Morbus Menière HNO lernen mit den Eselsbrücken von Meditricks.de

Morbus Menière


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wie wir dieses Thema behandeln und wie unsere Eselsbrücken aussehen:

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Morbus Menière

Inhaltliche Einleitung
Der Morbus Menière ist eine anfallsartig verlaufende Erkrankung des Innenohrs, die durch das gleichzeitige Auftreten cochleärer und vestibulärer Symptome gekennzeichnet ist. Typischerweise berichten Betroffene über plötzlich einsetzende Drehschwindelattacken, die von Ohrgeräuschen und einer Hörminderung begleitet werden. Die Beschwerden treten fluktuierend auf und können in Intensität und Dauer stark variieren, was den Krankheitsverlauf für Patienten besonders belastend macht. Pathophysiologisch wird ein endolymphatischer Hydrops als wahrscheinlichste Ursache angenommen. Durch die Volumenzunahme der Endolymphe kommt es zu einer Druckbelastung der Innenohrstrukturen. Nach gängiger Vorstellung können Membranen rupturieren, sodass sich Endo- und Perilymphe vermischen und die elektrophysiologischen Gradienten der Haarzellen gestört werden. Klinisch zeigt sich die Hörminderung typischerweise im Tieftonbereich und grenzt die Erkrankung damit von anderen Innenohrstörungen ab. Wiederholte Anfälle können zu einer fortschreitenden Schädigung der Haarzellen und damit zu bleibendem Hörverlust führen. Die Behandlung richtet sich nach Krankheitsphase und Beschwerdeausprägung. Während akute Attacken vor allem symptomatisch behandelt werden, zielen langfristige Therapiestrategien auf eine Reduktion der Anfallshäufigkeit ab. In therapierefraktären Fällen kommen auch destruktive Verfahren zum Einsatz, bei denen durch intratympanale Medikamentengabe gezielt vestibuläre Funktionen ausgeschaltet werden.

Basiswissen

  • Morbus Menière

    Morbus Menière

    Morbider Mäher

  • Morbus Menière

    Trias: Tinnitus, plötzlicher Drehschwindel, Hörverlust

    Teeny-Tuss im Drehkreuz schwindlig, Ohr-Verlust

    Die Beschwerden sind in der Regel fluktuierend.

  • Morbus Menière

    Tinnitus und Hörverlust im Tieftonbereich

    Teeny-Tuss und Ohr-Verlust stecken im tiefen Ton

    Tinnitus sowie Hörminderung liegen typischerweise eher im Tieftonbereich. Dies ist ein wichtiges Unterscheidungskriterium zum Hörsturz!

  • Morbus Menière

    Ursache: Wohl Endolymphatischer Hydrops (zu viel Endolymphe)

    Enten-Nymphe klaut „Hü!“-Drops (→ Enten-Nymphe vervielfältigt)

    D.h. es gibt zu viel Endolymphe im Innenohr.

  • Morbus Menière

    Theorie: Innenohr-Membranen reißen, Lymphen vermischen sich

    Membran reißt, Nymphen umarmen sich

    Nach der gängigsten Theorie führt der Hydrops dazu, dass Membranen im Innenohr reißen. Peri- und Endolymphe vermischen sich. Dadurch gerät das gesamte System von Depolarisation und Polarisation der Haarsinneszellen im Innenohr und Vestibularorgan durcheinander.

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