Hosen
Hierbei lässt sich mittels De-Ritis-Quotient (AST/ALT) zwischen einem Entzündungstyp (<1) und einem Nekrosetyp (>1) differenzieren.
29/42
Diagnostik
↑Bilirubin
↑Rubin
Sowohl das direkte als auch das indirekte Bilirubin kann erhöht sein.
30/42
Diagnostik
Direktes Bilirubin im Urin
Braunes Bier
Eine Bilirubinurie äußert sich durch Braunfärbung des Urins.
31/42
Diagnostik
Anti-HAV-IgM
Seestern
Positive IgM-Antikörper deuten auf eine akute Infektion hin.
32/42
Diagnostik
Anti-HAV-IgG
Y-Antikörper
Der Anti-HAV-IgG-Antikörper wird schon während der Infektion positiv und bleibt dies ein Leben lang. Er ist ein Marker für die durchgemachte Infektion oder für eine erfolgreiche Impfung.
33/42
Diagnostik
PCR
RNA-Lichterkette
Die PCR ist aus Stuhl- oder Blutprobe möglich und beweist eine frische Infektion.
34/42
Diagnostik
ELISA (Stuhlprobe)
Elisa (auf Stuhl)
Der ELISA-Nachweis des HAV-Antigens beweist eine frische Infektion.
35/42
Therapie und Prävention
Reiseimpfung empfohlen
Reisender mit Impfpass
Eine Impfung ist vor Reisen in HAV-Endemiegebiete empfohlen.
36/42
Therapie und Prävention
Impfempfehlung für Kinderärzte
Kinderpuppe
37/42
Therapie und Prävention
Impfempfehlung bei häufigen Bluttransfusionen und Abwasserkontakt
Blutender Kanalarbeiter
Impfempfehlung weiterhin für MSM und Personal im Gesundheitswesen/Gemeinschaftseinrichtungen.
38/42
Therapie und Prävention
Postexposition: Impfung
Impfpass
Innerhalb von 2 Wochen nach Kontakt zu HAV-Infizierten soll eine postexpositionelle Impfung mit dem monovalentem HAV-Totimpfstoff stattfinden.
39/42
Therapie und Prävention
Postexposition: Immunglobuline
Globus
Besonders gefährdete Patienten sollen nach Kontakt zu HAV-Infizierten simultan zur Impfung noch Immunglobuline erhalten (Simultanimpfung).
40/42
Therapie und Prävention
Eigenes WC im Krankenhaus
Arzt denkt ans WC
Dies reduziert das Ansteckungsrisiko.
41/42
Therapie und Prävention
HAV-Infizierte: Besuchs-/Arbeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen/Küchen
Koch verlässt Bar
42/42
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https://www.meditricks.de/pharmazie/wp-content/plugins/meditricks-mt-quiz/include/
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Was ist Ankizin?
Ankizin ist ein Projekt der AG Medizinische-Ausbildung bvmd e.V.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.
In freundlicher Kooperation bieten wir im Ankizin-Deck passgenau unsere Merkhilfen in den jeweiligen Anki-Karten an. Die so verknüpften Fragen kannst Du mit freundlicher Genehmigung der bvmd auch hier als Quiz ansehen.
Du findest alle Inhalte auch im Ankizin-Deck in Anki.
Es ist das größte non-profit, studentisch organisierte Anki-Projekt im deutschsprachigen Raum.
Ziel ist die Umsetzung des gesamten notwendigen Wissens für alle medizinischen Staatsexamina.
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Einleitung
Inhaltlich
Das Hepatitis-A-Virus (HAV) ist vor allem in subtropischen und tropischen Regionen verbreitet, kommt aber auch in industriell entwickelten Ländern vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, u.a. über kontaminierte Lebensmittel und Wasser, wobei Infizierte bis zu zwei Wochen vor und nach Erkrankungsbeginn infektiös sein können. Bei Kindern verläuft die Erkrankung meist asymptomatisch. Mit steigendem Alter verlaufen In- fektionen fulminanter. Zu den Symptomen gehört ein plötzlicher Beginn mit Übelkeit, Fieber und Oberbauchschmerzen. Im Verlauf kommt es zur Dunkelfärbung des Urins und zu acholischem, also blassem, Stuhl. Gleichzeitig treten ein Ikterus und oft auch ein Pruritus auf. Häufig kommt es zur Hepatosplenomegalie. Eine Hepatitis A chronifiziert nie und ist für gewöhnlich selbstlimitierend. Bei der Diagnostik gilt die Serologie als Gold- standard. In der Akutphase können IgM-Antikörper gegen HAV nachgewiesen werden. Nach einer Impfung oder einer durchgemachten Infektion sind Anti-HAV-IgG-Antikörper lebenslang nachweisbar und sorgen für Immunität. Zur Prävention empfiehlt sich bei Risikogruppen die Impfung.
Geschichte
Hereinspaziert in die schöne HAV-anna Bar. Genießt die Spezialitäten des Hauses: Kühles Bier mit buntem Salat und köstlichen Muscheln. Hier ist Urlaubsfeeling pur angesagt. Naja, die verirrten Reisenden, Kanalbauarbeiten und in Flammen stehende Reisekoffer braucht man ja nicht weiter zu beachten. Prost!
Videos
Faktenübersicht
1Allgemein
Hepatitis-A-Virus (HAV)
Picornaviridae
Ausscheidung über Darm (griech. enteron)
Ansteckung: Fäkal-oral
Desinfektionsmittelresistenz
2Übertragung
Hauptwirt: Mensch
Endemisch in (sub-)tropischen Regionen
50-Jährige: 40% seropositiv (Deutschland)
1/4 der symptomatischen Hepatitiden in westlichen Ländern
↑Reisehepatitis
Kinder (meist asymptomatisch/mild)
Junge Erwachsene (v.a. MSM)
Muscheln
Mit Fäkalien gedüngte Lebensmittel
Selten Blutprodukte (aufgrund i.v. Drogenmissbrauch)
Inkubationszeit 2 Wochen
Ab 2. Woche: 6-wöchige Ausscheidung mit dem Stuhl
Infektiosität: 1-2 Wochen vor & 1-2 Wochen nach Ikterus/Transaminasen-Anstieg
3Klinik
Kinder: eher subklinische Verläufe (stille Feiung)
Prodromalstadium: GIT-Beschwerden
Gelegentlich Fieber
Ikterische Phase; evtl. dunkler Urin
Hepatosplenomegalie
Juckreiz
Scarlatiniformes Exanthem
Ca. 10% der Fälle: protrahierte Verläufe
Vorschädigung der Leber durch Hepatitis B → begünstigt fulminanten Verlauf
Lebenslange Immunität nach Infektion
4Diagnostik
↑Transaminasen
↑Bilirubin
Direktes Bilirubin im Urin
Anti-HAV-IgM
Anti-HAV-IgG
PCR
ELISA (Stuhlprobe)
5Therapie und Prävention
Reiseimpfung empfohlen
Impfempfehlung für Kinderärzte
Impfempfehlung bei häufigen Bluttransfusionen und Abwasserkontakt
Postexposition: Impfung
Postexposition: Immunglobuline
Eigenes WC im Krankenhaus
HAV-Infizierte: Besuchs-/Arbeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen/Küchen
Abbildungen
[[Abb. 1998]] [[Abb. 176]] [[Abb. 1999]]
Verwandte Themen
2Übertragung
3Klinik


1
2
Allgemein
Piccolo-Sekt mit RNA-Lichterkette
Der Name besteht aus "Pico" (für klein) und "RNA"-Virus.
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3
Allgemein
"Enter"-Damen-Symbol
Die Ausscheidung über den Darm ist die Voraussetzung für die fäkal-orale Übertragung.
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4
Quintessence
5
6
7
Übertragung
Arme Kinder unter Palmen
Ursächlich ist der meist niedrigere Hygienestandard in Entwicklungsländern.
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Übertragung
5 Zahnräder: "Industry 4.0 Germany"
Unter den deutschen 50 Jährigen sind 40% seropositiv.
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8/42
9
Übertragung
1/4 des Plakats brennt
Die westliche Gesellschaft ist aufgrund ihrer geringeren Immunität anfälliger für Infektionen.
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Übertragung
Leber-Reisekoffer brennt
Ungefähr die Hälfte der in Deutschland gemeldeten Hepatitis-A-Fälle sind auf eine Reise in ein Endemiegebiet zurückzuführen (Halber Reise-Leberkoffer brennt).
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11
12
Übertragung
(Schwules) Pärchen
25-29 Jährige bilden den 2. Altersgipfel (vermehrt MSM).
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13
Übertragung
Muscheln
Eine Infektion findet für gewöhnlich über kontaminierte Lebensmittel statt (z.B. Muscheln).
alles
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14
Quintessence
15
Übertragung
Im Hintergrund: Drogendealer mit Blutkonserve und Spritze
Expertenwissen
16
Basiswissen
17
Übertragung
Würfel mit 2 und 6 Augen am Stuhl
Expertenwissen
18
Übertragung
2 Wäscheklammern "vor" & "nach" gelben Socken/Ami-Shorts
Die zweiwöchige Infektiosität vor den Symptomen entspricht der Inkubationszeit.
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Klinik
Fröhliche Kinder (Psst!)
Kinder haben meist einen leichten oder klinisch sogar kaum erkennbaren Verlauf.
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20
Klinik
Auslaufende Windel
Plötzlich einsetzende Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall können Teil des Prodromalstadiums sein.
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Basiswissen
22
Klinik
Gelbes Gesicht; dunkles Bier
Über 80% der Erwachsenen entwickeln eine akute Hepatitis mit Ikterus (ikterische Phase). Bei fulminantem Verlauf kann es zu Leberversagen kommen.
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23
24
Klinik
Kratzt sich
Juckreiz tritt häufig auf. Man vermutet, dass retinierte Gallensäuren Nervenenden der Haut reizen und somit zum Juckreiz führen. Alternativ wird ein erhöhter opioiderger Tonus angenommen.
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Basiswissen
26
Klinik
Reisender schaut seine Zehen an
Protrahierte Verläufe können zwar mehrere Monate andauern, heilen aber i.d.R. komplikationslos aus.
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Klinik
Biene unter Fliegenklatsche
Eine Hepatitis A ist besonders gefährlich für HBV- oder HCV-Infizierte, da die Leber hier schon vorgeschädigt ist!
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29
Diagnostik
↑Ami-Hosen
Hierbei lässt sich mittels De-Ritis-Quotient (AST/ALT) zwischen einem Entzündungstyp (<1) und einem Nekrosetyp (>1) differenzieren.
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30
Diagnostik
↑Rubin
Sowohl das direkte als auch das indirekte Bilirubin kann erhöht sein.
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Diagnostik
Y-Antikörper
Der Anti-HAV-IgG-Antikörper wird schon während der Infektion positiv und bleibt dies ein Leben lang. Er ist ein Marker für die durchgemachte Infektion oder für eine erfolgreiche Impfung.
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Diagnostik
RNA-Lichterkette
Die PCR ist aus Stuhl- oder Blutprobe möglich und beweist eine frische Infektion.
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Diagnostik
Elisa (auf Stuhl)
Der ELISA-Nachweis des HAV-Antigens beweist eine frische Infektion.
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Therapie und Prävention
Reisender mit Impfpass
Eine Impfung ist vor Reisen in HAV-Endemiegebiete empfohlen.
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Therapie und Prävention
Blutender Kanalarbeiter
Impfempfehlung weiterhin für MSM und Personal im Gesundheitswesen/Gemeinschaftseinrichtungen.
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Therapie und Prävention
Impfpass
Innerhalb von 2 Wochen nach Kontakt zu HAV-Infizierten soll eine postexpositionelle Impfung mit dem monovalentem HAV-Totimpfstoff stattfinden.
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Therapie und Prävention
Globus
Besonders gefährdete Patienten sollen nach Kontakt zu HAV-Infizierten simultan zur Impfung noch Immunglobuline erhalten (Simultanimpfung).
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42
Therapie und Prävention
Koch verlässt Bar
Basiswissen


